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Ich hinke etwas hinterher mit den Updates, deshalb hier ganz kurz:
- Evchen kocht: Erdbeerliebe
- Kochtopf: Salat satt
- Die kulinarische Weltreise: Kanada
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Am vergangenen Wochenende war es wieder soweit: Zorra vom Kochtopf und Sandra von From Snuggs Kitchen riefen wieder zum Synchronbacken.
Fladenbrot sollte gegrillt oder in der (Grill-)Pfanne zubereitet werden. Das Rezept und die Zubereitung lasen sich recht einfach und so traute ich mich wieder ran und das Ergebnis war wirklich lecker. Ich wäre aber nicht ich, hätte es nicht wieder ein paar kleine Irrungen und Wirrungen gegeben.
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Im Juli begibt sich die muntere Reisetruppe der kulinarischen Weltreise mit Reiseleiter Volker nach Kanada. Auch dieses Land ist wieder eine Herausforderung für mich. Ich war noch nie dort und habe mir auch noch nie konkrete Gedanken gemacht, was man dort eigentlich isst. Vermutlich ähnliches wie der südliche Nachbar und eventuell von den Franko-Kanadiern beeinflusste eher französische „Cuisine“.
Natürlich ist es aber auch in Kanada wie in so vielen Ländern: Die Küche ist auch stark durch die Küche anderer Einwanderer, zum Beispiel aus Asien oder Lateinamerika sowie europäischen Staaten geprägt. Die Grenzen sind also fließend.
Ich habe mich auf der Seite So schmeckt Kanada schlau gemacht und dort auch mein heutiges Rezept gefunden.
Zutaten für 2 – 3 Portionen:
*) Leider ist die Angabe „Chilisauce“ nicht wirklich aussagekräftig, da es ja verschiedene Chilisaucen gibt. Ich habe dann eine süßscharfe thailändische Sauce genommen.
Zubereitung:
Backofen auf 200 °C vorheizen, die Rippchen darin auf einem Rost eine halbe Stunde grillen.
Die übrigen Zutaten in einem Topf erhitzen und 5 Minuten kochen lassen. Die Rippchen vom Rost nehmen und die Temperatur auf 180 °C herunterschalten. Das Fleisch in einen Bratentopf legen und die Saucenmischung darüber verteilen. Weitere 45 Minuten ohne Deckel garen, dabei immer wieder mit Bratensaft bestreichen.
Die fertigen Rippchen waren sehr lecker. Wir haben sie mit dem Synchronfladenbrot vom vergangenen Wochenende und mit einem gemischten grünem Salat aus Blattsalat aus dem Garten, kurz blanchierten Zuckerschoten und Gurken. Dazu gab es ein Joghurtdressing mit Schnittlauch aus dem Garten.
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Auch von Juli bis August werden bei Julia von German Abendbrot wieder Klassiker entstaubt.
Beim letzten Einkauf habe ich im Bio-Laden meines Vertrauens Dicke Bohnen erstanden, die ich heute für die Entstaubungsaktion verwendete:
Das Gericht ist eine Mischung aus unseren Westfälischen Dicke Bohnen mit Speck und den norddeutschen Birnen, Bohnen und Speck. Durch die Verwendung von Räuchertofu habe ich den eigentlich eher herbstlichen oder winterlichen Eintopf in den Sommer transportiert. Obwohl… Sommer? Ich trage heute eine leichte Baumwollstrickjacke, da der Sommer seit einer Woche Pause macht. Also passt dieses etwas deftigere Essen gerade wunderbar.
In meiner Kindheit gab es oft Dicke Bohnen (aus der Konserve) mit Speck, aber ich mochte sie wegen der harten „Pelle“ – wie wir sagen – nicht. Welches Kind möchte schon so eine fast unzerkaubare Masse im Mund haben, die oft auch noch am Gaumen klebte. Erst sehr spät habe ich entdeckt, dass in dieser Pelle noch ein sehr weicher aromatischer Kern steckt. Und so machte ich mir die Mühe, zunächst die Bohnen aus den Schoten zu pulen und diese anschließend in Wasser weich zu kochen, um anschließend den weichen Kern heraus zu holen.
Mit der Birne und dem Räuchertofu hatte ich heute jedenfalls ein wunderbares Solo-Mittagessen, dass auch ohne Kartoffeln sättigend genug war.
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Einen hab ich noch für das Blog-Event Salat satt, dass Susanne von Magentratzerl bei Zorra im Kochtopf ausrichtet.
Vor unserem England-Urlaub gab es noch mal einen kleinen Rumfort-Nudelsalat mit Mayonnaise ohne Ei.
Am Vortag hatten wir Rigatoni gemacht und vorsorglich eine doppelte Portion hergestellt. Die abgekochten Nudeln für den Salat habe ich sofort mit kaltem Wasser abgeschreckt und bis zum nächsten Tag in den Kühlschrank gestellt.
Nudelsalat für 2 Personen als Hauptgericht:
Zubereitung:
Die Mayonnaise herstellen und nach Wunsch kräftig mit Curry und Gurkenflüssigkeit abschmecken. Zusammen mit den übrigen Zutaten – außer der Eischeiben – in einer Schüssel vorsichtig mischen. Die Eischeiben auf dem Salat drappieren – fertig.
Alles lässt sich auch in größeren Mengen hervorragend vorbereiten, zum Beispiel für den Grillabend.
Weitere leckere Salate findet Ihr in der entsprechenden Kategorie.
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Wir sind von unserer Israel-Etappe im Rahmen der kulinarischen Weltreise mit Volker mampft zurück.
Hier findet Ihr alle Links, inklusive meiner eigenen:
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Zorra vom Kochtopf und Sandra von From Snuggs Kitchen rufen mal wieder zum Synchronbacken (Ankündigung bei Zorra mit Links auf Sandra), und ich traue mich auch mal wieder mitzumachen. So oft war ich noch nicht dabei und in 90 % der Fälle war mein Ergebnis eher deprimierend (siehe Liste am Ende des Artikels).
Nachgebacken wird das o. g. Brot vom Plötzblog, das sich für mich erstmal „machbar“ las. Immerhin standen ja Zorra, Sandra und einige andere erfahrene BrotbäckerInnen mit Rat und Tipps zur Seite.
Wie immer starteten samstags die Vorbereitungen und sonntags wurde gebacken.
Ich habe das Originalrezept kopiert und meine minimalen Änderungen/Abweichungen wie immer kursiv dazu geschrieben. Außerdem habe ich letztendlich den Teig halbiert und nur eine Hälfte als Beilage zu unserem Abendessen gebacken und die andere Hälfte eingefroren.
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Es ist wieder so weit. Julia von German Abendbrot ruft einmal mehr dazu auf, auch im Juni Klassiker zu entstauben.
Ich entstaube heute ein Gericht, das der erste deutsche Fernsehkoch Clemens Wilmenrod kreiert hat. Eigentlich hieß er Carl Clemens Hahn und war gelernter Schauspieler. Ab Februar 1953 „spielte“ er also eigentlich nur den Fernsehkoch in einer Sendung namens Clemens Wilmenrod bittet zu Tisch (kleines Bild- und Tondokument auf YouTube) und präsentierte im Nachkriegswirtschaftswunderdeutschland so exotische Gerichte wie arabisches Reiterfleisch, venezianischen Weihnachtsschmaus, die gefüllte Erdbeere und unter anderem auch das von mir entstaubte Toast Hawaii. Es besteht eigentlich nur aus Toastbrot, ich nehme an eine wie auch immer getoastete Weißbrotscheibe, Ananas aus der Dose, gekochtem Schinken, einem gut schmelzenden Käse sowie Beleg- bzw. Cocktaiskirsche.
Ich habe jetzt natürlich auch meinen Käse nicht selber gemacht und gekauftes Bio-Dinkelvollkorntoastbrot (hier oder hier selber machen) und -kochschinken (selber machen) genommen, aber die Ananas ist frisch, die Kirsche ebenfalls – vom Baum meiner lieben Nachbarin und Freundin Doris.
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Das Blog-Event zum Thema Nachhaltigkeit, das Zorra in Zusammenarbeit mit IKEA organisiert hat, ist vorüber. Hier lest Ihr die Zusammenfassung.
Ich war mit einer Pastasauce auf Abwegen dabei.
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Beim aktuellen Blog-Event bei Zorra dreht sich alles um den Salat. Susanne von Magentratzerl wünscht sich Salat satt zum Sattwerden. Dieses Event kommt natürlich zur wieder angekündigten Sommerhitze genau richtig. Bei fast 40 °C im Schatten mag keiner am Herd stehen und warmes, schweres Essen nehmen auch nur die ganz Hartgesottenen zu sich.
Als erstes gab es bei uns eine große Platte mit allem, was Garten und Bio-Laden hergaben: