Es geht mit großen Schritten auf Weihnachten zu und die Rettungstruppe von Wir retten, was zu retten ist widmet sich darum jetzt einmal den Geschenken aus der Küche.
Ich muss ja ehrlich sagen, dass ich immer zwiegespalten bin, was selbst gemachte Geschenke – egal ob aus der Küche oder aus einer anderen Hobbywerkstatt – angeht.
Ich bin mir unsicher, ob sie so wert geschätzt werden, wie sie sollten. Ich habe da allerdings auch schon ein paar nicht so positive Erfahrungen gemacht, obwohl so ein Geschenk doch mit viel Liebe und oft auch Zeiteinsatz gemacht wird – und, ja, je nach Aufwand hat man ja auch einen gewissen Geldeinsatz für Zutaten, Verpackungen, eventuell Porto.
Naja, langer Rede kurzer Sinn: Es wird in der Küche gewerkelt und gemacht und getan, um besonders lieben Menschen etwas besonderes zukommen zu lassen.
Bei mir gibt es dieses Jahr u. a. Stollenkonfekt. Ein Rezept für Stollen gibt es schon im Blog, aber ich habe gleich mal die doppelte Menge genommen und auch noch ein bisschen was abgeändert.



Weil dieses Jahr auch der 31. Oktober anlässlich des Lutherjahrs im überwiegend katholischen Nordrhein-Westfalen ein Feiertag war und Allerheiligen am 1. November sowieso, hatte der GöGa in der Woche frei, so dass wir auch mal schön zusammen kochen konnten. Dabei ist Risotto eigentlich sein Favorit. Als Beilage gab es Zander auf der Haut, den ich noch in der Tiefkühle gefunden hatte.

Was für Köln der Karneval oder für München das Oktoberfest ist, ist für uns Soester die Allerheiligenkirmes, die dieses Jahr bereits zum 680sten Mal stattfindet. Start ist immer der erste Mittwoch nach Allerheiligen, mit anderen Worten: morgen geht’s los.
Eigentlich wollte ich dieses 



