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Blog-Event CXXXVII: Zurück zu den Wurzeln – Rezept Nr. 2

Blog-Event CXXXVII - Zurück zu den Wurzeln (Einsendeschluss 15. Januar 2018)

In meinem zweiten Beitrag zum Event, das Eva von Evchen kocht bei Zorra ausrichtet, spielt dieses alte Wurzelgemüse

Schwarzwurzel (Scorzonera)

die Hauptrolle. Die Schwarzwurzel wird in unserer Region östlich des Ruhrgebiets auch gerne Bergmannsspargel genannt. Ganz lange konnte man sie in den Geschäften bestenfalls im Glas bekommen. So allmählich gibt es sie wieder in ihrer Ursprungsform zu kaufen.

Zum Schälen empfiehlt es sich, Einmalhandschuhe zu tragen und dann unter fließendem Wasser zu arbeiten, da der austretende Pflanzensaft ziemlich klebt. Um zu vermeiden, dass die Schwarzwurzeln nach dem Schälen gelbbraun werden, sollte man eine Schüssel mit Zitronen- bzw. Essigwasser bereitstellen, in der man die Wurzeln bis zur weiteren Verwendung aufbewahrt.

Die Schwarzwurzeln bekommen in meinem Gericht noch Gesellschaft von zwei weiteren Wurzeln, nämlich einer Petersilienwurzel, die bei der Zubereitung der Suppe übrig geblieben war und Möhren, die ich sowieso fast immer im Haus habe.

Alles zusammen ergibt dann:

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Blog-Event CXXXVII: Zurück zu den Wurzeln – Rezept Nr. 1

Blog-Event CXXXVII - Zurück zu den Wurzeln (Einsendeschluss 15. Januar 2018)

So heißt das erste Blog-Event des Jahres bei Zorra von 1 x umrühren bitte aka Kochtopf, das dieses Mal Eva von Evchen kocht ausrichtet.

Wurzelgemüse ist für mich eigentlich typisch für den Winter. Es kann in Mieten gut gelagert werden und so konnten sich unsere „Altvorderen“ auch im kargen Winter mit frischem Gemüse versorgen.

In Zeiten der überregionalen Überversorgung, in der auch im eiskältesten deutschen Winter Spargel, Tomaten, Paprikaschoten, Zucchini und andere Gemüse, die bei uns nur im Sommer wachsen, durch Import erhältlich sind, sind Wurzelgemüse, bis auf Möhren, in unseren Breiten erst mal wieder in Vergessenheit geraten. Doch allmählich machen sie sich wieder breit: Petersilienwurzeln, Pastinaken, Schwarzwurzeln, frische Rote Bete etc.

Ich habe vom Einkauf die folgenden  Zutaten mitgebracht

Petersilienwurzeln, Möhre, rote Bete

um sie zu einem leckeren Süppchen mit Dekogedöns zu verarbeiten.

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Panna Cotta mit Roter Grütze – Weihnachten 2017

Die Panna Cotta habe ich nach diesem Rezept gemacht, die Zutaten aber verdoppelt, die Heidelbeeren weg gelassen und statt Vanillezucker einen Teelöffel Vanillesirup zugegeben. Abgefüllt habe ich sie in meine Silikon-Muffinförmchen. Das ergab insgesamt 4 Portionen. Diese hatte ich bereits am Vortag, also am ersten Weihnachtstag vorbereitet.

Die Rote Grütze habe ich aus TK-Heidel-, Him- und Erdbeeren (letztere aus dem Garten) gemacht. Dazu das Obst mit 1 EL Zucker, 1 EL Stärke sowie ein paar Spritzern Orangenblütenwasser in einem kleinen Topf erhitzen und dicklich einkochen lassen.

Warm zur Panna Cotta servieren.

Semmelknödelchen

Das Rezept für Semmelknödel in „Normalgröße“ habe ich Euch ja schon vorgestellt.

Nun habe ich noch einmal eine „Fuhr“ kleinerer Knödel, insgesamt 24, gemacht und eingefroren. So habe ich für das Hirschgulasch (scrollen) am zweiten Feiertag die Beilage schon erledigt. Wahlweise gibt es Nudeln.

Gewürfelte altbackene Brötchen, vermischt mit Milch, gedünsteten Zwiebeln, feingehackter Petersilie, Eiern, Salz und Pfeffer.

Da der Teig ganz schön „matschepampig“ war, kam noch Paniermehl dazu, bis die richtige Konsistenz erreicht war.

 

 

 

 

Der Probeknödel wurde schon mal sehr vielversprechend, so dass ich…

 

 

 

 

… 24 Knödel abdrehen und auf einer Schneidmatte einfrieren konnte.

Inzwischen sind sie in einen Gefrierbeutel umgezogen.

Kartoffel auf Joghurtsauce

Ein weiteres schnelles Soloessen der letzten Wochen. Ich bin ja ein großer Kartoffelfan und kann eine leckere Salz- oder Pellkartoffel ohne alles, notfalls auch kalt essen. Da der GöGa eher für Pasta oder Reis ist bzw. Kartoffeln am liebsten von Pommes oder Bratkartoffeln mag, konnte ich mal wieder in seiner Abwesenheit eine schöne Pellkartoffel , die auf einer Joghurtsauce ausruhen durfte, genießen.

Für eine Person braucht man:

  • 1 mittelgroße Kartoffel, in der Schale ca. 20 Minuten gegart und nach Wunsch gepellt
  • 1 Becher Joghurt
  • 1 Stück Gurke, in Würfel geschnitten
  • 1 Stück gelbe Paprikaschote, dito *)
  • Salz und Pfeffer
  • Zitronensaft
  • Dill, hier TK
  • ein paar Chicoree- oder ander Salatblätter, falls vorhanden
  • 1/2 Paket Bratfilets „japanische Art“ (es gehen natürlich auch Reste von Fleisch)
  • Chilifäden als optionale Deko

Zubereitung:

Während die Kartoffel kocht, den Joghurt mit den Gemüsewürfeln verrühren, mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und Dill abschmecken.

Das Bratfilet in Streifen schneiden und kurz von allen Seiten in der heißen Pfanne ohne weiteres Fett knusprig braten.

Nach Wunsch gewaschene Chiroree- oder andere Salatblätter am Rand einer Schüssel drapieren. Den Joghurt hineingeben und eine halbe Kartoffel in die Mitte setzen. Die Bratfilets obenauf legen und mit Chilifäden dekorieren.

*) Das Gemüse im Joghurt ist natürlich austauschbar.

#wirrettenwaszurettenist: Geschenke aus der Küche (Weihnachtsbäckerei 2017)

Es geht mit großen Schritten auf Weihnachten zu und die Rettungstruppe von Wir retten, was zu retten ist widmet sich darum jetzt einmal den Geschenken aus der Küche.

Ich muss ja ehrlich sagen, dass ich immer zwiegespalten bin, was selbst gemachte Geschenke – egal ob aus der Küche oder aus einer anderen Hobbywerkstatt – angeht.

Ich bin mir unsicher, ob sie so wert geschätzt werden, wie sie sollten. Ich habe da allerdings auch schon ein paar nicht so positive Erfahrungen gemacht, obwohl so ein Geschenk doch mit viel Liebe und oft auch Zeiteinsatz gemacht wird – und, ja, je nach Aufwand hat man ja auch einen gewissen Geldeinsatz für Zutaten, Verpackungen, eventuell Porto.

Naja, langer Rede kurzer Sinn: Es wird in der Küche gewerkelt und gemacht und getan, um besonders lieben Menschen etwas besonderes zukommen zu lassen.

Bei mir gibt es dieses Jahr u. a. Stollenkonfekt. Ein Rezept für Stollen gibt es schon im Blog, aber ich habe gleich mal die doppelte Menge genommen und auch noch ein bisschen was abgeändert.

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Fenchel-Orangensalat mit Pastinakenkartoffelpüree

Unter der Woche, wenn der GöGa nicht zu Hause is(s)t, mache ich mir ja sehr gerne Mahlzeiten aus Zutaten, die er nicht so wirklich mag. Fenchel gehört zum Beispiel dazu, ich mag ihn sowohl roh als auch gedünstet oder überbacken.

Deshalb gab es im Oktober mal einen schönen Fenchel-Orangen-Salat:

Von 1 faustgroßen Fenchelknolle das Wurzelende abschneiden, die äußeren Blätter wegnehmen, falls sie beschädigt sind. Dann die Knolle vom Wurzelende in feine Scheiben schneiden. Etwas frisches Fenchelgrün zurück legen.

1 Bio-Orange heiß abwaschen, die Schale abreiben und die Orange über einer Schüssel dick abschälen. Dabei den Saft auffangen. Die Orange filetieren. Den aufgefangenen Saft mit 1 EL Olivenöl vermischen und mit Salz und Orangenpfeffer abschmecken.

Den Fenchel mit den Orangenfilets anrichten, mit dem Salatdressing napieren und mit etwas Fenchelgrün dekorieren.

Als Beilage gab es ein Püree aus Pastinake und Kartoffel, von der Menge her etwas mehr Pastinake als Kartoffel mach diesem Grundrezept hergestellt. Als kleinen Clou hatte ich nochmal ein paar eingeweichte getrocknete Pfifferlinge zugeben.

Bunter Nudelauflauf

Der GöGa wollte Nudelauflauf, aber nicht „italienisch angehaucht“ mit Tomatensauce, sondern eher mit klassischem deutschen – ja ich möchte fast sagen – Suppengemüse. Soll er kriegen!

Zutaten für 2 – 4 Portionen:

  • 1 Grundrezept Béchamelsauce
  • 200 g Gabelspaghetti
  • 1 dicke Möhre
  • 1 Kohlrabi
  • 1 kleiner Brokkoli
  • 100 – 150 g TK-Erbsen
  • 200 g geriebener Käse
  • 1 Auflaufform

Zubereitung:

Zunächst die Béchamelsauce zubereiten und in die Auflaufform füllen.

Backofen auf 180 °C Umluft vorheizen.

Die TK-Erbsen auftauen lassen.

Das Gemüse falls nötig waschen und putzen. Kohlrabi und Möhren in möglichst gleich große bzw. kleine Würfel schneiden. Den Brokkoli in feine Röschen teilen, den Strunk zur Seite geben und eventuell für Gemüsebrühe oder Brühepulver verwenden.

Das Gemüse zusammen mit den Nudeln in die Béchamelsauce einrühren. Mit dem Käse bestreuen und ca. 40 Minuten im Backofen garen.

Blogevent: Heimisches Superfood in einem Apfel-Beerenkuchen

Heimisches Superfood bei giftigeblonde.com und theapricotlady.com

Als weiteren Beitrag für das Blog-Event, das Sina (giftigeblonde) und Christina (The Apricotlady) gemeinsam ausrichten, bringe ich heute einen wunderbaren Apfel-Beerenkuchen mit:

Ausgewiesenes heimisches Superfood in diesem Kuchen sind:

Leinsamen werden als ein natürliches und nicht apothekenpflichtiges Abführmittel bei einer Verstopfung verwendet. Die abführende – genauer: stuhlregulierende – Wirkung beruht darauf, dass in der Schale des Leinsamens Schleime enthalten sind, die durch Wasseraufnahme quellen. Die Kotmasse wird auch erweicht. Die mit der Quellung einhergehende Volumenzunahme reizt die in der Darmwand befindlichen Dehnungsrezeptoren, so dass es zum Entleerungsreflex kommt. Leinsamenschleim kann zum Schutz der Magenschleimhaut bei Gastritis als morgendliche Rollkur oder auf den Tag verteilt eingenommen werden. Es gibt Hinweise darauf, dass Leinsamenschleim auch Prostatakrebs vorbeugen kann.

Apfel: Apfelfaser ist ein Ballaststoff, der aus entsafteten und getrockneten Äpfeln gewonnen wird. Er enthält einen hohen Anteil an Pektinen.
Der regelmäßige Verzehr von Äpfeln reduziert das Risiko, an Herz- und Gefäßerkrankungen, Asthma und Lungenfunktionsstörungen, Diabetes mellitus und Krebs zu erkranken. Bei den Krebserkrankungen sind dies insbesondere Darm- und Lungenkrebs. Mehrere Studien, Tierversuche und epidemiologische Daten kommen zu dem Schluss, dass der regelmäßige Verzehr von Äpfeln eine krebsvorbeugende Wirkung hat. Dafür sind vermutlich die in Äpfeln enthaltenen Pektine und Polyphenole, wie beispielsweise Quercetin, verantwortlich. Auch in Tierversuchen konnten die epidemiologischen Daten bestätigt werden. Mäuse und Ratten mit einer Nahrungsergänzung aus Äpfeln entwickelten bis zu 50 Prozent weniger Tumoren. Auch waren die Tumoren kleiner und die Metastasierung schwächer ausgeprägt, als bei den Tieren, die keine Äpfel in der Nahrung hatten. Der gleiche Effekt stellte sich bei Apfelsaftein, wobei hier der trübe Apfelsaft wirksamer war. Vermutlich sind hier die Procyanidine, die in trübem Apfelsaft in hoher Konzentration vorliegen, die Ursache. Apfeltee wird als Getränk aus getrockneten oder frischen Apfelstücken zubereitet. Das englische Sprichwort An apple a day keeps the doctor away fasst die gesundheitsfördernde Wirkung der Apfelfrucht zusammen.

Heidelbeeren: Als Heildroge dienen die getrockneten, reifen Früchte bzw. die frischen oder tiefgefrorenen Früchte. Weiterhin die getrockneten Blätter.
Hauptwirkstoffe: In den Früchten Catechingerbstoffe, dimere Proanthocyanidine, Anthocyanidine (wie z. B. Astragalin), Flavonoide, Caffeoylsäuren, Fruchtsäuren, Pektine, Invertzucker.
In den Blättern außer Gerbstoffen Iridoide, Phenolcarbonsäuren, in geringer Menge Chinolizidinalkaloide, Arbutin und Hydrochinon höchstens in Spuren, ein relativ hoher Gehalt an Chrom und Mangan. Über das früher angegebene „Glukokinin“ Neomyrtilin gibt es keine neueren Untersuchungen.
Anwendung: Die getrockneten Beeren sind aufgrund des Gerbstoffgehalts und der Pektine ein beliebtes Volksheilmittel gegen Durchfall, ebenso der mit Rotwein angesetzte Heidelbeerwein. Frische Früchte in größeren Mengen genossen wirken dagegen abführend.
Der verdünnte Saft oder 10%ige Abkochungen können als Gurgelmittel bei leichten Entzündungen im Mund- und Rachenraum angewendet werden. Die isolierten Anthocyanidine haben eine kapillarabdichtende Wirkung bei krankhafter Kapillarbrüchigkeit, z. B. bei Diabetes, und sie werden in Fertigpräparaten gegen Netzhauterkrankungen und Störungen des Nacht- und Dämmerungssehens, zur Epithelregeneration bei Magen- und Darmgeschwüren, äußerlich zur Vernarbung von Wunden eingesetzt. Im Zweiten Weltkrieg wurden den englischen Bomberpiloten Stunden vor dem Start nach Deutschland Heidelbeerpräparate verabreicht, um ihre Nachtsehtauglichkeit zu stärken.
In der Volksmedizin gelten Heidelbeerblätter als blutzuckersenkend, ohne dass bisher eine antiglykämisch wirkende Substanz nachgewiesen werden konnte. Ob der Chromgehalt der Blätter möglicherweise für eine derartige Wirkung verantwortlich ist, bedarf noch weiterer Untersuchungen. Da bei längerem Gebrauch Vergiftungserscheinungen auftreten können und die Wirksamkeit nicht belegt ist, wird von der Anwendung von Zubereitungen aus Heidelbeerblättern abgeraten.

Himbeeren: Heildrogen sind die getrockneten Himbeerblätter, Rubi idaei folium (DAC) und Himbeersirup aus den frischen Früchten zubereitet – Rubi idaei sirupus. Wirkstoffe sind in den Blättern Gerbstoffe(Gallotannine und Ellagitannine), Flavonoide und Vitamin C, in den Früchten Mineralstoffe, Vitamine, Fruchtsäuren, Farbstoff-Glykoside und Aromastoffe aus etwa 100 Komponenten.
Die Blätter werden in der Volksheilkunde wie die Blätter von Brombeeren verwendet, so aufgrund ihres Gerbstoffgehalts als Tee bei leichten Durchfallerkrankungen, zu Gurgeln bei Entzündungen im Mund- und Rachenraum, seltener auch zu Waschungen bei chronischen Hauterkrankungen. Fermentierte Himbeerblätter erinnern an den Geschmack von Schwarzem Tee, sie sind daher häufig in Hausteemischungen enthalten. Der Sirup dient der Geschmacksverbesserung und der Färbung von Arzneimitteln, seit alters her wird er (verdünnt) gern als durstlöschendes Getränk bei Fieber gegeben.
In der Naturheilkunde finden sowohl Früchte, Blätter, Blüten als auch Wurzeln Anwendung. Es werden beispielsweise die Beeren gekocht oder roh eingenommen oder die verschiedenen Teile der Pflanze als Tees, Tinkturen oder Bäder angewandt.
Die Wirkung der Pflanze reicht von entzündungshemmend, blutreinigend, adstringierend bis zu beruhigend, fiebersenkend, harn- und schweißtreibend. Eingesetzt wird sie unter anderem bei geschwächtem Immunsystem, Rheuma, Halsentzündungen, Mundgeschwüren oder Verdauungsproblemen.

Walnuss:  Je nachdem, ob frisch oder getrocknet, haben Walnusskerne einen Fettanteil von 42 bis 62,5 Prozent, 11 bis 16 Prozent Eiweiß, 15 bis 23 Prozent Kohlenhydrate. Walnüsse haben von allen Nussfrüchten mit 7490 mg/100 g den höchsten Gehalt an Linolensäure (einer für das Herz gesunden Omega-3-Fettsäure). Darüber hinaus sind sie reich an Tocopherolen, einer Gruppe von vier verschiedenen Vitamin-E-Formen. Dazu ist diese Frucht reich an Zink (ein wichtiges Spurenelement unter anderem für Leber und Haare) und Kalium (unter anderem für den Herzmuskel), außerdem enthält sie Magnesium, Phosphor, Schwefel, Eisen, Calcium und die Vitamine A, B1, B2, B3, C und Pantothensäure. Der Brennwert von 100 g verzehrbarem Anteil liegt bei 2738 kJ.
In einer Untersuchung über Mittelmeerdiäten wurde festgestellt, dass die Nüsse eine vor Diabetes (Typ 2) schützende Wirkung besitzen. Auch zeigen neuere Untersuchungen, dass schon neun Walnüsse täglich und ein Teelöffel Walnussöl den Körper vor zu hohem Blutdruck in Stresssituationen schützen können. In Kombination mit Leinöl sollen sich Walnüsse zudem auch positiv auf den Zustand der Blutgefäße auswirken. Darüber hinaus scheinen Walnüsse nicht nur Herz-Kreislauferkrankungen entgegenzuwirken, sondern auch Prostatakrebs zu bremsen.

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Wurzelgemüse aus dem Backofen

Im Gegensatz zu meiner normalen Kartoffelernte ist die der Süßkartoffel eher mau ausgefallen. Es war gerade genug, um ein leckeres Wurzelgemüse aus dem Ofen zu machen.

Neben den 5 kleinen Süßkartoffeln – normalerweise 1 mittelgroße – braucht man 1 mittelgroße Kartoffel, sowie 1 große Möhre. Alle drei Gemüse gründlich waschen. Die Kartoffeln in Ecken und die Möhre in etwa gleich lange und dicke Stücke schneiden. Falls Eure Süßkartoffel größer ist, diese dann auch auf die entsprechende Größe schneiden.

Den Ofen auf 180 °C Umluft vorheizen. Eine ofenfeste Form mit etwas Olivenöl auspinseln. Die geschnittenen Gemüse darin verteilen.

1 geschälte Knoblauchzehe in grobe Stücke schneiden, 1 kleine Schalotte längs in Streife schneiden. Zusammen mit ein paar Zweigen Oregano und Rosmarin ebenfalls zum Gemüse geben, salzen, pfeffern und zum Schluss 1/2 Feta (ca. 70 g) über das Gemüse bröseln.

30 – 40 Minuten im Backofen garen und zum Schluss noch mal mit frischen Kräutern garnieren.