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Mock Duck Bulgogi Style

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Als Beitrag für die kulinarische Weltreise nach Korea hatte ich Rindfleisch Bulgogi gemacht. Diese entsprechende Marinade hatte uns so gut geschmeckt, dass wir schnell zu Wiederholungstätern wurden.

Es gab Mock Duck, also vegetarische Ente, mit Gemüse als Bulgogi. Hier hatte ich die „falsche Ente“ schon einmal zubereitet. Allerdings hatten wir dieses Mal eine andere Sorte, die nicht ganz so gut, weil sehr salzig war. Deshalb habe ich die Masse erst einmal gut ausgespült. Danach war das Ergebnis aber wieder genauso lecker mit dem Rindfleisch.

Zutaten für zwei Portionen:

  • 1 Rezept Bulgogi-Marinade
  • 1 Dose/Paket Mock Duck, ca. 250 g
  • 2 Möhren, in Stifte geschnitten
  • 2 Lauchzwiebeln, in kleine Ringe geschnitten
  • 4 Blätter Chinakohl *), in Querstreifen geschnitten
  • 4 – 6 getrocknete Mu-Err, in warmem Wasser eingeweicht, ausgedrückt, in Streifen geschnitten
  • 1 – 2 EL Erdnussöl
  • 2 Portionen (Basmati-)Reis aus dem Dampfgarer
  • gerösteter Sesam
  • Korianderblätter

*) Von Sigrid (Madam Rote Rübe) habe ich den Tipp bekommen, die Blätter vom Chinakohl von Innen nach Außen zu verwenden, damit er länger frisch bleibt.

Zubereitung:

Wie oben erwähnt, die vegetarische Ente auf einem Sieb unter fließendem Wasser abspülen.

In die vorbereitete Bulgogi-Marinade einlegen.

In der Zwischenzeit den Reis garen.

Das Erdnussöl in einem Wok oder einer weiten Pfanne erhitzen. Die „Enten“stücke aus der Marinade fischen und nach und nach knusprig braten. Herausnehmen und zur Seite stellen.

Eventuell etwas Öl nachgeben und nach und nach das Gemüse garen: zunächst die Möhrenstifte, die Lauchzwiebelröllchen und den Strunk vom Chinakohl.

Zusammen mit der falschen Ente die Mu-Err-Streifen und die oberen Streifen des Chinakohls zugeben. Mit der Marinade ablöschen, aufkochen und anrichten.

Dazu den Reis auf Schälchen oder tiefe Teller verteilen, die Mock Duck Bulgogi Style darüber löffeln und mit Sesam und Koriander bestreuen.

Ostersonntag: Honigglasierte Entenbrust auf Thaigemüse

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Inspiriert zu diesem überaus leckeren Abendessen hat mich ein kleines Büchlein über die thailändische Küche, das ich mal für ein paar Euro in einer Buchhandlung gekauft hatte.

Als es vergangene Woche darum ging, was wir an den drei Feiertagen wohl essen wollten, meinte der GöGa, er habe mal wieder Lust auf richtig knusprige Ente bzw. Entenbrust. Oft gibt es an Weihnachten Ente(nbrust) à l’orange, deshalb war ich erst einmal verwirrt. Ente und Ostern passten nicht für mich.

Dann blätterte ich in besagtem Büchlein und fand ein Rezept für Ente mit Ananas in Kokosmilch. Eine ganze Ente wäre viel zu viel für uns zwei, Ananas mag der GöGa nicht und kein „Gemüse“ außer der Ananas behagte mir nicht.

Also fing ich an zu basteln und heraus kam folgendes:

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Die kulinarische Weltreise – Corn-Fritters mit Gurken-Koriander-Sambal (Südafrika)

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Und noch ein Rezept, das laut meiner Web-Recherchen in Südafrika gerne gegessen wird. Wie schon beim Gurken-Koriander-Sambal habe ich dieses Rezept nach verschiedenen Netzfunden für den Südafrika-Aufenthalt im Rahmen der kulinarischen Weltreise von Volker mampft zusammengestellt.

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Produkttest: Jackfruit als veganer Fleischersatz

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Wie die meisten wissen, bin ich weder Vegetarierin, noch Veganerin sondern „Qualitätsfleischesserin“. Das soll heißen, dass ich Fleisch/Fisch als Beilage zu einer reichhaltigen Gemüse- oder Salatbeilage betrachte, es nicht jeden Tag, sondern meistens nur am Wochenende zu mir nehme (Ausnahmen in beide Richtungen bestätigen die Regel!) und ich zudem auf Qualität und einen angemessen Preis achte. In der Hauptsache kaufe ich Bio-Fleisch und -Fisch und falls das nicht zu bekommen ist, achte ich zumindest auf regionale Produkte aus einer vernünftigen Haltung. Fleisch aus einer intensiven Landwirtschaft lehne ich in meiner Küche ab.

Ich finde es auch interessant, mal vegane Fleischalternativen zu probieren, sei es Tofu oder Seitan. Was ich mir inzwischen abgewöhnt habe, ist, mit hoch verarbeiteten Produkten wie Soja-Würstchen, -schnitzel etc. zu kochen.

Das Neueste, was es auf dem deutschen (Super-)Markt gibt, ist das Fruchtfleisch der unreifen Jackfruit, das zu einer Fleischalternative verarbeitet wird. Das oben gezeigte Produkt gibt es inzwischen in den Geschmacksrichtungen Curry, Natur und – wie ich es ausprobiert habe – Teriyaki.

Gleich vorneweg: Der Teriyakigeschmack war jetzt nicht unbedingt mein Favorit, aber von der Konsistenz hat dieses FruchtFLEISCH mich sehr überzeugt. Bei einem nächsten Mal würde ich wohl zur ungewürzten Variante greifen.

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#wirrettenwaszurettenist: Den Kohl vor der Konserve

Im Januar wird wieder gerettet und zwar jedwede Art von Kohl – vor der Konserve und vor den traditionell mächtigen Rezepturen mit Wurst, Eisbein, Speck und so weiter. Ich rette mit der eigenen Ernte von Grün– und Rotkohl, wobei letzterer leider keine Köpfe angesetzt hat. Dennoch schmecken die inneren zarten Blätter, die mal ein großer Kopf hätten werden sollen,  kurz gedünstet sehr gut. Nur nichts umkommen lassen, denn #wirrettenwaszurettenist.

Selbstverständlich gibt es auch bei mir in der kalten und grauen Jahreszeit den Grünkohl traditionell westfälisch (bitte scrollen) und den Rotkohl als Apfelrotkohl zu deftigen Fleischgerichten, aber dass beide auch leicht können, habe ich auch schon im Blog bewiesen (siehe weiter unten).

Davon ab gibt es unzählige Kohlsorten in der Konserve, egal ob Sauerkraut, Rot- oder Grünkohl, ferner gibt es ganze „Menüs“ in der Aluschale, die neben den Kohlsorten Kasseler und Kartoffelpüree, Roulade und Klöße oder Mettwurst und Kartoffeln enthalten.

Das lasse ich in Krankenhäusern, Seniorenheimen oder bei Essen-auf-Rädern durchgehen, aber nicht in meiner Küche. Das einzige Zugeständnis, das ich bisher gemacht hatte, war Grünkohl aus der Tiefkühltruhe, weil es ihn wirklich erst seit ein oder zwei Jahren wieder frisch zu kaufen gibt. Aber das hat ja nun mit dem Garten ein Ende.

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Hühnerfrikassee etwas anders

Ich kenne Hühnerfrikassee eigentlich nur mit Spargel, Champignons und Erbsen, aber wieder war es der Glatzkoch Jörg Heilemann, der mich zu einer Variante mit saisonalem Gemüse inspirierte. Und was war das lecker!

Die bei Jörg im Rezept stehende Schwarzwurzel habe ich nicht bekommen, aber ich kann ja improvisieren, und Hühnerbrühe mit Fleisch hatte ich noch im Vorrat im Keller.

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Mit Salbei gefüllte Hähnchenbrust…

… mit Ofenkartoffeln, Champignons und Chinakohlsalat – ein kleines bisschen Irrungen und Wirrungen

Ich war mir sicher, zwei Hühnerbrüste mit Haut eingefroren zu haben und nahm am Vortag eine  aus dem TK-Schrank. Ich wollte Salbeiblätter unter die Haut schieben und diese dann kross anbraten.

Als ich die aufgetaute Brust zum Kochen aus dem Kühlschrank nahm, musste ich leider feststellen, dass es sich um ein gehäutetes Exemplar handelte. Tja, was nun?

Ganz doof bin ich auch nicht, so habe ich eine Tasche in das dickere Ende der Brust geschnitten und 2 Salbeiblätter hineingeschoben, außerdem hing ein Stück dünneres Fleisch so doof rum. Dieses Stück klappte ich über weitere 2 Salbeiblätter und steckte alles mit einem Spießchen fest.

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Blogevent CXXVII – Restlos glücklich – Rezept 1

Blog-Event CXXVII - Restlos gluecklich -Rezepte-Duos (Einsendeschluss 15. Februar 2017)

Da ich entschiedene Gegnerin von Lebensmittelverschwendung bin, ist dieses Event bei Zorra aka Kochtopf genau mein Thema! Bei mir wandert erst etwas in die Tonne, wenn es einen Pelz trägt oder von alleine „laufen“ kann.

Carla von Herbs & Chocolate wünscht sich bei Gastgeberin Zorra Rezepte, von denen irgendeine Zutat übrig bleibt, die man geschickt in einem neuen Gericht weiterverwendet.

Mein erstes Gericht beginnt mit einem Zutatenstilleben.

Süßkartoffel, Kräuterseitlinge, Frühlingslauch und Spinat, der als Rest in ein neues Rezept kommt. Ich hatte leider nur ein 500 g-Paket Babyspinat bekommen, den ich nicht komplett verbrauchte. Doch nun zum ersten Rezept, es gibt…

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Blog-Event CXXVI – Aus der Pfanne: Mein zweiter Beitrag

Blog-Event CXXVI - Aus der Pfanne (Einsendeschluss 15. Januar 2017)

So, nachdem ich am letzten Tag begriffen habe, worum es im Event, das Rebekka von Pfanntastisch! bei Zorra aka Kochtopf veranstaltet, geht – nämlich NICHT nur Kurzgebratenes, liefere ich nach der Kalbsleber von gestern Abend auch noch eine improvisierte Chinapfanne mit Tintenfisch und Black Tiger Prawns vom vergangenen Freitag nach.

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Gemüsesuppe asiatische Art

Ich hatte noch selbst gemachte Gemüsebrühe in der Tiefkühle, wieder mal ein paar Gemüsereste wie Möhren, Lauch und Wirsing übrig. Daraus habe ich eine leckere Suppe im asiatischen Stil gemacht.

Zutaten für 4 bis 5 Suppenschalen:

  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 1 Möhre
  • 1 kleine Porreestange
  • 1 kleines Stück Wirsing
  • 1 daumennagelgroßes Stück Ingwer
  • 2 EL TK-Blattspinat
  • 1 EL getrocknete chinesische bzw. Steinpilze
  • 100 g Vermicelli (Glasnudeln)
  • Sojasauce
  • Worcestersauce
  • Balsamico bianco
  • Chili
  • Lauchzwiebelringe

Zubereitung:

Zunächst die gefrorene Brühe langsam erhitzen, die Pilze ein paar Mal gut spülen, dann mit heißem Wasser überbrühen.

Möhre und Lauch in feine Juliennestreifen schneiden, den Wirsing ebenfalls in feine Streifen schneiden. Den Ingwer schälen und fein hacken. Zusammen mit den Vermicelli, dem Spinat und den Pilzen samt Einweichsud zur Brühe geben.

Pikant mit den Gewürzen abschmecken und mit den Lauchzwiebelringen garnieren.

gemuesesuppe_asiatisch

Da die Suppe durch die Sojasauce sehr dunkel geworden ist, zeige ich Euch hier noch mal den Inhalt ohne die Brühe:

gemuesesuppe_asiatisch-inhalt