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Kochen mit Seitan im Februar

Da ist er schon, der Februar. Überwiegend trist und trübe. Da hilft nur Farbe, wie sie vom Monatsblatt des Soest-Kalenders des Schülerprojekts des Aldegrever-Gymnasiums Alde-Sign.de strahlt.

Und natürlich hilft Seelenfutter vegetarisch wie diese Aubergine mit Seitan.

Das hatte ich schon viel zu lange nicht mehr gemacht. Den Seitan hatte ich mit dem Seitan-Fix von Davert selber gemacht und da ich noch zwei Scheiben übrig hatte, gab es am Tag drauf Seitanschnitzel mit Wurzelgemüse aus dem Ofen. Weiterlesen

Hilfe! Es lebt! – Ein Küchenanekdötchen

Da will man am Mittwochmorgen, den 25. Januar nichtsahnend den Sauerteig umrühren und was ist?

Er hat seine Fesseln – ähm, den Deckel seines Glases gesprengt und liegt schon zu einem Teil im Kühlschrank, der Schelm.

Als ich dann den Deckel abschraubte, explodierte mir der Inhalt quasi entgegen. Spülbecken, Kaffeemaschine, Hagen von Tronje – alle bekamen ihr Fett weg.

Nachdem ich erst mal den ganzen Mist weggeputzt hatte, durfte Hermann – so nannten wir früher jedenfalls mal diese Art von Sauerteig, der auch gerne an liebe Freundinnen oder Kolleginnen weiter verschenkt wurde – in ein Gurkenglas umziehen. Dabei habe ich ihn gleich noch mal mit 50 g Roggenmehl und 50 ml Wasser gefüttert und das Glas ordentlich beschriftet:

Wenn er mir bei dem großen Glas noch mal entgegen kommt:

Who you gonna call? Ghoooost Busters!

Grundrezept: Nudeln ohne Ei selber machen – mit Spinat grün gefärbt

Ich wollte immer mal Nudeln selber machen und hatte tatsächlich vor ein paar Wochen ein simple klingelndes Rezept im Internet gefunden und in der Tat, es ist tatsächlich simple.

Man braucht für 2 Portionen lediglich 280 g Mehl, das mit 180 ml Wasser und 2 EL Olivenöl, Salz, Pfeffer und Muskat – und bei mir Spinatpulver – gut verkneten wird.

Der Teig wird dann zu einer Kugel geformt, in Klarsichtfolie gewickelt oder in einer abgedeckten Schüssel zum Ruhen in den Kühlschrank gestellt. Bei mir durfte er über Nacht bleiben.

Der Teig wird auf einer gut bemehlten Arbeitsfläche so dünne wie möglich ausgerollt.

Die Oberfläche des Teiges wiederum gut bemehlen und locker aufgerollt. Dabei zwischendurch immer wieder mehlen.

Diese Rolle dann in etwa 5 mm breite Streifen schneiden. In einer Schüssel mit viel Mehl mischen und stehen lassen, bis sie gekocht werden müssen.

Die Nudeln brauchen nur wenige Sekunden in siedendem Salzwasser, deshalb sollte man die Sauce immer zuerst machen. In Italien sagt man, dass

die Sauce auf die Nudeln warten muss und nicht umgekehrt.

Voilà, fertig sind die Nudeln.

Blumenkohl-Kartoffelcurry mit Jasmin-Wildreismischung

Kreative Resteverwertung ist gerade das Thema des 127. Blogevents bei Zorra aka Kochtopf. Auch bei mir wird restlos verwendet, was noch zu verwenden geht. Mein Motto lautet:

Solange es noch keinen Pelz trägt oder alleine in die Tonne kriechen kann, wird es irgendwie verwertet.

Hier hatte ich noch ein Stück Restblumenkohl von der sonntäglichen Kartoffellasagne übrig, das unter Zuhilfenahme von einer dicken Kartoffeln, TK-Erbsen und indischen Gewürzen zu einem schnellen veganen Mittagessen wurde.

Hier findet Ihr das Rezept (etwas runter scrollen) – auf den dort angegebenen Joghurt habe ich verzichtet.

Blogevent CXXVII – Restlos glücklich – Rezept 1

Blog-Event CXXVII - Restlos gluecklich -Rezepte-Duos (Einsendeschluss 15. Februar 2017)

Da ich entschiedene Gegnerin von Lebensmittelverschwendung bin, ist dieses Event bei Zorra aka Kochtopf genau mein Thema! Bei mir wandert erst etwas in die Tonne, wenn es einen Pelz trägt oder von alleine „laufen“ kann.

Carla von Herbs & Chocolate wünscht sich bei Gastgeberin Zorra Rezepte, von denen irgendeine Zutat übrig bleibt, die man geschickt in einem neuen Gericht weiterverwendet.

Mein erstes Gericht beginnt mit einem Zutatenstilleben.

Süßkartoffel, Kräuterseitlinge, Frühlingslauch und Spinat, der als Rest in ein neues Rezept kommt. Ich hatte leider nur ein 500 g-Paket Babyspinat bekommen, den ich nicht komplett verbrauchte. Doch nun zum ersten Rezept, es gibt…

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Sauerteigbrot mit selbst „gezüchtetem“ Sauerteig

Mit Sauerteig habe ich ja schon öfter gebacken, vor allem mein bis dato absolutes Lieblingsbrot, das ich immer mal wieder abgewandelt habe. Der Sauerteig kam aus dem Tütchen; ich habe ihn auch schon weitergefüttert, aber so komplett von Anfang an angesetzt und dann auch noch damit gebacken, hatte ich noch nie.

Zufällig habe ich im Blog der Giftigeblonde ein Brotrezept mit Anleitung für den Sauerteig gefunden und habe ich mich todesmutig ans Werk gemacht.

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Landbrot aus dem Bräter

Das Rezept ist von Sebastian Reichelt, das er in der FB-Gruppe Kochen mit Katja gepostet hat. Es ist nur mit Trockenhefe gebacken und in relativ kurzer Zeit fertig. Außerdem hat es auch noch gut geschmeckt. Weiterlesen

Topinambursalat mit Pellkartoffeln

Ich hatte vor einiger Zeit die Möglichkeit, Topinambur zu kaufen. Ich kannte dieses Gemüse bisher nur vom Hörensagen, so dass ich sehr neugierig war. Da auch ein Rezepttipp beilag, habe ich mich mal ran gewagt.

Die rohe Topinambur war jetzt keine kulinarische Offenbarung, auch wenn der Salat mit Apfel, Chicorée und Grantatapfelkernen recht schmackhaft war. Dazu gab es eine Pellkartoffel mit selbst gemachter Kräuterbutter.

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Sonntagssmoothie

Seitdem ich den KitchenAid-Standmixer zum Geburtstag geschenkt bekommen haben, haben wir zwar erst das zweite Mal Smoothie damit gemacht, aber auch dieser ist wieder toll geworden – und dünnflüssiger.

Das ist drin:

  • Saft von einer dicken Orange
  • 1 Banane
  • 1 Mango
  • 1 dicker Apfel
  • 1 Kiwi
  • Mineralwasser

und ergibt etwa 1000 ml.