Schlagwort-Archive: Die kulinarische Weltreise

Die kulinarische Weltreise: Arroz con „Pollo“ vegano – Reis mit „Hähnchen“ vegan (Ecuador)

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Im Juli geht es mit Volker mampft und der kulinarischen Weltreise nach Ecuador. In meinem ersten Beitrag habe ich ein wenig über das südamerikanische Land erzählt.

Das heutige Gericht habe ich bei Laylita gefunden, allerdings habe ich das eigentlich für 8 Portionen gedachte Rezept für uns pi mal Daumen herunter gebrochen. Ich habe mich an die Zutaten und Gewürze gehalten, allerdings die Mengen nach eigenem Gutdünken gewählt. Statt des ganzen Hähnchens habe ich das vegane Like Chicken von Like Meat genommen. Irgendwie hatte ich in letzter Zeit gefühlt viel zu viel Fleisch, so dass ich mal wieder vegan kochen wollte.

Der Reis mit Like Chicken ist super lecker geworden.
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Die kulinarische Weltreise: Bistec de res ecuatoriano – Ecuadorianisches Rindersteak

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Hier kommt mein drittes Gericht aus Ecuador, wohin es im Juli mit der kulinarischen Weltreise von Volker mampft geht.

Gericht Numero Uno war der Pescado encocado – Fisch in Kokossauce. Hier findet Ihr auch ein paar einführende Worte zu unserem Reiseziel.

Wie in ganz Südamerika spiel auch in Ecuador Rindfleisch eine große Rolle. Bei uns geht es nicht so fleischlastig zu, weshalb wir uns zu zweit ein Rumpsteak von etwa 300 g geteilt haben. Mit der gemüsigen Sauce und Reis als Beilage war es nach der Vorspeise mehr als genug.

Das Rezept habe ich auf der Seite Recetas de Ecuador gefunden. So ganz eingeschlafen ist mein Spanisch zum Glück noch nicht, und es gibt ja auch noch den Google Translator. Wenn ich damit auch nicht weiterkomme, versuche ich mich über die spanischsprachige Seite von Wikipedia durchzuhangeln. Entweder findet man die gesuchte Information dann auf der entsprechenden deutschen oder englischen Seite.

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Die kulinarische Weltreise: Coctél de Aguacates y Camarones – Avocado-Garnelen-Cocktail (Ecuador)

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Im Juli reisen wir mit der kulinarische Weltreise rund um Volker mampft nach Ecuador. In meinem ersten Beitrag habe ich schon ein paar einführende Worte über das vielseitige und vielfältige Land am Äquator verloren.

Mein zweites Gericht habe ich auf der Seite Recetas de Ecuador gefunden. Es handelt sich um eine Vorspeise namens Aguacates rellenos con camerones, gefüllte Avocados mit Garnelen. Leider hatte ich etwas Pech mit den Avocados: eine war noch ziemlich hart und die zweite sehr weich, so dass ich einfach das Fruchtfleisch mit den übrigen Zutaten vermischte und als ecuadorianischen „Krabbencocktail“ zur Vorspeise servierte.

Zutaten für 2 Portionen:

  • 2 Avocados
  • 8 – 10 Garnelen
  • 1 TL Annato-Öl
  • 1 kleine rote Zwiebel (ich: Zwiebelpulver)
  • 2 Radieschen
  • 1/2 rote Paprikaschote
  • 1 kleine Stange Staudensellerie
  • 1/2 hartgekochtes Ei
  • Saft und Abrieb von 1 Zitrone oder Limette (ich)
  • 1 EL selbst gemachte Mayonnaise (hier, hier oder hier)
  • Cocktailtomaten als Deko

Zubereitung:

Eigentlich werden die Avocados längs halbiert, die Kerne heraus geholt, vorsichtig geschält und das Fruchtfleisch mit Zitronen oder Limettensaft beträufelt, damit es nicht braun wird.

Aus oben genannten Gründen habe ich das Fruchtfleisch der sehr weichen Avocado zerdrückt, der harten Avocado fein gewürfelt.

Die restlichen Zutaten (Radieschen, Staudensellerie, Ei und geschäte Paprikaschote) habe ich fein gehackt und zur Avocado gegeben.

Die Garnelen habe ich in etwas Annatto-Öl sehr kurz gegart, zur Seite gestellt und nach dem Abkühlen bis auf 2 schöne Exemplare zur Deko ebenfalls klein geschnitten.

Die Mayonnaise habe ich mit Limettensaft und -abrieb gemischt und zum Schluss unter die Avocadomischung gehoben.

Den „Cocktail“ auf zwei Schälchen oder kleine Teller verteilen, mit jeweils einer Garnele und einer aufgeschnittenen Cocktailtomate dekorieren. Ich hatte vom Vortag noch etwas Fladenbrot, wovon ich kleine, dünne Scheiben abgeschnitten und in etwas Annattoöl knusprig gebraten habe.

Das war wirklich eine sehr leckere Vorspeise, die uns beiden gut geschmeckt hat. Das Hauptgericht, Bistec de res ecuatoriano, hat uns dann allerdings nicht so begeistert.

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Update: Die kulinarische Weltreise „down under“ (Australien)

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Im Mai war das munterer Völkchen der kulinarische Weltreise rund um Volker mampft in Australien.

Hier geht es zur Zusammenfassung bei Volker und anschließend der „Schnelldurchlauf“ von 24 interessanten Rezeptlinks:

Die kulinarische Weltreise: Pescado encocado (Ecuador)

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Mit Volker mampft geht es im Juli mit der Kulinarischen Weltreise auf den südamerikanischen Kontinent, genau gesagt nach Ecuador. Das Land liegt auf der westlichen Seite des Kontinents am Pazifik. Es wird durch die Äquatorlinie durchzogen und ist geographisch, topographisch, klimatisch und ethnisch eines der vielfältigsten Länder der Erde.

Ecuador lässt sich in vier geographische Zonen aufteilen, nämlich:

  • der westliche Küstenbereich (Costa) besteht aus Schwemmland und einem niedrigen Küstengebirge und wird durch den Río Guayas dominiert
  • die zentrale Andenregion (Sierra) umfasst zwei von starkem Vulkanismus geprägte Gebirgsketten und das Hochtal dazwischen
  • das östliche Amazonas-Tiefland (Oriente) beginnt an den Osthängen der Anden und umfasst das dünn besiedelte Amazonasbecken
  • die Galapagosinseln liegen 1000 km vor der Küste im Pazifik [weiterlesen]

Ich fand es relativ schwierig, Rezepte zu finden. Nun gab es im Mai 2019 bei Zorra im Kochtopf ein Blog-Event zum Thema Südamerika und dort fand ich auch mein heutiges Gericht. Gabi von Slowcooker hatte es in selbigem zubereitet und da ich auch so einen Langsamkocher habe, machte ich mich an einem Tag, an dem ich bis kurz vorm (Abend-)Essen unterwegs sein würde, ans Werk. Morgens wurde das Gemüse geschnippelt und die Sauce im Slowcooker vorgekocht. Abends wurde dann der Reis gekocht und das Essen finalisiert.

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Die kulinarische Weltreise: Μπακλαβα – Baklava (Griechenland)

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Im Juni geht es im Rahmen von Volkers Foodblog-Aktion Die kulinarische Weltreise nach Griechenland. Nach Bauernsalat, Souvlaki und Pastitsio gibt es heute ein süßes Gebäck, das ich heiß und innig liebe: Baklava, geschichtete Teigplatten mit einer Füllung aus Nüssen, Mandeln oder Pistazien. Ich habe es bisher noch nie selber gemacht, nehme mir aber immer gerne etwas vom Griechen, Türken oder sonstigen orientalischen Restaurants mit.

Ehrlich gesagt, würde ich es auch nicht noch mal selber machen. Das Rezept ist verhältnismäßig einfach, aber die Zubereitung ist zeitintensiv und leider hatte ich extreme Schwierigkeiten, das fertige Gebäck in diese feinen süßen Stückchen zu schneiden, wie man es kennt.

Wo genau Baklava erfunden wurde, ist nicht ganz bekannt. Eine erste Erwähnung gibt es laut Wikipedia aus Kreta:

Das älteste bekannte Rezept dieses Kuchens stammt aus dem spätantiken Griechenland und wird von Athenaios in seinem Buch Δειπνοσοφιστών (Buch XIV) erwähnt. Er beschreibt das Koptoplakousrezept aus Kreta als einen Kuchen, bestehend aus mehreren Schichten, der mit pontischen Nüssen, Mohn und Mandeln gefüllt wird und anschließend mit Honig übergossen wird. Die Teigschichten sollen hierbei sehr dünn ausgelegt werden, ähnlich wie beim Filoteig. Dieses Koptoplakonrezept ähnelt dem heutigen Baklava somit sehr. [weiterlesen]

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Die Kulinarische Weltreise: παστίτσιο – Pastitsio (Griechenland)

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Guten Tag oder Καλημέρα (sprich: Kaliméra) wie es auf griechisch heißt. Heute stelle ich Euch einen typisch griechischen Nudelauflauf: Pastitsio. Das Rezept habe ich auf der Webseite von Radio Kreta gefunden. Ich habe lediglich weniger Hackfleisch als ursprünglich angegeben verwendet.

Und warum gab es diesen Auflauf? Weil es im Juni mit Volker und Die kulinarische Weltreise nach Griechenland geht.

Im Blog habe ich bereits griechische Rezepte:

Aktuell für die Weltreise habe ich einen kurzen Reisebericht zusammengestellt und Bauernsalat und Souvlaki zubereitet.

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Die kulinarische Weltreise: σουβλάκι – Souvlaki (Griechenland)

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Im Juni reisen wir mit Volker im Rahmen der kulinarischen Weltreise nach Griechenland. Wie Ihr hier lesen könnt, waren der GöGa und ich 2005 einen Tag in Athen und eine Woche auf Kreta. Es hat uns dort sehr gut gefallen, aber irgendwie blieb es bei diesem einen Griechenlandurlaub.

Souvlaki mit Tzatziki, gegrillter Paprikaschote, Oliven und Fladenbrot

Das heutige Gericht haben wir mit Sicherheit auf Kreta auch gegessen, man findet es aber auch in griechischen Restaurants und Imbissen in Deutschland.

In Griechenland ist Souvlaki, übersetzt „Spießchen“, ein Imbissgericht „für auf die Hand“, wie bei uns die Curry- oder Bratwurst.

Ich hatte noch ein schönes Stück Ibériconacken eingefroren und ging am Feiertag (Fronleichnam) fröhlich ans Werk. Neben den Fleischspießen gab es Tzatziki (mit frischer Minze und glatter Petersilie aus dem Garten und etwas TK-Dill), Fladenbrot, Oliven und gegrillte Paprikaschote.

Zutaten für 2 Souvlaki:

  • 350 g Schweinerückensteak (ich: 2 Ibéricoschnitzel und 1 Stück Ibériconacken aus dem Kälteschlaf)
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1/2 unbehandelte Zitrone, davon der Saft
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 TL Oregano, Thymian und Zitronenmelisse aus dem Garten
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer aus der Mühle gemahlen
  • 2 gewässerte Holzspieße

Zubereitung:

Schweinefleisch in ca. 1,5 cm dicke Scheiben schneiden. Jede Scheibe in drei Rechtecke schneiden. Knoblauch pellen, fein hacken und mit etwas grobem Meersalz zu einer Paste verarbeiten. Zitrone waschen, halbieren und auspressen. Zitronensaft mit Olivenöl, Knoblauch und Kräutern verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Schweinestücke in ein verschließbares Gefäß geben, Marinade darüber verteilen, verschließen und für mindestens 3 Stunden ziehen lassen.

Schön wäre es gewesen, wenn wir hätten grillen können, aber über dem Kaff zog ein Unwetter auf und so wurde mal wieder auf dem Herd gegrillt, und zwar mit dem Grilldeckel des Multibräters von d.die Pfanne.

Die Fleischstücke auf die Holzspieße stecken.

Die Grillpfanne erhitzen und die Souvlaki von jeder Seite 3 – 4 Minuten grillen bzw. braten.

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Die kulinarische Weltreise: χωριάτικη σαλάτα – Griechischer Bauernsalat (Griechenland)

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Im Juni geht es auf der kulinarischen Weltreise, iniziiert im März 2018 von Volker mampft, nach Griechenland.

Eines der wohl einfachsten und am schnellsten zubereitete Gericht der griechischen Küche ist der Bauernsalat.

Das Grundrezept beinhaltet Tomate, Gurke, (grüne) Paprikaschote, Zwiebeln, Feta, Oliven, Salz, Pfeffer und Kräuter wie Oregano, Dill oder Majoran und natürlich Olivenöl.

Ich habe den Salat etwas abgewandelt: Die Zwiebel habe ich weggelassen, weil ich sie roh nicht vertrage. Wegen der Verträglichkeit habe ich eine geschälte rote Paprikaschote genommen und der Käse ist vegan.

Zutaten für 1 Portion:

  • 1/2 Strauchtomate
  • 1/4 Schlagengurke
  • 1/4 Paprikaschote, eigentlich grün, bei mir rot und geschält
  • 1/2 Feta, bei mir vegan
  • Zwiebelringe – bei mir nicht!
  • 10 Oliven oder mehr nach Wunsch
  • Oregano, Thymian
  • Salz, Pfeffer
  • ein Spritzer Zitronensaft
  • ein ordentlicher Schluck Olivenöl, vorzugsweise aus Griechenland

Zubereitung:

Die Salatzutaten waschen, abtrocknen.

Tomaten und Gurke eher grob würfeln. Paprikaschote schälen und in Streifen schneiden und auf einem Teller oder in einer Schüssel anrichten.

Kräuter von den Stielen abstreifen, zusammen mit Salz und Pfeffer über das Gemüse streuen.

Zitronensaft und Olivenöl darüber geben und alles leicht durchmischen.

Zum Schluss mit dem in Würfel geschnittene Feta und den Oliven dekorieren.

Ganz authentisch wäre vermutlich noch ein Ouzo und etwas Pita dazu, aber es ging auch ohne.

Hier geht es zu den weiteren Rezepten aus Griechenland:

Die kulinarische Weltreise: Griechenland (Ein Reisebericht)

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Neuer Monat, neues Reiseziel der kulinarischen Weltreise: Es geht mit Volker mampft nach Griechenland. Ja, da kann ich doch ein bisschen mitreden. 2005 waren wir auf Kreuzfahrt in der Adria, wie ich im Rahmen der kulinarischen Abstecher nach Italien und Kroatien schon berichtet haben.

Die Kreuzfahrt startete und endete in Heraklion (Ηράκλειο) auf Kreta (Κρήτη) und dort hängten wir damals auch noch eine Woche im Norden der Insel, in Limin Chersonnisos (Λιμένας Χερσονήσου) an.

Eines unserer Tagesziele mit der AidaAura war auch Athen mit dem Besuch der Akropolis, was schon sehr beeindruckend war.

Auch die Anschlusswoche auf Kreta hat uns gut gefallen. Wir hatten einen Mietwagen und haben tolle Tagesausflüge gemacht, währenddessen wir auch sehr lecker gegessen habe. Damals hatte ich noch keinen Foodblog und so habe ich nicht so viel Essen fotografiert wie heutzutage, aber gucken wir mal.

Bei unserem Besuch in Rhethymno (Ρέθυμνο) sind wir einer Empfehlung aus verschiedenen Reiseführern gefolgt und haben am Venezianischen Hafen dort in der Taverna Knossos gegessen. Gekocht hatte damals Mama Anna. Ich hatte Spaghetti mit Meeresfrüchten.

Apropos Knossos: Wer denkt denn bei Kreta nicht an den sagenumwobenen Palast von Knossos. Dort waren wir natürlich auch. Wir waren extra früh dort, was kein Fehler war, denn ab ca. 11 Uhr kamen die Reisebusse und die Leute traten sich gegenseitig die Füße platt. Her ein paar Impressionen:

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