Am vergangenen Montag machte ich mir aus dem letzten Teig von unseren Sonntagsbrötchen eine Pizza „Gyros Art“. Das war eine ganz spontane Idee, denn ich hatte noch ca. 100 g Feta vom Überbackenen Gemüse mit Couscous-Feta-Kruste und ein Stückchen Gouda von der Spinat-Lachs-Lasagne übrig, außerdem befand sich im Vorrat noch ein kleiner Rest grobe Sojaschnetzel von Davert, die auch mal langsam verarbeitet werden mussten sowie Gemüsereste vom Wochenende im Kühlschrank.
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Rigatoni mit Gemüsesauce
Da die Samstage bei uns immer voll gepackt sind mit Einkäufen, Besorgungen, Gartenarbeit usw., gibt es abends oft was „einfaches auf die Schnelle“ und was geht da besser als Pasta mit Sauce?
Letzte Woche Samstag gab es also Rigatoni mit einer Sauce aus Tomaten, einer halben Paprikaschote sowie Zucchini und Kräutern aus dem Garten.
Die, übrigens auf dem Markt erworbenen Tomaten, taugten auch nur noch für eine kräftig gewürzte Sauce, da sie dermaßen geschmacklos waren, dass selbst die vielzitierten Tomaten aus Holland ein Ausbund an Aroma dagegen sind.
Mein Hochbeet ist fertig
Im weiteren Sinne hat ja auch der eigene Gemüse- und Kräuteranbau etwas mit Essen und Kochen zu tun. Schließlich will man die Ernte ja in der eigenen Küche verwerten.
Außer einigen Äpfeln und ein paar mickrigen Kräutern war im Garten bisher nicht viel zu holen. Ein Gemüsebeet war schon lange mein Wunsch, aber möglichst eines, das ich nicht unbedingt im Bücken oder Knien bewirtschaften muss – meine armen alten Knochen!
Deshalb wünschte ich mir ein Hochbeet. Endlich ist es fertig geworden und vorläufig bepflanzt. Der GöGa konnte von einem Arbeitskollegen vier Europaletten ergattern, die er in den Ecken mit Winkeln zusammengeschraubt hat. Das Ganze haben wir dann mit Kaninchendraht und die Seitenteile zusätzlich mit Teichfolie ausgekleidet, die an den Rändern mit ein paar alten Wegplatten beschwert wurden. Unten hinein kamen ein paar Äste und darauf etliche Säcke Blumenerde. Die oberste Schicht besteht eine extra für Gemüse und Kräuter geeignete Bio-Erde mit Langzeitdünger.
Letztes Wochenende ging es dann ans Bepflanzen: zwei Tomaten, eine grüne und gelbe Paprika, Chili, zwei gelbe Zucchini, zwei Gartengurken, Pflücksalate und Koriander. Außerdem habe ich eine schon leicht keimende Ingwerwurzel in die Erde gesteckt. Man kann ja nie wissen, was noch daraus wird. 😉
Ich habe sogar schon etwas vom Pflücksalat (zweite Pflanze von links in der vorderen Reihe) und vom Koriander (rechts daneben) „geerntet“.
An die Seitenteile sollen noch ein paar Blumenkästen für Kräuter gehängt werden.
Noch ein Blog-Event: Kunterbunter Frühlingsgenuss…
… anlässlich des 3. Geburtstags von Franzis Blog Dynamite Cakes. Im Rahmen der Pesto-Rettung stöberte ich auch auf ihrem Blog ein bisschen herum und stieß dabei auch auf das Blog-Event.
Frühlingshafter Genuss in bunten Farben – davon mindestens drei verschiedene – sollen auf den Teller. Erst am vergangenen Samstag hatte ich Rigatoni (hellgelb) mit Champignons (braun), Zucchini (grün), Paprikaschote (rot u. gelb), Möhre (orange) sowie kleine Bohnenkerne (Flageolets cusinié – ebenfalls gelblich-grün) gemacht. Ich denke, das passt!
Tumbet mit Schweineschnitzelchen und P’amb oli
Hier hatte ich schon mal Tumbet gemacht. Die Zutaten habe ich verdoppelt, denn ich dachte mir, dass wir dann für beide Pfingsttage etwas zu essen hätten. Ich gebe hier aber die Zutaten für zwei Personen an.
Dazu gab es dann jeweils ein Schweineschnitzel (montags ein Rindersteak) und eine Scheibe P’amb oli. Leider gab es dieses Mal beim Metzger kein Ibérico-Schwein, so dass wir Duroc nahmen. Das war auf jeden Fall auch super zart und gut im Geschmack, brachte aber doch nicht diesen typischen Eigengeschmack des schwarzen Schweins mit, bei dem man eigentlich komplett auf Gewürze verzichten kann.
Zutaten für 2 Portionen:
- 1 Rezept für Tumbet
- 2 Schweineschnitzel, bevorzugt vom Ibérico-Schwein
- 1 – 2 Scheiben Pan moreno
- Olivenöl
Zubereitung:
Zunächst das Tumbet zubereiten. Da dies sehr arbeitsintensiv ist, habe ich direkt nach dem Frühstück damit angefangen. Die Auflaufform mit dem Gemüse habe ich dann mit Frischhaltefolie abgedeckt bis zum Abendessen im Kühlschrank aufbewahrt.
Zum Essen die Schweineschnitzel aus dem Kühlschrank nehmen und das Tumbet dann entgegen der Angaben im Originalrezept ca. 30 Minuten bei 150 °C Umluft in den Backofen stellen.
Das Brot in relativ dicke Scheiben schneiden und von beiden Seiten mit Olivenöl bestreichen. In der heißen Grillpfanne knusprig braten, auf etwas Küchenkrepp abtropfen lassen.
Die Schweineschnitzel so dünn wie möglich klopfen. Von beiden Seiten salzen und pfeffern und ebenfalls in der Grillpfanne von beiden Seiten braten.
Die drei Komponenten auf Tellern anrichten und vom Urlaub träumen.
Knusprig gebratene Mock Duck *) mit Asiagemüse auf Glasnudeln
*) Mock Duck heißt so viel wie „nachgemachte Ente“ und besteht aus Seitan. Der GöGa hatte vor einiger Zeit eine Packung online bestellt. Die Hälfte war schon verbraucht, die zweite Hälfte, die im Tiefkühler schlummerte, wurde am gestrigen Sonntag verarbeitet.
Zutaten für 2 Portionen:
- 300 g vegane Ente
- 100 g Vermicelli (Reisglasnudeln)
- 1/2 Stange Porree
- 1 dicke Möhre
- 1/2 Paprikaschote, Rest vom Nudelsalat am Vortag
- 10 Kaiserschoten
- 1 Handvoll Babyspinat
- 1 kleine Knoblauchzehe
- 1 kleines Stück Ingwer
- 1 EL grüne Currypasste
- je ein Spritzer Soja- und Worcestersauce
- ein wenig Wasser zum Ablöschen des Bratsatzes
- 1 EL Öl
Zubereitung:
Das Gemüse vorbereiten: Dafür den halben Porree längs halbieren, unter fließendem Wasser spülen, in längliches Schmale Streifen (Juliennes) schneiden.
Die Möhre schälen, dann mit dem Sparschäler lange, dünne Streifen herunter schneiden.
Die Paprikaschote schälen, ebenfalls in möglichst dünne Streifen schneiden.
Die Kaiserschoten auch in Juliennes schneiden.
Die Knoblauchzehe sowie den Ingwer schälen, fein hacken.
Den Backofen auf 150 °C Umluft vorheizen.
Die Mock Duck-Stücke etwas auseinander ziehen und in einer großen Pfanne rundum knusprig braten. Wenn der gewünschte Bräunungsgrad erreicht ist, auf einen Teller geben und im Backofen warm halten.
Die Vermicelli mit kochendem Wasser übergießen und ca. 10 Minuten ziehen lassen.
In der selben Pfanne, in der die Mock Duck gebraten wurde, das Öl bei mittlerer Temperatur erhitzen und zunächst Porree, Möhren und Paprikaschote dünsten, an den Pfannenrand schieben.
Currypaste, Knoblauch- und Ingwerwürfel zugeben, glasig dünsten, an den Pfannenrand schieben.
Die Kaiserschotenstreifen ebenfalls kurz dünsten, den Babyspinat unterrühren und zusammenfallen lassen. Mit etwas Wasser den Bratsatz ablöschen.
Das Gemüse verrühren, mit Soja- und Worcestersauce abschmecken.
Zum Servieren die Hälfte der Vermicelli auf einem Teller anrichten, das Gemüse oben auf legen und die Mock Duck-Streifen rundum verteilen.
Exotischer Nudelsalat mit Mango
Irgendwann hatte ich so „en passant“ vom GöGa ein „Oh, lecker Mango!“ aufgeschnappt. Für den Samstagabend wünschte er sich Nudelsalat. Das sollte doch irgendwie in einen Topf zu kriegen sein. Heraus kam ein Nudelsalat mit Mango – megalecker!
Zutaten für 3 – 4 Portionen, entsprechend mehr als Beilage z. B. zum Grillen:
- 250 g kleine Nudeln (Gabelspaghetti, Farfalle o. ä., bei mir Girandole)
- 1/2 Mango
- 1/2 Paprikaschote (ich hatte nur eine gelbe bekommen, für das Farbspiel wäre eine rote schöner gewesen)
- 150 g TK-Erbsen
- 50 g TK-Mais
- 1/2 Stange Frühlingszwiebel
- weitere Gemüsesorten wie Möhren, Sojasprossen, o. ä., wenn der Salat für eine größere Runde gedacht sein sollte; dann evtl. die ganze Mango verwenden
- 1/2 Rezept vegane Mayonnaise
- 2 – 3 EL Joghurt
- 1 – 2 TL grüne Currypaste
- Chili aus der Mühle
- Zitronensaft
- Salz
Zubereitung:
Die Nudeln in Salzwasser bis zur gewünschten Konsistenz garen. Dabei das Wasser sehr gut salzen. Abgießen, mit kaltem Wasser abschrecken und abkühlen lassen.
Das Gemüse vorbereiten: Das TK-Gemüse auftauen lassen, die halbe Paprikaschote schälen und grob würfeln, die Mangohälfte ebenfalls würfeln und die Frühlingszwiebel in dünne Scheiben schneiden. Wenn gewünscht, die weiteren Gemüse vorbereiten.
Die vegane Mayonnaise zubereiten, mit Joghurt verrühren und mit Currypaste, Chili, Zitronensaft und Salz abschmecken. Dabei darf man ruhig etwas übertreiben, weil die Salatzutaten den Geschmack quasi „aufsaugen“.
In einer großen Schüssel Nudeln, Gemüse und Sauce mischen und servieren.
KUEB – Kochen unter erschwerten Bedingungen, Mahlzeit 2
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Eine weitere leckere Mahlzeit, die mit etwas Planung und Zeitmanagement in dieser Miniküche entstanden ist:
Bunte Reispfanne
Ablauf: Am frühen Nachmittag habe ich 1 Portion Kochbeutelreis nach Packungsanweisung gekocht, abgegossen und auf der ausgeschalteten, noch heißen Herdplatze etwas ausgedampft und dann zur Seite gestellt.
Später habe ich mir die weiteren Zutaten für 3 – 4 Portionen zurecht gelegt:
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Je 1 rote und grüne Paprikaschote, 1 Zucchini, 1 Schalotte und 1 Knoblauchzehe, sowie 1 Paket vegane Filetstreifen.
Eigentlich wollte ich Hähnchenbrust kaufen, aber es gab nichts über 2 €/kg und so einen Mist kaufe ich nicht, dann lieber vegan!
Paprikaschoten und Zucchini heiß abwaschen, die Paprikaschoten putzen, schälen und würfeln. Die Zucchini in ca. 0,5 cm dicke Scheiben schneiden und diese dann vierteln.
Knoblauchzehe grob hacken und Schalotte in dünne Streifen schneiden.
Alles bereit stellen.
Zunächst die veganen Filetstreifen in 2 EL Olivenöl knusprig braten.
Zum Würzen habe ich auch noch 1 kleine Dose (50 g) Zwergenwiese Rucola-Tomate-Streich in GöGas Kühlschrank gefunden.
Schalotte und Knoblauchzehe zugeben und glasig dünsten. Dann die Paprikawürfel ebenfalls dünsten, bis sie weich sind.
Die Zucchinistücke ebenfalls zugeben, danach den Reis.
Das ganze mit 100 ml Schlagsahne aufgießen und den Rucola-Tomate-Streich einrühren.
Mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und getrocknetem Oregano abschmecken und servieren. Sieht nicht schön aus, war aber sehr lecker.
Der Jahreswechsel 2015/2016
Als erstes möchte ich allen Besuchern ein gutes, erfolgreiches, glückliches und vor allem gesundes Jahr 2016 wünschen. Ich hoffe, Ihr seid alle gut „rüber gerutscht“.
Der GöGa und ich waren – wie so oft – alleine zu Hause, aber das hat mich natürlich nicht daran gehindert, uns etwas schönes für den Silvesterabend vorzubereiten.
Dieses Jahr sollte es etwas einfaches geben: Kartoffel- und Nudelsalat sowie verschieden gewürzte Frikadellen und Schnitzel.
Den Kartoffelsalat habe ich nach diesem Rezept gemacht.
Zutaten für den Nudelsalat:
- 250 g gekochte Gabelspaghetti
- 2 – 3 hart gekochte Eier
- 1/2 Rezept vegane Mayonaise, mit zusätzlich
- 2 EL Joghurt verrührt
- 1 EL Sojasauce
- 1/2 rote Paprikaschote, geschält und in Würfel geschnitten
- 50 g Erbsen (TK oder Dose)
- 50 g Mais (TK oder Dose)
- ca. 160 g Fleischwurst (mit Knoblauch)
- 5 – 6 Gewürzgurken, je nach Größe
- etwas Gurkenwasser
Zubreitung:
Alles gut vermischen und kühl stellen. Vorm Servieren eventuell noch mal abschmecken.
Dazu gab es zweierlei Frikadellen: mexikanisch und asiatisch gewürzt.
Zutaten für ca. 14 Frikadellen mexikanische Art:
- 250 g Bio-Hackfleisch
- 1/2 rote Paprikaschote, fein gehackt
- 50 g Mais (TK oder Dose)
- 1 kleine Zwiebel, fein gewürfelt und in 1 EL Öl glasig gedünstet
- 3 – 4 EL Paniermehl
- 1 kleine Ei
- Saz
- 1 EL scharfes Tomatenmark
- Chilipulver
- Cumin
Zubereitung:
Alle Zutaten vermischen und kleine Bällchen formen, die idealerweise mit einem Happs im Mund landen können. Auf ein mit Backpapier oder Cross & Frit-Papier (z. B. Toppits) belegtes Blech legen.
Zutaten für ca. 14 Frikadellen asiatische Art:
- 250 g Bio-Hackfleisch
- 1 – 2 Frühlingszwiebeln in dünnen Ringen
- 2 EL fertige Currysauce (als Ei-Ersatz)
- 2 Scheiben Sesamknäckebrot (im Mörser grob zerbröselt)
- 2 EL Sesamsaat
- Currypulver
- Kurkuma
- Salz oder ein Schuss Sojasauce
Zubereitung:
Wie bei den mexikanischen Bällchen.
Im auf 180 °C Umluft vorgeheizten Backofen ca. 20 Minuten backen, je nach Backofen und Größe der Bällchen.
Dann habe ich noch zwei Schweineschnitzel in mundgerechte Stücke geschnitten und verschieden gewürzt und paniert. Eigentlich hatte ich auch noch zwei Putenschnitzel, aber die habe ich eingefroren, weil wir reichlich Fleisch und Salat hatten. So reichlich, dass wir heute prima von den Resten satt werden.
Die Stücke vom ersten Schnitzel wurden mit Gyrosgewürz und Salz gewürzt, dann in Mehl, Ei und Pankopaniermehl gewälzt und in reichlich heißem Butterschmalz ausgebraten. Bevor die Schnitzelchen im Paniermehl gewendet wurden, habe ich auf eine Seite noch Oreganozweige gelegt, die somit mit gebacken wurden.
Die Stücke vom zweiten Schnitzel wurden mit Paprika de la vera und Salz gewürzt und in Mehl, Ei und Haselnussblättchen, die noch vom ersten Weihnachtstag übrig waren, gewälzt und unter die Haselnussschicht kamen getrocknete Tomatenstückchen. Dann ebenfalls in Butterschmalz ausbraten, beide Schnitzelsorten auf Küchenkrepp abtropfen lassen.
Auf die Art und Weise konnte sich jeder nach Lust und Laune immer wieder im Laufe des Abends etwas holen.
Schweineschnitzel mit „Balkansauce“
Da der Tiefkühlschrank kurz vor dem Überquellen war, habe ich mal durchgeschaut, was da eigentlich noch so vor sich hindümpelt und habe unter anderem gefunden:
Zwei Schweineschnitzel, Backofenpommes und mehrere Töpfchen Currywurstsauce.
Daraus könnte doch was werden… Erst wollte ich einfach die Currywurstsauce zum Schnitzel zu machen, aber dann dachte ich mir, dass die Sauce wohl auch eine gute Grundlage für eine Zigeunersauce sein könnte.
Also wurde vom Einkauf noch eine rote Paprikaschote mitgebracht und abends ging es dann ans Werk.
Zutaten für 2 Portionen:
- 2 Schweineschnitzel
- 1 rote Paprikaschote
- 1 Schalotte
- 1 EL Paprika-Tomaten-Mark
- 1 Portion Currywurstsauce
- 2 Handvoll gemischter Salat
- 2 große Champignons
- ein paar gehackte Macadamias
- 2 EL Joghurt
- 1 kleine Frühlingszwiebel
- Salz, Pfeffer
- Orangenschale
- etwas Ahornsirup
- 3 EL Butterschmalz
- Mehl
- 1 Ei
- Paniermehl
- Backofenpommes
Zubereitung:
Die Pommes nach Packungsanweisung zubereiten, Menge nach Wunsch.
Für die Zigeunersauce die Schalotte in dünne Streifen schneiden. Die Paprikaschote waschen, schälen und in schmale Streifen schneiden.
Einen Esslöffel Butterschmalz in einer Pfanne bei mittlerer Hitze schmelzen. Zwiebel glasig dünsten, die Paprikaschote zugeben und mitdünsten. Die aufgetaute Currywurstsauce zugeben und einkochen lassen. Mit dem Paprika-Tomaten-Mark pikant abschmecken.
Den Mischsalat gründlich in heißem Wasser waschen und anschließend in kaltem Wasser abkühlen. Aus Joghurt, in Röllchen geschnittene Frühlingszwiebel, Gewürzen und etwas Wasser ein Dressing rühren. Die Champignons putzen und in feine Scheiben schneiden und die Macadamias grob hacken. Alles auf zwei Salatschälchen verteilen und kurz vor dem Servieren das Dressing darüber geben.
Für die Schnitzel die restlichen zwei Esslöffel Butterschmalz erhitzen.
Nebeneinander drei Teller oder Schälchen mit Mehl, verquirltem und mit Salz und Pfeffer gewürzten Ei und Paniermehl bereit stellen.
Die Schnitzel nacheinander durch Mehl, Ei und Paniermehl ziehen und im heißen Butterschmalz von beiden Seiten in ca. 5 Minuten pro Seite knusprig braten. Danach auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Die Zigeunersauce neben dem Schnitzel und die Pommes nach Wunsch separat in Schälchen anrichten. Den Salat dazu servieren.
Und schon gibt es einen neuen Beitrag für das Dauerevent Schatzsuche im Vorratsschrank bei Magentratzerl.















