Das war unser sehr leckeres Abendessen am letzten Samstag im September.
Den Heilbutt habe ich in der von den Frikadellen übrig gebliebenen Mischung aus groben Bröseln und Kürbiskernen paniert, was eine ganz hervorragende Idee war.
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Steinbeißer und Brokkoli aus dem Dampfgarer…
… dazu Béchamelkartoffeln.
Wenn der GöGa von Béchamelkartoffeln schwärmt, will man ihn ja auch glücklich sehen. Also gab es diese Köstlichkeit, die ich in der Tat vorher noch nie probiert hatte, gestern, zusammen mit Brokkoli und Steinbeißerfilet aus dem Dampfgarer.
Steinbeißerfilet aus dem Dampfgarer mit Kartoffel-Wasabi-Ingwerpüree

Ich bin ja etwas verwirrt! Wenn ich bei Wikipedia nach Steinbeißer suche, bekomme ich zunächst dieses Ergebnis. Eigentlich ist der Steinbeißer also eine Schmerlenart, ein Süßwasserfisch.
Spinat-Lachs-Lasagne
Normalerweise mache ich dieses leckeres Pastagericht mit TK-Spinat und Räucherlachs, aber am Samstag bekam ich im Bioladen frischen Spinat und beim Fischhändler ein wunderbares, frisch von der Saite geschnittene Stück Lachs. Zusammen mit Sahne, Lasagneblätter, geriebenem Gouda (ebenfalls aus dem Bioladen) und ein paar Gewürzen wurde daraus unser Abendessen.
Zutaten für 3 Portionen:
- 250 g Lachs, enthäutet
- 300 g Spinat
- 1 Schalotte
- 1 Knoblauchzehe
- 1 Becher Bio-Schlagsahne
- Salz, Pfeffer
- frisch gemahlene Muskatnuss
- 1 TL Olivenöl
- 9 Lasagneplatten
- 200 g geriebener Gouda
Gefüllte Sepiatuben mit Salat
Anfang Juni hatte der ortsansässige Fischhändler fertig vorbereitete Sepiatuben im Angebot, von denen ich gleich mal sechst Stück gekauft und zur weiteren Verwendung eingefroren habe. Ich habe sie einzeln auf einer dünnen Schneidunterlage aus Plastik vorgefroren und dann jeweils paarweise in Gefriertüten verpackt. So haben wir immer mindestens zwei Sepiatuben für uns zwei, falls mal Besuch kommt, kann man ganz einfach eine weitere einzelne Tube entnehmen.
Erbsen-Minz-Risotto mit gegrillten Filets von der roten Meerbare
Risotti sind immer so unsere „Was sollen wir bloß kochen“-Rettungsanker. Schnell gemacht, bisschen Spinat oder Erbsen rein oder mit Champignons und schon hat man ein leckeres Essen.
So gab es auch einen Samstagabend mal wieder Risotto. Wenn wir ihn nicht rein vegetarisch essen, mögen wir gerne „fischiges“ dazu: Zander, Wolfsbarsch oder Black Tiger-Garnelen.
Beim letzten Mal wollte ich gerne mal rote Meerbaren probieren, weil die gar so lecker anzuschauen sind. Gesagt, gekauft, leider bei uns nur TK-Ware, aber natürlich aus nachhaltiger Fischerei.
Kleines Tapasbuffet für Zwei
Nach unserem kulinarisch eher enttäuschenden Mallorcaurlaub, „muss“ ich hin und wieder einfach mal spanisch kochen.
Inzwischen hatte auch dieses kleine Kochbuch den Weg zu mir nach Hause gefunden:
Koch-Bar & Ess-Bar
Spanien für Zuhause!
TAPAS
Parragon
Spaghetti mit Frutti di Mare in Tomatensauce
Letztes Jahr gab es im Rewe noch einen orientalischen Spezialitätenhändler, der u. a. sehr leckere Pulpos/Octopusse in Knoblauchmarinaden hatte, die ich gerne für Salade de Polvo verwendete. Dann war plötzlich ein anderer Händler da, der die Pulpos nicht mehr im Angebot hat. Dann sah ich eine Anzeige von Aldi-Süd, der verschiedene Meeresfrüchte in Marinaden in einer Wochenaktion anbot. Ich beauftragte den GöGa, mir Pulpos mitzubringen. Das tat er auch, aber in einem solchen Überschwang, dass ich jetzt immer noch Gläser mit drei oder vier verschiedenen Sorten im Vorrat stehen habe.
Weißes Spargelrisotto mit Black Tiger Garnele
Letzten Freitag gab es mal wieder eine Variante vom Spargelrisotto. Da der GöGa am liebsten weichen Spargel mach, habe ich die Stangen in kleine Stücke geschnitten und schön weich gekocht. Den Risotto habe ich dann statt mit Brühe mit dem Spargelsud aufgegossen – sehr lecker, genau wie die Black Tiger Garnele dazu.
Forelle mit Kohlrabi und neuer Kartoffel
Hier und hier hatten wir ja schon Pech mit TK-Fisch gehabt (beide Male kein Billigkram, sondern teure Bio-Ware) und bei den Forellen, die seit Ostern ihr kaltes Dasein in der Tiefkühle fristeten, sah es nicht besser aus.
An Fronleichnam sollten die Forellen dran glauben, beim Öffnen der Packung fiel ich aber fast vom Glauben ab:
In der 500-g-Packung hatte ein Fisch fast 340 g (oben) und einer 180 g (unten). Ja, danke! Kann man super gerecht auf zwei Personen aufteilen.
Letzen Endes habe ich den dicken Fisch zuerst in die Pfanne gegeben und im Backofen weiter gegart, während der zweite Fisch in der Pfanne briet. Zum Schluss waren dann beide auf den Punkt gar. Vom Dicken wanderte dann noch ein Filet zum Dünnen rüber.




