Am zweiten Feiertag hatte ich zwei der vier Zutaten schon fertig, so dass alles ganz schnell ging. Den Rotkohl zu unserem Weihnachtsessen hatte ich im November bereits eingekocht, so dass ich ihn abends nur noch kurz erwärmen musste. Dazu gab es putzig kleine Semmelknödelchen, die ich vor Weihnachten nach diesem Rezept gemacht und eingefroren hatte. Man wirft sie nur gefroren für ca. 20 – 30 Minuten in siedendes (nicht kochendes!) Wasser.
Archiv der Kategorie: Brot, Brötchen und herzhaftes Gebäck
Wintersalat mit Sellerie, Apfel und Möhren
Auch hier handelt es sich um ein leckeres Abendessen im Rahmen meiner „Der Speck muss weg“-Aktion.
Viel frischer Salat und Gemüse, dazu ein Joghurtdressing und etwas „Sättigungsbeilage“ in Form einer Scheibe 3-Minuten-Vielfaltbrotes.
Zutaten für 1 Portion als Hauptgericht:
- 50 g Radicchio
- 10 g Eichblattsalat
- 30 g Knollensellerie
- 30 g Möhre
- 1 Viertel Apfel (ca. 10 g) mit Schale
- 25 g Naturjoghurt
- 5 ml (ca. 1 TL) frisch gepresster Orangensaft
- 1 Spritzer Walnussöl
- Salz
- Orangenpfeffer
- 10 g grob gehackte Walnusskerne
Zubereitung:
Radicchio und Eichblattsalat waschen, in mundgerechte Stücke schneiden und in einem tiefen Teller anrichten. Möhre und Sellerie waschen, schälen und die Möhren in dünne Scheiben, den Sellerie in Stifte (Julienne) sowie das Apfelstück in dünne Scheiben schneide. Alles auf den beiden Salatsorten verteilen.
Aus Joghurt, Orangensaft, Walnussöl, Salz und Orangenpfeffer ein Dressing rühren, über die Salatzutaten geben und die Walnusskerne darüber streuen.
Dazu eine Scheibe Brot, bei mir das 3-Minuten-Vielfaltbrot aus der Juni-Rettung, das bei mir regelmäßig gebacken wird.
World Bread Day 2016
Dieser internationale Tag des internationalen Brotes findet dieses Jahr am 16. Oktober statt.
Einmal mehr fungiert Zorra von 1x umrühren bitte aka Kochtopf als Gastgeberin dieses Events, das bereits seit 2006 jährlich stattfindet.
Da mir seit einiger Zeit ein Brot im Kopf herum spukte, das ich mal selber backen wollte, habe ich beschlossen mitzumachen.
Eins vorweg: als absolut gelungen würde ich mein Ergebnis jetzt nicht bezeichnen, weil es etwas „krüppelig“ und „knochenhart“ geworden ist. Aber der Geschmack ist 1A, und ich werde es bestimmt noch mal versuchen.
Ofenkartoffel und Burger
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An den vergangenen beiden Freitagen waren wir nachmittags so lange unterwegs, dass der Hunger uns in die Restaurants der Stadt trieb.
Auf dem linken Bild seht Ihr eine Ofenkartoffel mit Sour Cream und panierten Garnelen und ordentlich Salat. Gegessen haben wir im Soester Fischhaus, das Preisleistungsverhältnis war angemessen und das Gericht sehr gut und sättigend.
Auf dem rechten Bild ist ein Ladylike Burger zu sehen, mit gegrillter Hähnchenbrust, Camembert, Birnenscheiben und Preiselbeerchutney, dazu ein Getränk aus meiner Kindheit: Bluna Zitrone.
Gegessen haben wir im Fränkys K5 – Cocktails und Diner, der Burger kostete mit Pommes 14,90 €; leider gab es keinen Preisnachlass dafür, dass ich die Pommes abbestellt hatte. Der Geschmack hat mich allerdings so überzeugt, dass ich diesen Burger mal nachbauen möchte.
Feliz Cumple, Zora
Die liebe Zora feiert mit ihrem Blog 1 x umrühren bitte aka Kochtopf schon den 12. Geburtstag. Damit zählt sie gewiss zu den Pionierinnen der Food-Bloggerei.
Natürlich möchte sie diesen Geburtstag mit anderen befreundeten Foodbloggern in einem großen Blog-Event feiern und wünscht sich dazu Muffins.
Der Frau kann geholfen werden. Ich habe heute improvisiert und herzhafte
Mangoldmuffins mit Pinienkernen und Couscous-Feta-Haube
gemacht.
Sie schmecken warm und kalt ganz wunderbar!
Pizza „Gyros-Art“
Am vergangenen Montag machte ich mir aus dem letzten Teig von unseren Sonntagsbrötchen eine Pizza „Gyros Art“. Das war eine ganz spontane Idee, denn ich hatte noch ca. 100 g Feta vom Überbackenen Gemüse mit Couscous-Feta-Kruste und ein Stückchen Gouda von der Spinat-Lachs-Lasagne übrig, außerdem befand sich im Vorrat noch ein kleiner Rest grobe Sojaschnetzel von Davert, die auch mal langsam verarbeitet werden mussten sowie Gemüsereste vom Wochenende im Kühlschrank.
Salat mit Steakstreifen
Unser Sonntagsabendbrot bestand aus Pflücksalat, Gurken und Kräuter/Chili aus dem Garten, sowie Tomate, restliche Spinatblätter vom Samstagabend und Radieschen. Obenauf kamen in dünne Streifen geschnittene Steaks und als Begleitung ein Brötchen für jeden vom morgendlichen Brötchenteig.
Mal wieder Brötchen fürs Sonntagsfrühstück
Am Samstagabend habe ich schnell wieder diesen Brötchenteig angesetzt, damit wir am Sonntag leckere Brötchen zum Frühstück hätten.
Auf den Teig war Verlass wie immer; er ist im Kühlschrank wieder hoch gegangen wie nix.
Nachgebacken: Mittelalterliches Bauernbrot – #wirrettenwaszurettenist
Nachdem ich schon Sinas Bierbrot und Miriams 3-Minuten-Vielfaltbrot „nachgerettet“ hatte, habe ich mich letzte Woche des mittelalterlichen Bauernbrots von Tanja und Martin angenommen. Kräuter wie Thymian, Rosmarin und – ja! – Lavendel im Brot klangen für mich wahnsinnig spannend!
3-Minuten-Vielfaltbrot von Miriam – #wirrettenwaszurettenist
Wir schauen noch einmal zurück in die Juni-Rettung zum Thema Brot und Brötchen. Letzte Woche habe ich ein weiteres Brot nachgerettet, nämlich das 3-Minuten-Vielfaltbrot von Unser Meating.
Das Orignalrezept findet Ihr im obigen Link. Ich schreibe meines trotzdem noch mal auf, für den Fall, dass der Blog vielleicht mal offline geht o. ä.







