
Ich wollte mein Brotrepertoire mal wieder um eine etwas einfache Variante erweitern und mir stand der Sinn nach einem Dinkelbrot.
Auf der Seite von Alnatura wurde ich fündig. Da ich alle Zutaten im Haus hatte, machte ich mich gleich ans Werk.
Zutaten:
- 500g Dinkelvollkornmehl
- 1 Pck. Backhefe
- 3 TL Meersalz
- 4 EL Sonnenblumenkerne
- 4 EL Kürbiskerne
- 4 EL Leinsamen
- 4 EL Sesam
- 1 EL
Waldhonig/Agavendicksaft - 500ml lauwarmes Wasser
Zubereitung:
Mehl, Hefe, Salz und Saaten mischen.
Agavendicksaft im lauwarmen Wasser auflösen und über das Mehl gießen.
Alle Zutaten gut vermengen und in etwa 10 min zu einem glatten Teig kneten.

Als ich den relativ flüssigen Teig sah, war ich schon sehr skeptisch, ob das Brot wohl was wird.
In letzter Zeit hatte ich immer mal wieder ein paar Brotback-Fails.
Trotzdem bin ich mutig weiter gemäß Rezept vorgegangen:
Den Teig in eine gefettete Kastenform (ich: meine Silikonbackform – die gibt den Broten immer so lustige Formen) geben und in den 70°C warmen Backofen stellen.
Teig 45 min lang gehen lassen, dann die Temperatur auf 220°C erhöhen und das Brot in 60 min fertig backen.


Weil dieses Jahr auch der 31. Oktober anlässlich des Lutherjahrs im überwiegend katholischen Nordrhein-Westfalen ein Feiertag war und Allerheiligen am 1. November sowieso, hatte der GöGa in der Woche frei, so dass wir auch mal schön zusammen kochen konnten. Dabei ist Risotto eigentlich sein Favorit. Als Beilage gab es Zander auf der Haut, den ich noch in der Tiefkühle gefunden hatte.






