Chicken Nuggets mit Linsenreis und Mango-Chutney

Um gleich mal mein im Rahmen der Juli-Rettung selbst gemachtes Mango-Chutney zu probieren, gab es etwas leckeres mit Maispoulardenbrust. Diese hatte ich in frisch auf dem Markt erstanden – zu einem angemessenen Preis (knapp 17 €/Kilo). Dazu gab es ganz einfach Basmatireis mit roten Linsen und einem bunten Salat mit Pflücksalat aus dem Garten.

Rezept für 2 Portionen:

  • 1 Maispoulardenbrust à ca. 250 g
  • 3 EL Kichererbsenmehl
  • 1 Ei
  • 3 EL Pankobrösel
  • 3 EL Kokosflocken
  • Salz
  • Currymischung, Sorte nach Wunsch
  • Pflanzenöl
  • 1/2 Tasse Basmatireis
  • 1 Tasse Wasser
  • 2 EL rote Linsen
  • Salz
  • 1 TL Butter
  • Salat nach Wunsch oder eine Gemüsebeilage

Zubereitung:

Das Fleisch in größere Stücke (Nuggets) schneiden und mit dem Kichererbsenmehl (gewürzt mit Salz und Currypulver) mischen.

Für den Reis die Butter schmelzen, Reis und Linsen zugeben, glasig dünsten, dann das Wasser angießen, leicht salzen und aufkochen. Dann die Hitze runter drehen und einfach ausquellen lassen.

Inzwischen Öl in einer genügend große Pfanne erhitzen, die Hähnchenteile nacheinander in dem ebenfalls mit Salz und Curry gewürzten, verschlagenem Ei und der Panko-Kokosmischung wälzen und im heißen Öl von beiden Seiten knusprig braten.

ChicMit dem Basmatireis anrichten und die Beilage dazu servieren.

chickennuggets_kokos

#wirrettenwaszurettenist – Marmeladen und Chutneys

wirrettenwaszurettenistIm Monat Juli haben wir uns die Rettung von Marmeladen und Chutneys auf die Fahne geschrieben. Was unsere Großmütter und Urgroßmütter schon mit Bravour geschafft haben, kann ja für die Hausfrau oder den Hausmann des 21. Jahrhunderts keine Aufgabe sein, die nicht machbar ist. Ich mache schon seit mehreren Jahren meine Marmelade bzw. Konfitüre selber, denn da kann ich ja nach Lust und Laune noch weitere Aromaten hineingeben. Da die gekaufte Marmeladen mir sowieso immer zu süß sind, habe ich immer zum 3:1-Gelierzucker (3 Teile Früchte, 1 Teil Zucker) gegriffen. Doch was ist mir jetzt erst aufgefallen? In dem Zucker sind nicht alleine nur Zucker und Pektin:

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Was hat zum Teufel Palmöl im Gelierzucker zu suchen? Abgesehen von Citronensäure und Konservierungsstoff? Damit wird sie nicht viel „gesünder“ als ein fertig gekauftes Produkt – im Gegenteil: im Himbeeraufstrich ist wenigstens nicht auch noch das hochproblematische Palmöl enthalten.

Ich habe mir jetzt mal einen veganen 2:1-Gelierzucker aus dem Bio-Laden geholt:

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Inhaltsstoffe: Rohrohrzucker und Apfelpektin – geht doch.


Wie es der Zufall aber will, brauchte ich für meinen Beitrag weder Gelierzucker noch Pektin, sondern ganz „normalen“ Zucker. Da bei mir eine Mango ihre besten Tage schon hinter sich hatte, wurde kurzentschlossen ein Mango-Chutney aus ihr.

pestobuchDas Rezept, das ursprünglich 500 g Mangofruchtfleisch zugrunde legt, ist aus diesem kürzlich wieder gefundenen Buch, das mich auch schon zur Mai-Rettung des Pestos inspiriert hat.

Meine schon leicht überreife – aber dafür sehr aromatische -Mango ergab 150 g Fruchtfleisch, so dass ich die restlichen Zutaten entsprechend angepasst habe.

Das Ergebnis war sehr lecker, hätte aber für meinen Geschmack etwas mehr Schärfe vertragen können – nächstes Mal also.

Zutaten für 1 Glas à ca. 150 g Mango-Chutney:

  • 150 g Mangofruchtfleisch (ohne Schale und Kern)
  • 70 g braunen Rohrzucker
  • 2 EL Himbeeressig
  • 5 schwarze Pfefferkörner
  • 5 rote Pfefferbeeren
  • 1/2 Zimtstange
  • 1 Nelke
  • 1/2 Lorbeerblatt
  • 1/2 TL Paprika edelsüß
  • Prise Salz

Zubereitung:

In einem Topf ca. 50 ml Wasser, Zucker, Himbeeressig und alle Gewürze aufkochen. Die Mangostücke zufügen und alles ca. 20 – 30 Minuten kochen, das Chutney sollte noch leicht „stückig“ sein. Dabei immer wieder umrühren damit es nicht am Topfboden ansetzt.

Das Mango-Chutney heiß in ein sauberes *) Twist-off- oder Weckglas füllen, gut verschließen und kopfüber auf ein feuchtes Küchentuch stellen, bis das Chutney abgekühlt ist.

Tipp zur Haltbarkeit: Das Chutney hält sich kühl und dunkel gelagert mehrere Monate.

*) Ich stelle auch beim Marmeladekochen immer ganz zu  Anfang einen großen Topf Wasser auf, bringe es zum Kochen und lasse die Gläser und Deckel dann vor sich hin blubbern, bis ich sie zum Einfüllen brauche.

mango-chutney

Das leckere Chutney wurde gleich mal am nächsten Tag zu Chicken Nuggets probiert.


Hier ist die Liste der anderen geretteten Marmeladen und Chutneys:

Ente à l’Orange im Sommerkleid

Schatzsuche-im-Vorratsschrank-DauereventIm TK-Schrank trieb sich seit letztem Weihnachten eine Entenkeule rum, weil meine zum Essen eingeladene Schwiegermutter krankheitsbedingt nicht kommen konnte. Da lag also das olle Entenbein und geriet fast in Vergessenheit. Eigentlich sollte es heute zusammen mit einem Kartoffel-Grünkohl-Curry (der Grünkohl war zu Ende der Saison auch im Tiefkühler liegen geblieben und sollte ebenso weg!) dran glauben und war natürlich aufgetaut.

Angesichts des heutigen Prachtwetters wurde das Curry vom Menü gestrichen und durch eine kunterbunte Salatplatte mit Entenfleischstreifen ersetzt.

Vergessene Tiefkühlschätze? Da habe ich doch gleich wieder einen Beitrag für das Dauerevent Schatzsuche im Vorratsschrank von Magentratzerl.

Zutaten für 2 Personen:

  • 1 Entenkeule, alternatv Entenbrust
  • Blattsalate, Möhre, Gurke, Zucchini, Radieschen, Tomate – da sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt
  • 1 Becher Joghurt
  • 1/2 Bio-Orange, davon Saft und Abrieb
  • Thymianblättchen
  • Salz
  • Orangenpfeffer

Zubereitung:

Den Backofen auf 150 °C Umluft vorheizen.

Die Entenkeule mit Küchenkrepp trocken tupfen, von beiden Seiten mit Salz und Orangenpfeffer würzen und mit der Hautseite in die kalte (Grill-)Pfanne legen. Auf höchste Temperatur schalten, bis das Fett ausgebraten und die Haut schön knusprig ist. Umdrehen, die Unterseite ebenfalls knusprig braten. Dann die Pfanne in den vorgeheizten Backofen und die Entenkeule 45 Minuten zu Ende braten. (Falls Ihr keine Pfanne mit hitzebeständigem Griff habt, könnt Ihr die Entenkeule auch in eine feuerfeste Form legen.)

In der Zwischenzeit die Salatzutaten vorbereiten: Blattsalate waschen und putzen; Möhre schälen, in dünne Scheiben schneiden; Gurke und Zucchini ebenfalls waschen und in (Halb-)Scheiben schneiden; Radieschen waschen und ebenfalls in dünne Scheiben schneiden; Tomate in Scheiben schneiden und die Kerne heraus lösen. In dieser Reihenfolge auf einer Platte anrichten.

salatplatte_ohne

Für das Dressing den Joghurt mit O-Saft und -Abrieb verrühren. Mit Salz, Orangenpfeffer und Thymianblättchen abschmecken.

Die Entenkeule aus dem Backofen nehmen, etwas abkühlen lassen und möglichst „elegant“ das Fleisch vom Knochen schneiden.

Das Dressing über den Salatzutaten verteilen, die Entenstücke obenauf legen.

salatplatte_fertigDer Titel „Ente à l’Orange“ bezieht sich natürlich auf die vielen Orangenaromen in diesem Gericht. Das klassische Rezept findet Ihr im obigen „Weihnachtslink“.

salatplatte_tellerZum Trinken hatte ich uns einen erfrischenden Sommerdrink mit Heidelbeeren, Limettenscheiben und Minze gemacht.

Kühler Drink mit Heidelbeeren, Limetten und Minze

sommerdrink_heidelbeer-minzeDieses leckere Getränk habt Ihr im Handumdrehen gemacht:

1 Handvoll TK-Heidelbeeren mit etwas Limettenabrieb, 2 – 3 halbierten Limettenscheiben,
1 – 2 TL braunem Rohrzucker und 1 – 2 frischen Minzezweige in ein genügend großes Gefäß geben.

Mit kaltem Wasser auffüllen (wenn die größte Hitze des Tages vorbei ist, kann man auch Weißwein oder Sekt nehmen) und ca. 1 Stunde kalt stellen.

Das ganze funktioniert natürlich auch mit anderen Früchten, statt Limetten kann man auch Zitronen oder Orangen nehmen.

 

Dieser Krug hat einen „Klappdeckel“, der nur die Flüssigkeit durchlässt. Ansonsten kann man das Getränk auch durch ein Bar- oder Teesieb in die Gläser schütten oder man löffelt die Heidelbeeren einfach zum Schluss aus.

 

Erbsen-Minz-Risotto mit gegrillten Filets von der roten Meerbare

Risotti sind immer so unsere „Was sollen wir bloß kochen“-Rettungsanker. Schnell gemacht, bisschen Spinat oder Erbsen rein oder mit Champignons und schon hat man ein leckeres Essen.

So gab es auch einen Samstagabend mal wieder Risotto. Wenn wir ihn nicht rein vegetarisch essen, mögen wir gerne „fischiges“ dazu: Zander, Wolfsbarsch oder Black Tiger-Garnelen.

Beim letzten Mal wollte ich gerne mal rote Meerbaren probieren, weil die gar so lecker anzuschauen sind. Gesagt, gekauft, leider bei uns nur TK-Ware, aber natürlich aus nachhaltiger Fischerei.

Die Fischlein wurden aufgetaut und als ich die Tüte aufschnitt, dachte ich, ich wäre plötzlich irgendwo am Mittelmeer auf einem Markt oder direkt neben den Fischerbooten, so ein wunderbarer Duft entströmte dem Tütchen. Herrlich!

Den Risotto hatte ich nach diesem Rezept zubereitet und die Petersilie gegen frische Minze aus dem Garten und den Wolfsbarsch natürlich gegen die Meerbarbenfilets getauscht.

Die Meerbarben habe ich in der Grillpfanne auf der Hautseite gebraten und mitsamt der Pfanne bei ca. 100 °C im Backofen warm gestellt.

Außerdem gab es noch Gurkensalat mit Joghurtsauce nach Omma Toni mit extraviel Dill als Beilage. Einfach köstlich.

risotto_meerbarbe01 risotto_meerbarbe02

Outdoor-Blogging am 24. Juli 2016

bloggendraussenUm kurz nach 14 Uhr ging es gerade noch, aber die Sonne ist inzwischen um die Hausecke gekommen und ich sitze jetzt auf der Terrasse unterm Sonnenschirm und blicke in die andere Richtung.

Es ist einfach nur herrlich! Nach einem eher bedeckten Morgenhimmel scheint jetzt die Sonne, aber es weht ein angenehm kühlender Wind und ringsherum ist alles so herrlich grün. So könnte es bleiben bis nächstes Jahr Juli!

Wenn wir auch nur annähernd geahnt hätten, dass das Wetter heute so stabil bleibt, wäre heute Abend ganz sicher der Grill zum Einsatz gekommen. Jetzt muss ich gleich leider doch in die Küche und das geplante Grünkohl-Kartoffel-Curry zubereiten. Die einzige Art, wie ich im Sommer geschickt Grünkohlreste aus dem Winter weg bekomme!

 

Penne mit Zucchini und Rucolapesto

zucchini-aquarellEine Sensation! Vor zwei Wochen habe ich die allererste Zucchini aus dem Hochbeet geholt. Inzwischen ist fast täglich eine erntereif – von den Landgurken nicht zu reden.

Zusammen mit ein paar weiteren Kräutern aus dem Garten hatte ich schon den Ansatz einer Idee im Hinterkopf, wie ich das Prachtexemplar schnell verarbeiten könne. Es war ein Donnerstagabend und da kommt der GöGa immer zu allen möglichen und unmöglichen, unabsehbaren Zeiten nach Hause, meist wird es so um die 19 Uhr, weshalb ich schon mal ein bisschen was vorbereitet hatte:

zucchini_kraeuter

Der arme Zucchino wurde gnadenlos zerstückelt, eine Zwiebel fein und zwei Knoblauchzehen grob gehackt, dazu noch Salbe, Thymian und Dost (heimischer Oregano) frisch aus der Kräuterwanne.

Daraus wurde das folgende Gericht für zwei:

Etwa 300 g Penne nach Packungsanweisung al dente kochen. In reichlich Olivenöl die 2 gehackten Knoblauchzehen,  1 gewürfelte Zwiebel und die Kräuter (siehe oben) schmoren.

Die fertige Pasta abgießen, zugeben und schwenken. Auf kleiner Temperatur warm halten.

Inzwischen die Zucchinischeiben leicht ölen und in einer (Grill-)Pfanne kurz von beiden Seiten anbraten.

Die Penne auf 2 Teller verteilen, die gegrillten (gebratenen) Zucchinischeiben kreisförmig obenauf legen und in die Mitte 1 gehäuften EL Rucolapesto (oder andere Sorte) geben und nach Wunsch mit frisch gehobeltem Parmesan bestreuen.

penne-zucchini-rucola

Schnell, einfach, sommerlich, lecker!

EuropaKochen 2016 – Die Zusammenfassung

Nun ist die EM in Frankreich auch schon seit zwei Wochen Geschichte, und ich habe bisher total verpeilt,  Peters Zusammenfassung auf seinem Blog Aus meinem Kochtopf hier zu teilen. Dabei war ich doch selber mit von der Partie, nämlich mit einem Welsh Rarebit.

Wahnsinn, wie viele interessante Rezepte zusammen gekommen sind, von denen ich bestimmt mal das ein oder andere nachkochen werde – und Gewinner gab es auch noch! Herzlichen Glückwunsch!

Gerne werde ich auch beim WeltKochen zur WM 2018 dabei sein.

Rucolapesto

Ich hatte noch Rucola von diesem Salat in rauen Mengen übrig, der allerdings ziemlich schlapp in der Gegend rumhing und nicht mehr eben knackig war. So mochte ich ihn dann eigentlich auch nicht mehr im Salat essen, aber zum Wegwerfen war er dann doch zu schade, weil ihm sonst ja nichts fehlte…

Also durfte er, zusammen mit einigen anderen Zutaten Pesto werden.

Zutaten für 1 Glas à ca. 100 g:

  • 1 große handvoll Rucola
  • 1 Strauchtomate *)
  • 50 g geriebene Haselnusskerne **)
  • 2 EL Walnussöl
  • 2 EL grob geriebener Parmesan
  • etwas Zitronenabrieb und -saft nach Geschmack
  • Meersalz
  • 1 EL Tomatenmark *)

Zubereitung:

Rucola waschen, etwas trocken schütteln und in ein hohes Gefäß geben. Tomate häuten (am Stielanzatz überkreuz einritzen, mit kochendem Wasser übergießen, abziehen) oder mit diesem besonderen Sparschäler dünn schälen, grob hacken und die Kerne entfernen. Zusammen mit Haselnüssen, Öl und Parmesan zum Rucola geben und mit dem Pürierstab gut durchmixen.

Mit Salz, Zitronenabrieb und -saft sowie dem Tomatenmark abschmecken. In ein Schraubglas füllen, die Oberfläche glatt streichen und das Pesto mit neutralem Pflanzenöl bedecken und das Glas verschließen.

rucolapesto


*) Eigentlich hatte ich gehofft, noch getrocknete Tomaten – egal, ob in Öl eingelegt oder nicht – im Vorrat zu haben, dem war aber leider nicht so. Da die frische Tomate geschmacklich etwas unterging, habe ich noch Tomatenmark unter gerührt.

**) Ich weiß gar nicht mehr, für welche Plätzchensorte ich in der Vorweihnachtszeit so viele geriebene Haselnüsse gekauft habe, aber die Tütchen stapeln sich bei mir. Ihr könnt das Pesto natürlich mit jeder anderen Nuss- oder Kernsorte herstellen.

Rucola-Tomatensalat mit bunten Hülsenfrüchten

buntehuelsenfruechte_tueteEin englisches Sprichwort heißt ja „Don’t judge the book by the cover“ (Beurteile ein Buch nicht nach dem Einband), aber genau das mache ich oft: Ein schön gestalteter Einband und ein interessant klingender Klappentext sind schon der halbe Kauf.

Genau so war es mit dieser Tüte Hülsenfrüchte, die mich vor ein paar Tagen im Bio-Laden förmlich anflehte, sie zu kaufen.

Enthalten sind: Rote Kidneyboden, Schwarze Bohnen, Weiße Bohnen, Mungbohnen, Braune Linsen, Grüne Linsen, Kichererbsen und Rote Linsen.

In Anlehnung an dieses Rezept habe ich zusammen mit Tomaten und Rucola einen leckeren Salat daraus gemacht.

Achtung: Die Hülsenfrüchte müssen ca.12 Stunden in reichlich Wasser einweichen.

Zutaten für 1 Portion:

  • 1/2 Tasse eingeweichte bunte Hülsenfrüchte
  • 100 – 150 g Rucola
  • je 1 rote und gelbe Tomate
  • etwas gehobelter Parmesan
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 EL Aceto Balsamico
  • 2 EL Wasser
  • eine Prise Zucker
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Die Hülsenfrüchte abgießen, mit frischem Wasser zum Kochen bringen und ca. 60  – 90 Minuten köcheln lassen.

In der Zwischenzeit Öl, Balsamico, Wasser und den Gewürzen in einem Schraubglas gut durchschütteln. Rucola putzen, eventuell die Blätter einmal durchschneiden.

Die Tomaten achteln, dabei die Kerne entfernen.

Die gegarten Hülsenfrüchte abgießen, mit kaltem Wasser abschrecken, zum Rucola und den Tomaten geben. Das Dressing noch einmal gut durchschütteln und mit den Salatzutaten gut mischen. Etwas Parmesan darüber hobeln und servieren.

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