Über mich

Hallo, mein Name ist Britta und mein Nachname Programm. Ich liebe es zu kochen und zu genießen.

Mein Blog besteht jetzt sei September 2013 und beinhaltet eine umfangreiche Sammlung an Rezepten: überlieferte Familienrezepte,nachgekochte und meistens abgewandelte Rezepte aus dem Internet, aus Kochbüchern und -zeitschriften. Einen großen Teil nehmen auch vegetarische und vegane Rezepte ein. Was bei mir allerdings etwas stiefmütterlich behandelt wird, sind Desserts und aufwendige Torten. Dafür backe ich seit etwa einigen Jahren unser Brot selber und experimentiere da gerne auch rum. Leider gibt es da auch schon mal den einen oder anderen Fehlschlag, den ich in der Kategorie „Irrungen und Wirrungen“ aber mit Euch teile. Manchmal führt dann ein weiterer Versuch zum Erfolg.

Ich selber nenne mich auch heimlich „The Queen of Resteverwertung“, da ich ungerne Lebensmittel wegwerfe, auch wenn sie ihre besten Tage hinter sich haben. Großes Augenmerk lege ich auf Bio- und/oder regionale Ware, kaufe kein Fleisch oder Geflügel, das weniger als 2 € pro Kilo kostet, weshalb es nur ein-, allerhöchstens zweimal pro Woche Fleisch/Fisch gibt.

Ich bin der Meinung, dass ich mich von September 2013 bis heute ganz schön weiterentwickelt habe, was die Präsentation der Rezepte und die Verwendung der Zutaten angeht. Damals gab’s noch recht viele Fertiggerichte, heute versuche ich, möglichst alles selber zu machen. Seit Mitte/Ende 2016 habe ich auch das Einkochen für mich entdeckt und habe inzwischen ein gut gefülltes Vorratsregal unter der Kellertreppe.

Anfang 2013 habe ich das Haus meiner Kindheit geerbt, in dem der GöGa und ich seit Ende 2014 leben. Zu diesem Haus gehört ein großer, aber sehr vernachlässigt gewesener Garten, den wir mit viel Mühe, Kraft und auch Geld so langsam aber sicher aus ihrem Dornröschenschlaf holen. Im Mai 2016 baute mir der GöGa das erste Hochbeet, 2017 kamen zwei kleinere an der Garagenwand dazu und 2018 wurde eine weitere bisher brach liegende Ecke mit zwei weiteren Hochbeeten und „normalen“ Beet bestückt, so dass ich im Sommer frisches Gemüse, Kräuter, Erdbeeren und später auch Weintrauben und -blätter für selbst gemachtes Domes sowie Äpfel ernten kann. Im Herbst wurde noch ein großes Foliengewächshaus angeschafft, damit ich schon zeitig im nächsten Frühjahr, Tomaten, Chilis, Paprika usw. vorziehen kann.

 

Kichererbsen-Taler mit Gurke-Minze-Dip, dazu Möhren-Orangensalat und Fladenbrot

Das Rezept wurde auf der Facebook-Seite des Slowly Veggie-Blogs vorgestellt. Da ich Falafel selber total gerne mag, habe ich das Rezept gleich mal ausprobiert.

Eins vorweg: es war sehr, sehr lecker, aber beim nächsten Mal werde ich definitiv wieder Kichererbsenmehl nehmen, und ich werde die Taler/Falafel tatsächlich in einem Topf mit reichlich Öl frittieren und nicht versuchen, sie „fettsparend“ in der Pfanne zu machen.

Wie Ihr im obigen Link seht, ist das Ursprungsrezept für den Salat mit Grapefruit, die ich aber aufgrund der Wechselwirkung mit meinen Medikamenten nicht essen darf. Deshalb habe ich sie durch Orange ersetzt.

Ganz wichtig ist noch, dass die getrockneten Kichererbsen 12 Stunden in reichlich Wasser eingeweicht werden müssen und die fertige Masse dann noch 1 Stunde gekühlt werden muss.

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3-Minuten-Vielfaltbrot von Miriam – #wirrettenwaszurettenist

Wir schauen noch einmal zurück in die Juni-Rettung zum Thema Brot und Brötchen. Letzte Woche habe ich ein weiteres Brot nachgerettet, nämlich das 3-Minuten-Vielfaltbrot von Unser Meating.

Das Orignalrezept findet Ihr im obigen Link. Ich schreibe meines trotzdem noch mal auf, für den Fall, dass der Blog vielleicht mal offline geht o. ä.

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Kleines Tapasbuffet für Zwei

Nach unserem kulinarisch eher enttäuschenden Mallorcaurlaub, „muss“ ich hin und wieder einfach mal spanisch kochen.

tapas_kochbuchInzwischen hatte auch dieses kleine Kochbuch den Weg zu mir nach Hause gefunden:

Koch-Bar & Ess-Bar
Spanien für Zuhause!
TAPAS

Parragon

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Gató – Mallorquinischer Mandelkuchen

Dieser Kuchen ist total lecker und total einfach nachzubacken. Das hätte ich eigentlich schon 1994 machen können, als ich das erste Mal auf Mallorca war.

Das Rezept habe ich hier gefunden, ich schreibe es Euch natürlich auf Deutsch auf.

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Couscous-Salat „mit allem“

Es ist Sommer, auch wenn man es nicht wirklich merkt, weil die Sonne kaum scheint. Aber wenn sie es mal tut, dann saugt sie die Feuchtigkeit aus dem Boden und man fühlt sich wie in einer Waschküche. In solchen Fällen liebe ich einfach eine Riesenpott Salat, mit allem, was Garten und Küche so hergeben, wie z. B. so einen herrlichen Couscous-Salat:

couscous-salat

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Rote Linsen-Gemüsepfanne mit Pfannenbrot

Mit den roten Linsen wollte ich eigentlich in Richtung Indien gehen, aber dann ist das Abendessen letzte Woche Sonntag eher türkisch/orientalisch geworden. Ich liebe es, wenn ein Gericht während des Kochen seine eigene Richtung einschlägt.

Das Rezept für das Pfannenbrot findet Ihr hier.

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Schatzsuche im Vorratsschrank – Runde 8

Tatsächlich ist auch die 8. Runde der Schatzsuche bei Magentratzerl schon wieder Geschichte . Es sind – wie nicht anders zu erwarten – herrlich kreative Rezepte zusammen gekommen.

Meine Beiträge waren:

Spaghetti mit Frutti di Mare in Tomatensauce

Letztes Jahr gab es im Rewe noch einen orientalischen Spezialitätenhändler, der u. a. sehr leckere Pulpos/Octopusse in Knoblauchmarinaden hatte, die ich gerne für Salade de Polvo verwendete. Dann war plötzlich ein anderer Händler da, der die Pulpos nicht mehr im Angebot hat. Dann sah ich eine Anzeige von Aldi-Süd, der verschiedene Meeresfrüchte in Marinaden in einer Wochenaktion anbot. Ich beauftragte den GöGa, mir Pulpos mitzubringen. Das tat er auch, aber in einem solchen Überschwang, dass ich jetzt immer noch Gläser mit drei oder vier verschiedenen Sorten im Vorrat stehen habe.

meeresfruechte_glas

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Hochbeet-Update 1

So sah das Hochbeet kurz nach dem Bepflanzen aus und so (unten) am 21. Juni. Das schwülwarme Wetter hat dafür gesorgt, dass alles gewachsen ist wie in einem Treibhaus. Nur das rote Basilikum hat bei dem vielen Regen leider geschwächelt und dann endgültig den Geist aufgegeben. Dafür wuchsen die mehr an unser gemäßigtes Klima gewöhnte Pflanzen um so besser und ausufernder.

hochbeet_juni

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