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Wintersalat mit Sellerie, Apfel und Möhren

wintersalat

Auch hier handelt es sich um ein leckeres Abendessen im Rahmen meiner „Der Speck muss weg“-Aktion.

Viel frischer Salat und Gemüse, dazu ein Joghurtdressing und etwas „Sättigungsbeilage“ in Form einer Scheibe 3-Minuten-Vielfaltbrotes.

Zutaten für 1 Portion als Hauptgericht:

  • 50 g Radicchio
  • 10 g Eichblattsalat
  • 30 g Knollensellerie
  • 30 g Möhre
  • 1 Viertel Apfel (ca. 10 g) mit Schale
  • 25 g Naturjoghurt
  • 5 ml (ca. 1 TL) frisch gepresster Orangensaft
  • 1 Spritzer Walnussöl
  • Salz
  • Orangenpfeffer
  • 10 g grob gehackte Walnusskerne

Zubereitung:

Radicchio und Eichblattsalat waschen, in mundgerechte Stücke schneiden und in einem tiefen Teller anrichten. Möhre und Sellerie waschen, schälen und die Möhren in dünne Scheiben, den Sellerie in Stifte (Julienne) sowie das Apfelstück in dünne Scheiben schneide. Alles auf den beiden Salatsorten verteilen.

Aus Joghurt, Orangensaft, Walnussöl, Salz und Orangenpfeffer ein Dressing rühren, über die Salatzutaten geben und die Walnusskerne darüber streuen.

Dazu eine Scheibe Brot, bei mir das 3-Minuten-Vielfaltbrot aus der Juni-Rettung, das bei mir regelmäßig gebacken wird.

Radicchiosalat mit Birne und Blauschimmelkäse

Mitte November habe ich beschlossen „Der Speck muss weg“ und angefangen, mittels einer App, meine tägliche Kalorienbilanz zusammen zu stellen. Diesen Salat gab es als Abendessen und war – vor allem mit der kleinen Brotbeilage – lecker und sättigend.

radicchiosalat_birne-blauschimmelkaese

Zutaten für eine Portion als Hauptgericht (Abendessen)
oder zwei Portionen als Beilage oder Vorspeise:

  • 150 g Radicchio, geputzt gewogen
  • 60 g Birne
  • 40 g Blue Castello
  • 50 g Joghurt
  • 25 cl frisch gepresster Orangesaft
  • Salz
  • Orangenpfeffer
  • je 1/2 TL Rosmarinnadeln und Lavendblüten
  • 1 kleines Stückchen Lauchzwiebel
  • 1 Scheibe Dinkelvollkornbrot
  • 1 TL Pilzbutter

Zubereitung:

Den Radicchio in feine Streifen schneiden, auf einem Teller anrichten. Birne in dünne Scheiben darüber geben und den Blauschimmelkäse darüber bröseln. Den Joghurt mit dem Orangensaft verrühren, mit Salz und Orangenpfeffer abschmecken. Frühlingszwiebel in feine Röllchen schneiden, ebenfalls unter den Joghurt mischen.

Über den Salat geben, Kräuter darüber streuen. Dazu das mit Butter bestrichene Brot reichen.

Weihnachtsbäckerei 2016: Lebkuchen

elisenlebkuchen

Endlich habe ich mein langjährig erprobtes Lebkuchenrezept wieder gefunden. Nachdem ich letztes Jahr dieses Rezept nachgebacken hatte, bin ich froh, wieder alt bewährtes backen zu können.

Ich habe sie in den Cookie-Trays gebacken, so dass sie eine wunderbar gleichmäßige Form bekommen haben.

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Cocktailsauce nach meiner Art

cocktailsauce1 Becher Joghurt mit 1 TL Tomatenpüree gut verrühren.
1 Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden. Mit Salz, Pfeffer und Chili sowie Zitronensaft und -abrieb pikant abschmecken.
Schmeckt zum Beispiel sehr gut zu einem gemischten Salat. Klassischerweise wird Cocktailsauce zu Krabben gereicht (Krabbencocktail).

Apfelrosen mit Yufkateig gebacken

Schatzsuche-im-Vorratsschrank-DauereventLeider hat Susanne von Magentratzerl beschlossen, ihr Dauerevent Schatzsuche im Vorratsschrank nach diesem 4. Quartal 2016 doch zu beenden. Es sind in den letzten Jahren unendlich viele kreative Gerichte aus vergessenen oder übersehenen Lebensmitteln aus den Schränken und Gefriertruhen etlicher BloggerInnen zusammen getragen worden. Das finde ich sehr bemerkenswert.

Danke, liebe Susanne, dass Du unsere Kraut- und Rübenwirtschaft so lange betreut hast!

 

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Schoko-Walnuss-Cookies mit Bananenchips

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Da ich zufällig alle Zutaten im Haus hatte, waren diese die ersten Cookies aus dem neuen Backbuch, die ich ausprobiert hatte. Sie waren wirklich köstlich, aber auch so mächtig – kein Wunder bei doppelt Schokolade, Nüssen, Bananenchips usw., dass man nach zweien, aber allerspätestens drei Stücken gut satt war. Und das fand sogar mein GöGa, der für Süßes ja immer zu haben ist.

Das Rezept habe ich etwas abgewandelt: da ich keinen Zuckerrübensirup hatte, habe ich Ahornsirup genommen, was hervorragend zu den nussigen Aromen passte und den Tipp im Buch, dass man 20 Gramm Walnüsse durch 20 Gramm Bananenchips ersetzen könne, habe ich beherzigt. Statt der Prise Vanille habe ich ein paar Tropfen Vanille-Extrakt genommen.

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Spaghetti Alio Olio e Peperoncini

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Ein schneller Klassiker aus der italienischen Küche – ideal für ein Soloessen.

Zutaten für 1 Portion:

  • Spaghetti – Menge: was locker zwischen Daumen und Zeigefinger ?? passt
  • 1 TL Pinienkerne
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 kleine Chili
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 Handvoll Rucola
  • 2 Kirschtomaten
  • 2 TL Parmesan, vom Stück gehobelt

Zubereitung:

Spaghetti wie gewohnt in siedendem Salzwasser kochen.

Pinienkerne in einer trockenen Pfanne rösten, herausnehmen und zur Seite stellen.

Knoblauchzehe und Chili fein hacken. In 2 EL Olivenöl kurz andünsten, der Knoblauch sollte nicht dunkel werden. Eventuell mit etwas Nudelwasser ablöschen.

Rucola waschen, trockenschleudern, Kirschtomaten in Scheibchen schneiden.

Zum Anrichten die Spaghetti auf einem Teller anrichten. Würzöl und Pinienkerne darüber geben und gut durchmischen. Rucola, Tomatenscheiben und Parmesan darüber geben und servieren.

Westfälische Götterspeise

Ihr habt ja gesehen, wie suboptimal mein Pumpernickelbackversuch zum World Bread Day ausgegangen ist. Aber wegwerfen muss ich das Brot deshalb noch lange nicht. Denn mit Pumpernickel lassen sich auch feine Süßspeise herstellen.

westfaelische_goetterspeise01Das Rezept für die Westfälische Götterspeise habe ich aus dem Kochbuch Deutschland vegetarisch von Stevan Paul und Katharina Seiser (g.), das bei Brandstätter erschienen ist.

Es ist in der Tat original westfälisch und stammt aus einer Zeit, als die Götterspeise aus der Tüte von dem westfälischen Apotheker aus Bielefeld, Herrn Dr. Oetker, noch nicht erfunden war.
Es gibt mehrere unterschiedliche Rezepte für die Westfälische Götterspeise, mit Äpfeln oder Kirschen, Quark oder Sahne, Pumpernickel ist jedoch jedes Mal bei den Zutaten mit dabei und kennzeichnet den westfälischen Charakter dieser Nachspeise.

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Grundrezept: Himbeervinaigrette

himbeervinaigretteDiese leicht süßliche Salatsauce passt meiner Meinung nach hervorragend zu Salaten mit leicht bitterem Charakter, wie z. B. Rucola, Feldsalat, Radicchio etc.

Neben den üblichen Zutaten habe ich hier mit meinem selbstgemachtem Himbeersirup eine schöne Süße eingebracht.

Über den fertigen Salat kann man auch mal geröstete Kerne oder Nüsse streuen.

 

Zutaten für 3 – 4 Portionen:

  • 2 EL (Oliven-)Öl
  • 2 TL Himbeersirup, möglichst selbstgemacht
  • 1 TL Himbeeressig
  • Salz
  • frisch gemahlener Pfeffer
  • 1 kleingehackte Schalotte
  • 2 EL Wasser

Zubereitung:

Alles in einem Schraubglas gut durchschütteln und kurz vor dem Servieren über den vorbereiteten Salat geben.