Schlagwort-Archive: Die kulinarische Weltreise

Die kulinarische Weltreise: Kimchi (Korea)

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Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise" von @volkermampft hält in Korea

Im Oktober entführt uns Volker von Volker mampft im Rahmen der Kulinarischen Weltreise nach Korea.

Ich muss zugeben, dass auch Korea ein nicht nur kulinarisch ziemlich weißer Fleck auf meiner persönlichen Landkarte ist.

In Bonn waren wir einmal koreanisch essen und soweit ich mich erinnere, hat es mir gut geschmeckt.

„Man“ hat ja schon mal gehört, dass Kimchi absolut typisch für die koreanische Küche ist. So habe ich mich vor einiger Zeit nach diesem Rezept an die Herstellung von Kimchi gemacht:

Ich sage mal so: Freunde werden das Kimchi und ich sowie mein GöGa nicht in diesem Leben. Vielleicht habe ich das falsche Rezept rausgesucht, aber für mich hatte diese Mischung aus extrem sauer und extrem scharf keinerlei kulinarische Bedeutung. Ehrlich gesagt schmeckte mein Kimchi, als hätte jemand über einem Teller Sauerkraut eine Flasche Tabasco ausgeschüttet.

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Die kulinarische Weltreise – Urlaubserinnerungen: Espinacas con Garbanzos aus Spanien

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Im September geht es bei der kulinarischen Weltreise von und mit Volker mampft um Urlaubserinnerungen.

Wie in diesem Beitrag schon erwähnt, waren wir dieses Jahr im Juli eine Wochen in England. Da es im November ohnehin nach Großbritannien gehen soll, habe ich mich für ein anderes unserer Urlaubsziele entschieden. Ich bzw. der GöGa und ich waren schon des öfteren in Spanien, u. a. Andalusien, Mallorca und Teneriffa und von dort habe ich die Beilage zu einem Abendessen, bestehend aus Paprikahähnchen und Papas arrugadas mit Mojos mitgebracht. Man findet die Espinacas con Garbanzos, also Spinat mit Kichererbsen auch gerne mal auf Tapas-Karten.

Mit Kichererbsen aus der Dose und TK-Spinat ist das Ganze im Handumdrehen gemacht. Ich habe getrocknete Kichererbsen am Vorabend eingeweicht und frischen Spinat genommen:

Zutaten für 2 Portionen als Beilage:

  • 100 g getrocknete Kichererbsen oder 240 g vorgekochte aus der Dose
  • 400 g frischen Spinat (oder 150 g aufgetaute TK-Ware)
  • 1 kleine gehackte Zwiebel
  • 1 fein gehackte  Knoblauchzehe
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 EL edelsüßes Paprikapulver
  • Pfeffer aus der Mühle
  • Salz
  • 1 EL Olivenöl zum Braten

Zubereitung:

Die getrockneten Kichererbsen nach dieser Anleitung vorbereiten.

Das Öl in einer weiten Pfanne auf mittlerer Temperatur erhitzen und Zwiebel/Knoblauch etwa 5 Minuten braten.

Paprikapulver, Salz und den geputzten und gewaschenen Spinat (oder TK-Ware) zugeben, gut mit Zwiebel/Knoblauch vermischen und weiterbraten.

Zum Schluss Kichererbsen, Tomatenmark, Pfeffer und einen Schuss Wasser zugeben, nochmals gut verrühren und weitere 3 Minuten braten.

Das Abendessen:

Urlaubserinnerungen mit Paprikahähnchen,
Papas arrugadas mit  Mojos verde y rojo sowie
Espinacas con garbanzos

Hier geht es zu den Rezepten und Urlaubsberichten der anderen Weltreisenden:

Küchenlatein: Quinoa-Salat mit Blaubeeren
Britta von Backmaedchen 1967: Türkisches Fladenbrot
Carina von Coffee2Stay: Urlaubserinnerungen: Red White and Blue Cookies
Küchenlatein: Buchweizengrüzte
Susanne von magentratzerl: Steirisches Wurzelfleisch
Simone von zimtkringel: Sigara böreği – knusprige, gefüllte Teigröllchen
Jill von Kleines Kuliversum: Pasta mit Zucchini Pesto und Pistazien
Susi von Turbohausfrau: Humitas
Michelle von The Road Most Traveled: Die kulinarische Weltreise: Von Spanien nach Singapur
Michael von SalzigSüssLecker: Caprese in carrozza – Kulinarische Urlaubserinnerung aus Italien
Wallygusto: Padua – (Kulinarische) Rundreise durch Venetien & Südtirol
magentratzerl: Hongkong-Fischbällchen in Currysauce
Ronald von Fränkische Tapas: Kaninchen Alcázar
Petra von Chili und Ciabatta: Ossobuco di vitello – Geschmorte Kalbshaxe mit Polenta
Volker von volkermampft: Mangold-Salsiccia Tagliatelle
Volker von volkermampft: Palermo für Foodies – Restaurants, Streetfood und Eisdielen
Ulrike von Bambooblog: Pilze in China als Healthfood
Cornelia von SilverTravellers: 3 kulinarische Rügen Tipps – Köstliches in Ost- und Westrügen
Sylvia von Brotwein: Crème brûlée – das Original-Rezept selber machen
Sylvia von Brotwein: Walnuss Tarte mit Karamell – französische Tartelette aux Noix
Tanja von Tanja’s Life in a Box: Restaurants auf Aruba – Meine Top 3 Places to Eat

Die kulinarische Weltreise – Urlaubserinnerungen: Papas arrugadas con Mojos rojo y verde von den Kanaren

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Im September dreht sich bei der kulinarischen Weltreise von und mit Volker mampft alles um Urlaubserinnerungen.

Der GöGa und ich waren dieses Jahr im Juli eine Woche in England, da wir aber im November mit der Reisetruppe in Großbritanien sein werden, habe ich das Thema erst einmal zurück gestellt. Außerdem hatte ich schon Scones für Zorras Tea Party zum 15. Bloggeburtstag gebacken.

So viel bin ich in meinem Leben auch noch nicht in der Weltgeschichte rumgekommen, so dass ich erst mal überlegen musste, wo ich überall schon war:

Belgien, Malta, Spanien (Andalusien, Mallorca, Teneriffa), Kreta, Österreich, Frankreich, Schweiz, Tunesien, England, Wales und während unserer AIDA-Kreuzfahrt vor fast 15 Jahren machten wir Halt in Dubrovnik (Kroatien), Athen und Kefalonia (Griechenland) sowie Venedig (Italien).

Heute nehme ich Euch mit auf die Kanaren, genauer gesagt nach Teneriffa, wo der GöGa und ich vor über 16 Jahren mal Urlaub machten. Dort habe ich mich quasi von Papas arrugadas, den kleinen Runzelkartoffeln in Salzkruste ernährt. Seitdem habe ich sie nicht mehr gegessen und somit soll heute diese Urlaubserinnerung wieder wach werden.

Das Rezept für die Kartoffeln und die dazugehörigen Dips, dem Mojo rojo und Mojo verde habe ich auf dieser Seite gefunden. Wie immer habe ich sie ein bisschen an meine Gegebenheiten (z. B. Einkaufsmöglichkeiten) angepasst.

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Die kulinarische Weltreise: Lomo Saltado, vegan (Peru)

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Die Reisegruppe der kulinarischen Weltreise mit unserem Reiseleiter Volker ist im August in Peru unterwegs.

So richtig „nachkochbare“ Rezepte habe ich auf deutschsprachigen Seiten im Netz nicht so wirklich gefunden. Das peruanische Nationalgericht Cuy, also Meerschweinchen hatte ich schon im Rahmen des Blog-Events CLII Südamerika bei Zorra im Kochtopf gemacht. Mit Kaninchen statt Meerschweinchen! Und das zweite Nationalgericht, Ceviche, steckt auch schon im Blog.

Ich checkte also peruanische Rezepte auf spanisch und entdeckte das heutige Gericht Lomo Saltado, was auf Deutsch so viel wie springende Lende bedeutet. Dieses Gericht gilt als Verschmelzung zweier Haupteinflüsse der peruanischen Küche. Kartoffeln, Chilis und Tomaten stehen für die traditionelle peruanische Küche, Sojasauce und Reis für die chifa genannte, chinesisch-peruanische Küche.

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Die kulinarische Weltreise: Knusprige Schweinerippchen mit Ahornsirup (Kanada)

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Im Juli begibt sich die muntere Reisetruppe der kulinarischen Weltreise mit Reiseleiter Volker nach Kanada. Auch dieses Land ist wieder eine Herausforderung für mich. Ich war noch nie dort und habe mir auch noch nie konkrete Gedanken gemacht, was man dort eigentlich isst. Vermutlich ähnliches wie der südliche Nachbar und eventuell von den Franko-Kanadiern beeinflusste eher französische „Cuisine“.

Natürlich ist es aber auch in Kanada wie in so vielen Ländern: Die Küche ist auch stark durch die Küche anderer Einwanderer, zum Beispiel aus Asien oder Lateinamerika sowie europäischen Staaten geprägt. Die Grenzen sind also fließend.

Ich habe mich auf der Seite So schmeckt Kanada schlau gemacht und dort auch mein heutiges Rezept gefunden.

Zutaten für 2 – 3 Portionen:

  • 800 g magere Schweinerippchen
  • 80 ml Ahornsirup
  • 7 ml Chilisauce *)
  • 1,5 TL Worcestershiresauce
  • 1,5 TL Rotweinessig (ich: Aceto Balsamico)
  • 0,5 fein gehackte Zwiebel
  • 1 TL kanadischer Senf, trocken – (ich: Dijonsenf, mittelscharf)
  • Salz, Pfeffer nach Geschmack

*) Leider ist die Angabe „Chilisauce“ nicht wirklich aussagekräftig, da es ja verschiedene Chilisaucen gibt. Ich habe dann eine süßscharfe thailändische Sauce genommen.

Zubereitung:

Backofen auf 200 °C vorheizen, die Rippchen darin auf einem Rost eine halbe Stunde grillen.

Die übrigen Zutaten in einem Topf erhitzen und 5 Minuten kochen lassen. Die Rippchen vom Rost nehmen und die Temperatur auf 180 °C herunterschalten. Das Fleisch in einen Bratentopf legen und die Saucenmischung darüber verteilen. Weitere 45 Minuten ohne Deckel garen, dabei immer wieder mit Bratensaft bestreichen.

Die fertigen Rippchen waren sehr lecker. Wir haben sie mit dem Synchronfladenbrot vom vergangenen Wochenende und mit einem gemischten grünem Salat aus Blattsalat aus dem Garten, kurz blanchierten Zuckerschoten und Gurken. Dazu gab es ein Joghurtdressing mit Schnittlauch aus dem Garten.

Update: Die kulinarische Weltreise nach Israel

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Wir sind von unserer Israel-Etappe im Rahmen der kulinarischen Weltreise mit Volker mampft zurück.

Hier findet Ihr alle Links, inklusive meiner eigenen:

 

Die kulinarische Weltreise: Vegetarisch gefüllte Kibbeh (Israel)

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Hier hatte ich Euch ja kurz mein exklusiv für das aktuelle Reiseziel Israel im Rahmen der kulinarischen Weltreise bei Volker mampft erworbene Kochbuch Levante vorgestellt.

Mein zweites Gericht, das ich aus dem obigen Buch vorstellen möchte, sind vegetarisch gefüllte Kibbeh. Kennenlernen durfte ich diese kleine Köstlichkeit, allerdings mit Rindfleischfüllung, an einem von einem Syrer betriebenen Imbissstand. Leider ist er im November 2018 sang- und klanglos von seinem Stellplatz auf einem Supermarktparkplatz verschwunden.

Den für die Kibbeh benötigen feinen Bulgur bekam ich ebenfalls im kleinen syrische Laden im Kaff.

Moment: Ich höre immer Syrien. Geht es nicht um Israel? Ja, aber die von Rawia Bishara in ihrem Buch vorgestellten Rezepte sind eben Rezepte aus der Levante, womit der gesamte östliche Mittelmeerraum mit Ländern wie Syrien, Libanon, Israel, Jordanien sowie der palästinensischen Autonomiegebiete und der türkischen Provinz Hatay gemeint ist. Historisch betrachtet gehörten sogar Griechenland mit den Inseln der Ägäis, Zypern sowie die gesamte Türkei bis hin zu Ägypten ebenso zur Levante. Kein Wunder also, dass sich in den Küchen dieser Länder manche Gemeinsamkeiten finden. Wie eben auch die Kibbeh, die in Israel cubbeh, im Irak kubbah oder in der Türkei içli köfte heißen.

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Die kulinarische Weltreise: Freekeh-Salat mit Frühlingsgemüse (Israel)

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Hier hatte ich Euch ja kurz mein exklusiv für das aktuelle Reiseziel Israel im Rahmen der kulinarischen Weltreise bei Volker mampft erworbene Kochbuch Levante vorgestellt.

Das erste Gericht, das ich daraus nachgekocht habe, ist ein leckerer Salat, dem hier sicher auch bekannten Taboulé nicht unähnlich. Statt Bulgur oder Couscous wird hier unreif geernteter und anschließend gerösteter Weizen (ähnlich wie Grünkern und Dinkel) verwendet. Er ist auch unter den Namen Frique, Frikeh oder Firik bekannt.

Der Legende nach soll ein Dorf im östlchen Mittelmeerraum belagert worden sein, worauf die Bewohner beschlossen, ihren Weizen vorzeitig zu ernten. Die Angreifer eroberten das Dorf und zündeten unter anderem auch die Ernte an. Zunächst entsetzt über den Verlust, bemerkten die Dorfbewohner rasch, dass der geröstete Weizen nicht nur essbar, sondern auch äußerst schmackhaft und bekömmlich war.

Hätte ich Freekeh nicht in einem kleinen, von einer wunderbaren syrischen Frau geführten Lädchen im Kaff bekommen, hätte ich vermutlich auf normalen Weizen bzw. Grünkern zurück gegriffen, aber so konnte ich tatsächlich das Original nachkochen:

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Die kulinarische Weltreise: Ein Buch und ein kleines Buffet (Israel)

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Arabisch-palästinensisches Abendessen:
Freekehsalat mit Frühlingsgemüse (oben)
Fladenbrot (unten links) | Vegetarisch gefüllte Kibbeh (unten rechts)

Im Juni geht die kulinarische Weltreise von und mit Volker mampft nach Israel.

Hier hatte ich mal wieder ein paar Fragezeichen bezüglich Rezepte in den Augen. Das Internet spuckte mir fast nur Rezepte aus, die ich selber schon im Blog habe: Falafel und Hummus oder Shakshuka (nicht ganz, aber ähnlich als Huevos Rancheros – der Unterschied ist wirklich nicht groß!) oder Taboulé. Soweit, so unbefriedigend.

Israel ist ja sowieso ein – für mich – schwer zu greifendes staatliches Konstrukt. Ein künstlich entstandener Staat, um die im und durch den zweiten Weltkrieg verfolgten und heimatlos gewordenen Juden Europas aufzufangen. Aber eben auch ein Teil des historischen Palästina, in dem es immer schon Muslime, Juden und Christen gab. Eine Region, die für alle drei monotheistischen Weltreligionen von großer Bedeutung ist und in der es leider immer wieder zu bewaffneten Konflikten kommt.

Soweit zu Geschichte und Politik: Zurück zum Kochen und was das angeht, ist die israelische Küche natürlich eine bunte Mischung aus mediterraner Küche und den traditionellen Gerichten der europäischen und ost-europäischen Juden. Deshalb ist diese Küche ja auch so schwer zu fassen.

Ein Buch musste her! Zunächst überlegte ich, mir das Buch Jerusalem von Yotam Ottolenghi zuzulegen, dann aber stieße ich auf das vorliegende Buch Levante von Rawia Bishara (Kurzbio auf Englisch), einer Palästinenserin aus Nazareth, die in die USA ausgewandert ist und 1988 ihr kleines Restaurant Tanoreen in Brooklyn, NYC, eröffnet.

Aus dem Buch habe ich vegetarisch gefüllte Kibbeh und Freekeh-Salat mit Frühlingsgemüsen nachgekocht. Dazu gab es kleine Fladenbrote *) und Pfefferminztee (siehe Foto oben).

 

*) Für die Fladenbrote hatte ich einen halben Pizzateig am Vorabend zubereitet und im Kühlschrank garen lassen. Den aufgegangenen Teig habe ich halbiert, zu Kugeln geformt und 20 Minuten bei 50 °C Umluft im Backofen nochmal gehen lassen. Die Kugeln zu Fladen drücken, mit Sesam bestreuen und bei 200 °C Ober-/Unterhitze in 20 – 30 Minuten fertig backen.


Hier geht es zu den Beiträgen der Mitreisenden:

Küchenlatein: Geröstete Auberginensuppe mit Ziegenfrischkäse
Britta von Backmaedchen 1967: Challah-jüdisches Zopfbrot
Tina von Küchenmomente: Baka mit Schoko-Nuss-Füllung (nach Ottolenghi)
zimtkringel: Gebackene Süßkartoffeln, Feigen und Ziegenkäse
Chili und Ciabatta: Kubaneh – jemenitisch-jüdisches Sabbat-Brot
Brittas Kochbuch: Ein Buch und ein kleines Buffet
Brittas Kochbuch: Freekeh-Salat mit Frühlingsgemüse
Brittas Kochbuch: Vegetarisch gefüllte Kibbeh
kohlenpottgourmet: Malabi mit Erdbeeren und Pistazien
Ronald von Fränkische Tapas: Hummus
Tina von Küchenmomente: Rugelach mit Aprikosen-Nuss-Füllung
Susanne von magentratzerl: Lazania
Michelle von The Road Most Traveled: Mandelkekse aus Israel
Sylvia von Brotwein: Tomate Gurke Salat – Rezept für israelischen Salat
Christian von SavoryLens: Sabich – Streetfood aus Israel
Simone von zimtkringel: gefüllte Paprika nach Erika und Ruth
Sylvia von Brotwein: Shawarma
Sylvia von Brotwein: Pita Brot – Fladenbrot Taschen zum Füllen
Volker von volkermampft: Aubergine mit Chermoula, Bulgur und Joghurt
Volker von volkermampft: Die israelischen Restaurants Simbiosa und Neni in Hamburg
Stefan – Gastbeitrag auf volkermampft: Ein Menü mit Ossobuco, Oktopus und Mango-Papaya-Salat – nach „Hayas Küche“ von Haya Molcho
Volker von volkermampft: Buchrezension – Jerusalem: Das Kochbuch von Yotam Ottolenghi und Sami Tamimi
Volker von volkermampft: Hummus Kawarma – Hummus mit Lamm in Zitronenmarinade
Ronald von Fränkische Tapas: Israelische Gewürznüsse
Conny von Mein wunderbares Chaos: Lemmkebab auf der Zimtstange mit Minz-Tahini-Sauce und Pitah
Urs von Coconut & Cucumber: Sesam-Kekse – Tahini-Kekse nach Yotam Ottolenghi
Sylvia von Brotwein: Ofen-Hühnchen mit Zitrone und Topinambur
Sylvia von Brotwein: Hummus selber machen
Sylvia von Brotwein: Hummus mit würzigem Rindfleisch und Zitronensauce – Kawarma
Sylvia von Brotwein: Apfelkuchen mit Walnüssen und Zimt Chili und Ciabatta: Kubaneh auf traditionelle Art gebacken
Chili und Ciabatta: Shawarma “Meatmarket” mit israelischem Salat