Wir machen uns mit Volker von volkermampft im Rahmen der kulinarischen Weltreise erneut an die Südspitze des afrikanischen Kontinents. Nach April 2019 geht es im Juli zum zweiten Mal nach Südafrika.
Dieses Mal bringe ich Euch ein Rezept, das viel in den Townships gegessen wird, denn durch die Bohnen sättigt es gut, die restlichen Zutaten werden vor Ort angebaut.
Ich habe schon seit einiger Zeit den Newsletter von Essen & Trinken abonniert. Hin und wieder koche ich auch ein Rezept nach. So auch dieses für die mit Belugalinsen gefüllten Paprikaschoten. Samstags kaufen wir immer unsere Lebensmittel für die Woche ein, und ich arbeitete im Bio-Laden unseres Vertrauens die Zutatenliste ab.
Als ich heute an die Zubereitung ging, stand in der Zubereitungsanleitung auf einmal etwas von „Zucchini würfeln“. Hä?! Ein Blick in die Zutatenliste. Nix Zucchini. Na toll. Für eine Zucchini ins Auto steigen? Leider haben wir keine fußläufig erreichbaren Geschäfte mehr. Nö. Dann nehme ich halt TK-Erbsen. Bei der Menge habe ich pi mal Daumen geschätzt. Das Ergebnis konnte sich trotzdem schmecken lassen, aber ärgerlich ist so ein Fehler, gerade bei einem professionellen Anbieter allemal. Und ich habe noch einen weiteren Kritikpunkt, die Mengenangaben betreffend (siehe unten).
Zutaten für 2 Portionen *):
200 g Belugalinse
1 rote Zwiebel
1 Knoblauchzehe
2 Frühlingszwiebeln
100 g TK-Erbsen
2 EL Olivenöl zum Braten
½ Bund glatte Petersilie
150 g Feta (Ich habe nur die Hälfte genommen.)
4 EL Aceto balsamico bianco
2 rote Paprikaschoten
2 Stiele Minze (ich: Inhalt von 1 Beutel Pfefferminztee, weil ich keine frische Minze bekommen habe)
150 g griechischer Joghurt (10 % Fett)
Salz
Pfeffer
1 TL Olivenöl extra vergine
etwas Zitronensaft
*) Ich weiß nicht, was sich der Rezeptentwickler gedacht hat, aber wir sind zweimal reichlich satt geworden und hatten noch jede Menge gekochte Belugalinsen übrig, die ich erst mal eingefroren habe.
Zubereitung:
Linsen mit der doppelten Menge Wasser 20 – 30 Minuten kochen, abgießen, abschrecken und abtropfen lassen. Zwiebel und Knoblauch halbieren und fein würfeln. Zucchini (ich: TK-Erbsen auftauen lassen) und Frühlingszwiebeln putzen. (Zucchini fein würfeln,) Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden. Olivenöl zum Braten in einer Pfanne erhitzen, Gemüse darin 3 Minuten andünsten. Petersilienblätter abzupfen, fein schneiden und unter das Gemüse mischen.
Backofen auf 200 °C (Umluft 180 °C) vorheizen. Feta zerbröseln. Linsen (Ich habe nur die Hälfte der fertig gekochten Linsen genommen und hatte trotzdem zum Schluss noch Füllung übrig.), Gemüse und Essig in einer Schüssel mischen. Paprika putzen, längs halbieren, Kerne und weiße Trennwände entfernen. Paprikahälften auf ein Blech setzen, mit der Linsen-Gemüse-Mischung füllen, mit Feta bestreuen und im heißen Ofen auf der mittleren Schiene 20 Minuten backen.
Minzblätter (Pfefferminztee) abzupfen, fein hacken. Mit Joghurt und 1 TL Olivenöl extra vergine verrühren, mit Salz, Pfeffer und etwas Zitronensaft abschmecken. Paprikahälften mit Joghurt und etwas geröstetem Fladenbrot servieren. (Ich hatte noch Ciabatta eingefroren, die wir dazu gegessen haben.)
Die gefüllten Paprikaschoten haben wirklich toll geschmeckt, aber die Mengenangaben sollte Essen & Trinken noch einmal überarbeiten und bei der Gelegenheit gleich noch die Zucchini in die Zutatenliste setzten.
Es ist wieder so weit: Ein neues Blog-Event findet bei Zorra im Kochtopf statt, bei dem Sabine von Einfach-Kochen-und-Mehr.de die Gastgeberin ist. Sabine wünscht sich im weiteren Sinne Eintöpfe, also neudeutsch One-Pot-Gerichte.
Ich bringe Euch eine leckere Gemüsepfanne mit Kartoffeln vom Vortag und Gemüse aus dem TK-Vorrat, auf der Kabeljau und Lachs kurz vor sich hin dünstet.
Aus einem Rest des Pfannengemüses gab es am Sonntag ein spätes herzhaftes Frühstück mit (veganem) Speck und Ei.
Hier kommt ein weiteres Rezept aus Jamie Olivers 5 Zutaten mediterran. Der GöGa liebt knusprig gebratenes Hähnchen, und ich sage dazu auch nicht nein.
Es wird auf einem Rost gebraten, in der Form darunter garen Kartoffeln und Paprikaschoten und bekommen durch das heruntertropfende Hähnchenfett einen Megageschmack. Das jamaikanische Jerk Chicken habe ich ähnlich zubereitet.
Zutaten für 4 Portionen:
1 kg Kartoffeln
3 Paprikaschoten, möglichst verschiedene Farben, nach Wunsch geschält
1 Bio-Hähnchen (ca. 1,5 kg)
1 geh. EL geräuchertes Paprikpulver
1 Bund Thymian (20 g)
aus dem Vorrat: 2 EL Olivenöl zum Braten, etwas Rotweinessig, Salz, Pfeffer
außerdem: ofenfeste Form, Backofenrost oder Form mit Rost, evtl. 4 Servierringe
Zubereitung:
Backofen auf 200 °C vorheizen. Kartoffeln waschen, abbürsten und in 3 cm große Stücke schneiden. Paprikaschote ohne Kerngehäuse etwa in dieselbe Größe schneiden.
Alles in die Form geben, mit 1 EL Olivenöl, Meersalz und schwarzem Pfeffer mischen.
Hähchen mit einem großen scharfen Messer oder der Geflügelschere in zwei Hälften schneiden.
1 EL Olivenöl mit Essig, Salz, Pfeffer und geräuchertem Paprikpuler mischen und das Hähnchen rundum damit einpinseln.
Entweder die Form in mit dem Gemüse in den unteren Teil des Ofens geben und das Ofengitter mit den Hähnchenteilen (Haut nach oben) direkt darüber schieben oder aber das Rost mit Hilfe der Serviettenringe direkt auf die Form legen.
So oder so alles 40 Minuten braten. Thymian mit etwas Olivenöl beträufeln. Die Form mit dem Gemüse herausnehmen, kräftig durchschwenken und die Hälfte des Thymians über das Gemüse, die andere Hälfte über das Hähnchen geben.
Feisch und Gemüse für weiter 5 – 10 Minuten in den Ofen schieben, bis alles durchgegart und knusprig braun ist. Sofort servieren.
Im Dezember reisen wir mit Volkermampft und der kulinarischen Weltreise auf den Balkan, genauer gesagt in den Kosovo. Der Status des Kosovo ist nach wie vor umstritten, vor allem Serbien sieht ihn als autonome Provinz und nicht als eigenständigen Staat. Weitere Informationen kann man z. B. bei Wikipedia nachlesen.
Die kosovarische Küche wird von vielen ethnischen Gruppen (Albaner, Serben, Türken, Roma, Bosnier, Goranen) beeinflusst, weshalb man auch hier Gerichte wie Pula, Gjyveç, Burek, Flia und Kebap findet, die man ebenfalls aus der serbischen oder kroatischen bzw. der türkischen und griechischen Küche kennt.
Wir haben uns für gefüllte Paprikaschoten aus der kosovoalbanischen Küche entschieden. Die Füllung aus Hackfleisch und Reis erinnert ein wenig an die rumänischen Sarmale, allerdings ist bei den Paprikaschoten der Anteil des Reis höher.
Zutaten für 4 Portionen:
200 g Rinderhackfleisch
300 g Naturreis (über Nacht mit der doppelten Menge Wasser eingeweicht)
2 TL Salz
1/2 EL selbst gemachtes Gemüsebrühepulver
850 ml heißes Wasser
1/2 EL Paprikapulver edelsüß
1 Zwiebel, gehackt
4 Spitzpaprika oder 4 kleine runde Paprikaschoten
etwas Öl zum Braten
außerdem: Schmortopf/Cocotte
Zubereitung:
In einem Schmortopf etwas Öl erhitzen, Hackfleisch mit gehackter Zwiebel anbraten. Den Reis zugeben, mit Salz und Paprikapulver pikant abschmecken, gut mischen.
Backofen auf 240 °C Umluft vorheizen.
Paprikaschoten nach Wunsch schälen, am Stielansatz knapp abschneiden, die Kerne herauskratzen. Mit der Hack-Reismischung füllen, auf die restliche Mischung, falls vorhanden, setzen. Mit Brühe aufgießen und ca. 45 Minuten schmoren.
Im Laufe des Monats sammele ich hier die Rezeptideen der Mitreisenden:
Ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber bei mir steigt in der Vor- und Nachweihnachtszeit das Bedürfnis nach eher leichter und fleischarmer bis -freier Kost. An den Feiertagen wird noch genug geschlemmt werden.
Es gibt knackiges Gemüse in einer cremigen Sauce aus Erdnussmus und Kokosmilch, pikant abgeschmeckt mit Ingwer und roter Currypaste. Das tut bei dem derzeitigen kalten Wetter zusätzlich gut.
Zutaten für 4 Portionen:
250 g Jasminreis (wir hätten 200 g ausreichend gefunden)
2 Paprikaschoten
3 Karotten
200 g grüne Prinzess-Bohnen (frisch oder TK)
2 Lauchzwiebeln
2 Knoblauchzehen
1 Stk. Ingwer (haselnussgroß)
2 EL Kokosöl
1½ – 2 EL rote Currypaste, je nach Schärfe (ich: 2 geh. TL)
3 EL cremige Erdnussbutter, selbstgemacht *)
3 EL Sojasauce
1 Dose Kokosmilch (400 ml)
100 ml Gemüsebrühe (habe ich nicht gebraucht)
3 EL Erdnüsse, trocken geröstet
Zubereitung:
*) Zunächst die Erdnussbutter herstellen: Dafür 3 EL Erdnüsse in einer trockenen Pfanne anrösten, in einen Mixbecher geben. 2 EL Erdnussöl zugeben und alles gut durchmixen. Fertig. Man muss keine Erdnussbutter kaufen, die dann monatelang im Schrank steht.
Reis nach Methode der Wahl zubereiten.
Paprikaschoten nach Wunsch schälen und in Streifen, Möhren schräg in Scheiben schneiden. Frische Bohnen kurz in Salzwasser blanchieren und abgießen; TK-Bohnen auftauen lassen.
Ingwer und Knoblauch fein hacken. Das Weiße und Hellgrüne der Frühlingszwiebeln in schräge Stücke schneiden.
Kokosöl in einem Wok oder einer weiten Pfanne mit hohem Rand erhitzen. Ingwer und Knoblauch zusammen mit der Currypaste und den Frühlingszwiebeln unter Rühren andünsten.
Gemüse zugeben, mitdünsten. Erdnussbutter und Kokosmilch zugeben, mit Sojasauce abschmecken und auf kleiner Temperatur garen.
Reis auf Schalen verteilen, Gemüse und Sauce darüber geben und mit gerösteten Erdnüssen bestreuen.
Die Mongolei ist ein Binnenstaat in Asien mit Russland im Norden und China im Süden. Sie zeichnet sich durch Steppengebiete aus und die Ernährung wird weitestgehend aus tierischen Produkten geprägt.
Ich bringe heute ein Reisgericht mit, da Reis aus dem südlich gelegenen China importiert wird, obwohl Nudeln wohl einen höheren Stellenwert haben.
Das Rezept für die monogolische Reispfanne mit Fleisch und Gemüse habe ich von der Seite Mongolfood.
Zutaten für 4 Portionen:
150 – 200 g Fleisch (ich: Rinderfilet)
250 g Reis
300 ml Wasser
Öl
2 Zwiebeln in Halbringen
2 Knoblauchzehen gehackt
300 – 400 g Gemüse nach Angebot (ich: Spitzkohl, Paprikaschote, Möhre) in Streifen geschnitten
Salz, Pfeffer
Zubereitung:
Den Reis nach Methode nach Wahl zubereiten. Ich habe wie immer den Dampfgarer genommen.
Zwiebeln in viel Öl andünsten. Gemüsestreifen dazugeben und dünsten.
Fleisch in Streifen schneiden. Das Gemüse zur Seite schieben und das Fleisch rundum anbraten.
Reis unterheben und salzen und pfeffern.
Dies ist ein einfaches Gericht, dass sich sicher leicht auf einem offenen Feuer in einer Jurte kochen lässt.
Bei uns ist es nicht anders als bei den meisten berufstätigen Menschen heutzutage. Meistens wird abends die warme Hauptmahlzeit gegessen. Das war aber nicht immer so. Ich (Jahrgang 1965) kenne es aus meiner Kindheit und Jugend, dass es abends tatsächlich belegte Brote gab. Bei uns fielen diese Schnittchen meistens relativ einfach aus, aber wie wäre es, wenn wir uns gemeinsam an einen liebevoll gedeckten Abendbrottisch setzen und Brot, Aufstriche, kleine Salate oder ähnliches miteinander teilen?
Bei uns gibt es einen Salat „Budapester Art“, mit dem wir selbst gebackene Bagels belegten. Dazu hatte ich noch ein paar eingelegte Burger-Gürkchen gefunden. Da wir nur zu zweit sind, ist die Auswahl an verschiedenen Belägen und Beilagen natürlich nicht so groß wie bei einer größeren Runde. Wir hatten sogar noch Salat für das Frühstück am nächsten Tag übrig.
Eigentlich ist der ursprüngliche Budapester Salat aus Fleischresten gemacht, manchmal wird auch Fleischwurst genommen. Ich wollte gerne den gekauften Salat, den wir ganz gerne essen, nachempfinden und habe ihn folgendermaßen gemacht:
Falls man rohe Zwiebeln und Knoblauch nicht gut verträgt, am besten zunächst Zwiebel und Knoblauch pellen und fein würfeln und in etwas Apfelessig geben. Alternativ kann man Zwiebel- und Knoblauchpulver benutzen.
Schinkenspicker übereinanderlegen, aufrollen und in schmale Streifen schneiden.
Paprika schälen, vierteln, Stielansatz und Kerngehäuse herausschneiden und fein würfeln.
Tomate waschen, trocknen (nach Wunsch schälen/häuten) und ebenfalls fein würfeln.
Apfel schälen, vierteln, das Kerngehäuse herausschneiden und fein würfeln.
Alle Zutaten inklusive „Essigzwiebel/-knoblauch“ in eine Schüssel geben. Mayonnaise unterheben, alles mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver pikant abschmecken.
Mindestens 30 Minuten im Kühlschrank durchziehen lassen, dann mit etwas gehackter Petersilie bestreuen und zu Brot nach Wahl servieren.
Update:20 tolle Vorschläge für ein tolles gemeinsames Abendbrot sind zusammengekommen.
1/2 Bund frischen Koriander (ich: etwas glatte Petersilie zur Deko, weil es keinen frischen Koriander zu kaufen gab)
2 EL Sesamöl
2 EL Tamari (Sojasauce)
100 ml Kokosmilch
2 TL rote Currypaste
*) Im Buch steht, dass man die Blätter im Asialaden – vermutlich getrocknet oder TK – bekommt. Ich habe das Glück, ein Bäumchen von Citrus hystrix in meiner Küche zu beheimaten.
Zubereitung:
Reis nach Packungsanweisung zubereiten und warm halten. Ich habe den Reis wie immer im Dampfgarer zubereitet.
(Seitan in mundgerechte Stücke schneiden.) Zwiebel schälen, in Halbringe schneiden. Knoblauch schälen, fein hacken. (Peperoni waschen, in feine Ringe schneiden.) Paprika waschen, schälen (optional), in feine Streifen schneiden. Kaffirlimettenblätter waschen, sehr fein hacken. Champignons in feine Scheiben schneiden. Koriander (Petersilie) waschen, trocknen, fein hacken.
Öl im Wok erhitzen, Zwiebel, Knoblauch und Kaffir-Limettenblätter kurz anschwitzen. Seitan- bzw. Like Chicken-Stücke zugeben und etwa 5 Minuten braten. Mit Tamari und Kokosmilch ablöschen, Currypaste zugeben, umrühren und kurz köcheln lassen. Paprika und Champignons zufügen, 1 weitere Minute köcheln lassen. Wenn nötig, mit Salz abschmecken.
Reis in eine Schüssel geben, das Curry darüber geben und mit Koriander (hilfweise Petersilie) bestreut servieren.
Falls Ihr den sogenannten „Fleischersatzprodukten“ skeptsch gegenüber steht, könnt Ihr auch das Gewicht der Pilze (zusätzlich Austernpilze, Shi Take o. ä.) entsprechend erhöhen, denn die Champignons haben sich wirklich sehr fein mit der Sauce verbunden, so dass ich das Like Chicken nicht wirklich gebraucht hätte.
Hier geht es zu den anderen veganen Rezepten aus aller Welt:
Wenn die Temperaturen steigen, kommt ein erfrischender Salat mit Zitrusnoten und Minze gerade recht. Diesen Salat, den ich zum Thema Vegane Rezepte aus aller Welt im Rahmen der kulinarischen Weltreise von Volkermampft zubereitet ist, würde ich am ehesten in den oben genannten Gegenden des Mittelmeerraums verorten.
Er schmeckt so als Beilage zum (veganen) Grillfest, kann aber mit Reis, Nudeln, Getreide oder Hülsenfrüchten schnell zur vollwertigen Hauptmahlzeit an heißen Tagen werden. Das leckere Dressing schreit förmlich danach, mit Fladenbrot oder Baguette aufgetunkt zu werden!
Zutaten für 2 – 4 Portionen:
1 Salatgurke
1 große Paprikaschote – wegen des Farbspiels am besten gelb oder orange
8 Strauchtomaten oder verschiedenfarbige Tomaten
2 EL natives Olivenöl (ich mag am liebsten das kretische, da es recht mild im Geschmack ist)
Saft und etwas abgeriebene Schale einer Zitrone (man kann auch gut Orange oder aber Grapefruit nehmen)
fein gehackte Minze – Menge nach Wunsch – oder andere mediterrane Kräuter
Salz, Pfeffer
Agavendicksaft
Zubereitung:
Salatzutaten waschen und putzen. Alles in etwa gleich große Würfel schneiden und n eine Schüssel geben. Olivenöl, Saft und Agavendicksaft darüber geben. Mit den Gewürzen abschmecken, gut umrühren und Minze darüber streuen.
Hier geht es zu den anderen veganen Rezepten aus aller Welt: