Archiv der Kategorie: Vorratshaltung: Einmachen/Einfrieren/Dörren

Einkochen: Rotkohl

rotkohl_eingeweckt

Ich liebe Rotkohl im Herbst/Winter, z. B. zu Wild, aber auch zu bodenständiger Bratwurst oder zu Frikadellen. Da die hiesigen Rotkohlköpfe für zwei Esser oft viel zu groß, habe ich Reste bisher immer eingefroren

Gekocht habe ich ihn nach diesem Grundrezept, habe allerdings dieses Mal noch 2 gehäufte Esslöffel Quittengelee zugegeben.

Da meine ganzen Weckgläser gut gefüllt im Kellerregal stehen, habe ich dieses Mal zu Twist-Off-Gläsern gegriffen.

Auch bei diesen ist auf Hygiene zu achten, wie hier beschrieben. Ob die Gläser wirklich festverschlossen sind, sich also ein Vakuum gebildet hat, kann man überprüfen, indem man ein Lineal über den Deckel legt. Wenn das Lineal nicht plan aufliegt, sondern sich der Deckel nach innen wölbt, hat sich ein Vakuum gebildet und der Inhalt vor äußeren Einflüssen geschützt.

Einkochen: Kürbis-Karottencrèmesuppe

kuerbis-karottencremesuppe04Ich bin im Einkochfieber, ich liebe Suppen, und ich mag orientalisch-indische Gewürze zu Kürbis und Karotten. Was liegt da näher als ein schönes Süppchen zu kochen und dann portionsweise haltbar zu machen?

Da sich beim Einkochvorgang ein Glas von 500 ml nicht verschlossen hatten, konnten wir gleich mal den Geschmack testen. Ich habe noch eine Handvoll Kürbiskerne und in Ermangelung von Kürbiskernöl (ist natürlich inzwischen gekauft) mit etwas Walnussöl drüber gegeben.

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Einkochen: Graupeneintopf

Am Samstag vor zwei Wochen habe ich etwa 3 Liter Graupensuppe auf Basis von selbst gemachter Rindfleischsuppe gekocht. Als unsere abendlichen Portionen und ein Rest für mich für den folgenden Montag abgezogen waren, blieben ca. 2 Liter zum Einkochen übrig.

Durch die Gelatine aus den Markknochen (Beinscheibe) hatte ich am Folgetag fast so etwas wie Sülze im Topf. Ich habe die Suppe dann noch mal auf 100 °C erhitzt, heiß in acht 250 ml-Weckgläsern eingefüllt und im Dampfgarer bei 100 °C 120 Minuten eingekocht.

Die Gläser und Deckel hatte ich vorher ebenfalls im Dampfgarer bei 100 °C sterilisiert – ohne Timer, einfach bis dass ich sie brauchte. Die Gummiringe legt man bis zum Gebrauch in warmes Essigwasser. Beim Einfüllen ist auf peinlichste Sauberkeit zu achten, vor allem der Rand muss absolut sauber sein. Dieses Mal sind alle Gläser geschlossen geblieben, und ich konnte sie beschriftet ins Vorratsregal im Keller bringen.

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Eingeweckte Currywurstsauce nach Tim Mälzer

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Die Sauce hatte ich im Februar 2014 schon einmal gekocht und den Rest eingefroren. Aber jetzt, da ich meine Liebe zum Einwecken entdeckt habe, habe ich natürlich eingeweckt.

Einen Teil der Sauce gab es übrigens zur samstäglichen Currywurst mit Pommes.

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Tomatenpüree

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Die vermeintlich letzte Tomatenernte vom ersten Oktoberwochenende habe ich noch zu konzentriertem Tomatenpüree verarbeitet. Ganz ohne Gewürze, so dass man hinterher individuell abschmecken kann.

Unfassbar, dass ich aus fast 2,5 Kilo Tomaten insgesamt mal 250 g konzentriertes Püree bekam.

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Schweinekrustenbraten mit Fussili und Blumenkohl

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Und hier ist mal wieder ein Betrag aus der eher unbeliebten Kategorie Irrungen und Wirrungen.
Ich wollte am langen Wochenende (Montag war Tag der Deutschen Einheit) mal einen Kustenbraten wie in meiner Kindheit machen. Im Grunde genommen, weiß bzw. wusste ich ja, wie der geht, aber vorsichtshalber habe ich ein original bayrisches Rezept im Internet ausgegraben. Ich habe mich im Prinzip dran gehalten, das Fleisch war auch sehr lecker, aber die Kruste hatte etwas von Holzkohle mit Honiggeschmack. Doch lest selbst:

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Heilbutt als Backfisch mit Kartoffelselleriestampf und zartem Spitzkohlgemüse

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Das war unser sehr leckeres Abendessen am letzten Samstag im September.
Den Heilbutt habe ich in der von den Frikadellen übrig gebliebenen Mischung aus groben Bröseln und Kürbiskernen paniert, was eine ganz hervorragende Idee war.

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Giftgasanschlag in meiner Küche ;-)

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Ich hatte am langen Wochenende eine Meerrettichwurzel gekauft, weil ich aus der Rettungstruppe #wirrettenwaszurettenist den Tipp bekommen hatte, dass man geriebenen Meerrettich einfrieren und dann portionsweise benutzen kann.

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Tomatensugo für den Vorrat *)

*) Naja, im Prinzip geht es so. Dass ich nur ein 150 g-Gläschen für den GöGa zum Mitnehmen einkochen konnte, lag schlicht daran, dass ich „nur“ 650 g Tomaten aus dem Garten-Hochbeet hatte und auch noch etwas Sauce für die abendliche Spaghettimahlzeit brauchte.

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Selbstgemachtes rotes Sauerkraut – Start des Projektes am 10.09.16

Das Rezept stammt aus den Tiefen des Netzes… Ich habe es von Jasmin Ralbofski, die zusammen mit mir Rettet, was zu retten ist (#wirrettenwaszurettenist), übermittelt bekommen. Sie hat es wiederum von jemandem namens Egbert Lenze. Ich hoffe hiermit ist der Copyright-Nennung genüge getan. Falls nicht, meldet Euch bitte bei mir.

Rot wird das Sauerkraut – hoffentlich – weil ich Rotkohl benutzt habe.

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