Gestern bei mir gab es ein Gericht, dass ich schon ewig nicht mehr gekocht bzw. gegessen habe:
Chicorée mit gekochtem Schinken und Käse überbacken – soooo lecker!
Als ich noch als Kind und Jugendliche zu Hause war, gab es dieses Gericht sehr oft.
Gestern bei mir gab es ein Gericht, dass ich schon ewig nicht mehr gekocht bzw. gegessen habe:
Als ich noch als Kind und Jugendliche zu Hause war, gab es dieses Gericht sehr oft.
Das Rezept habe ich von Cornelia Dehn aus der FB-Gruppe Kochen mit Katja. Ich habe es noch ein bisschen nach unserem Geschmack abgewandelt… Dazu gab es ein Ibéricokotelett mit Tomaten-Kapernsauce sowie Kartoffelecken mit einer Knoblauch-Chilimayonnaise.
Ich liebe die bittere Note von Radicchio oder auch Chicoree sowohl als Salat, wie Ihr hier zum Beispiel seht, als auch als warmes Gericht.
Den Radicchio habe ich kurz in Olivenöl gebraten. Dazu gab es Kartoffeln und noch etwas Salat.
Ich hatte noch Weißen Heilbutt eingefroren, weshalb es mal wieder ein leckeres Fischgericht geben sollte. Die Frage war gedünstet, paniert und gebraten oder im Dampf gegart? Mmmh, naja. Aber warum nicht mal wieder als Schlemmerfilet machen?
Die Buletten haben wir wieder aus selbst durchgedrehter Bio-Schweineschulter und -Rinderoberschale hergestellt. Die Würze war klassisch: körniger Senf, Salz und Pfeffer.
Das gesamte Rezept seht Ihr hier, nur dass die Möhren dieses Mal „solo“ auf den Teller kam.
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… gab’s hier schon mal. Genauso habe ich die Reste vom Chili con Carne verarbeitet.
Dazu gab es einen kleinen gemischten Salat mit Cocktailsauce à la Britta.
Ich hänge mit dem Bloggen wieder mal total hinterher, trotzdem möchte ich Euch eines unserer leckeren Abendessen nicht vorenthalten. Sieht das nicht gut aus? Seit ich den GöGa davon überzeugen konnte, dass wir unseren Fisch frisch im Fischgeschäft kaufen, gibt es fast jedes Wochenende sehr feinen Fisch, wie diesen Schwarzen Heilbutt.
Dazu gab es einen Kartoffelstampf, der mit einer köstlichen Pilzbutter und getrockneten (eingeweichten) Steinpilzen aromatisiert wurde.
… dazu Béchamelkartoffeln.
Wenn der GöGa von Béchamelkartoffeln schwärmt, will man ihn ja auch glücklich sehen. Also gab es diese Köstlichkeit, die ich in der Tat vorher noch nie probiert hatte, gestern, zusammen mit Brokkoli und Steinbeißerfilet aus dem Dampfgarer.
Vor ein paar Wochen gab es an der Frischfleischtheke „unseres“ Rewe mal wieder Fleisch vom Ibérico-Schwein zu kaufen. Da das selten vorkommt, habe ich ein paar Koteletts mitgenommen und eingefroren. Letzten Sonntag mussten dann zwei Schweinchen dran glauben.
Das Fleisch hatte ich am Abend vorher aus der Tiefkühle zum langsamen Auftauen in den Kühlschrank verfrachtet und Sonntagabend war es genau richtig zum Braten.
Zu diesem Solo-Mittagessen hat mich ein Mitglied aus der FB-Gruppe Kochen mit Katja inspiriert. Dort wurde ein frischer Kartoffelteig hergestellt, hier war noch Kartoffelpüree übrig geblieben.