Schlagwort-Archive: vegetarisch

Buttermilchbrot nach Holger Stromberg

Eine liebe Facebook-Freundin hat mir den Link zu diesem Brotrezept von Holger Stromberg geschickt. Da ich, bis auf die Buttermilch, die ich im Laufe der Woche besorgen konnte, alles da hatte, habe ich mich mal ans Werk gemacht.

Für den Fall, das der Originallink verloren gehen sollte, schreibe ich Euch das Rezept noch mal auf.

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Gefüllte Rote Bete mit gebackenen Süßkartoffeln

Das obige Essen durfte ich an meinem Geburtstag im Pilgrimhaus genießen. Die Idee mit den gefüllten roten Beten hat mir ausnehmend gut gefallen.

Da ich noch vorgekochte vakuumierte Rote Bete im Kühlschrank hatte, die schon etwas überm MHD waren, hatte ich mir vom Einkauf Ziegenfrischkäse und eine Süßkartoffel mitgebracht.

Statt des Rosenkohls gab es bei mir einen knackigen Blattsalat mit Senfvinaigrette und Granatapfelkernen dazu.

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Weihnachtsplätzchen und Mürbteigcookies

Am Tag nach meinem Geburtstag hatte sich meine Freundin Sabine zum Kaffee angesagt. Da wir von den Weihnachtskeksen nur noch ein paar Reste hatten, habe ich noch schnell zweierlei Mürbteig-Cookies gebacken.

Zu Weihnachten hatte ich Lebkuchen (auf dem Teller auf „12 und 15 Uhr“), Marzipanspekulatius (zwischen den beiden Lebkuchen), Fensterkekse (in der Mitte mit der bunten „Bonbonscheibe“) sowie Berliner Brot gebacken.

Aus Angst, dass meine Plätzchenvorräte nicht mehr reichen könnten, habe ich morgens noch schnell ein paar Mürbteigcookies gebacken – die hellen sind mit Cranberrys und die braunen mit Kakao und Walnüssen. Schnell und lecker!

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Geburtstagsessen und ein tolles Geschenk

Natürlich war es auch dieses Jahr wieder so wie jedes Jahr. Ich hatte einen Tag nach Weihnachten Geburtstag – der einundfünfzigste bereits. Ja, tempus fugit… *seufz*

Von dem GöGa bekam ich einen Standmixer von KitchenAid mit zwei Aufsätzen und mal so richtig Power. Wir haben am folgenden Tag Obstreste zu Smoothies verkackstückt – super!

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Grundrezept: Mürbteig

Mürbteig wird so gut wie immer nach der 3:2:1-Formel gebacken, dass heißt das Mehl stellt die größte Menge, die Hälfte davon ist Fett und davon die Hälfte wiederum ist Zucker. Je nach Menge des Teiges, den man benötigt, kommen entsprechend Eier oder auch nur Eigelbe dazu.

Die Weihnachtsplätzchen auf dem Foto sind aus Mürbteig hergestellt im Verhältnis

  • 500 g Mehl
  • 250 g Butter
  • 125 g Zucker inkl. ca. 10 g selbstgemachten Vanillezucker
  • 1 Ei

Der Teig eignet sich als Tortenboden, z. B. für Tarte oder für Kekse und Plätzchen. Sie werden in der Regel nur hell gebacken, wie auf dem Foto. Dann sind sie schön mürbe und schmelzen fast im Mund.

Diese Plätzchen wurden bei 175 °C Umluft für 15 – 20 Minuten gebacken.

Weihnachtsbäckerei 2016: Fensterkekse oder Keks with a View

Die Idee habe ich in der Vormittagssendung Volle Kanne im ZDF gesehen. Dort wurden simpler Mürbteig sowie ungefüllte Fruchtbonbons verwendet.

Den Mürbeteig habe ich aus

  • 300 g Mehl
  • 250 g Butter
  • 125 g Zucker (inklusive ca. 10 g Vanillezucker)
  • 1 Ei

hergestellt und 1 Stunde kühl gestellt.

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Altes Gemüse: Schwarzwurzeln

So langsam nehmen sie wieder Einzug in die Geschäfte, überwiegend auf dem Wochenmarkt oder dem Bio-Laden. Alte Gemüsesorten wie Steckrübe, Schwarzwurzeln, u. ä.

Beim vorletzten Einkauf im Bio-Laden konnte ich ein paar Stangen Schwarzwurzeln ergattern. Die Biester kleben zwar bei Schälen und Schneiden wie Affenextrement, aber diese Unannehmlichkeit hat sich gelohnt und es gab ein feines Solo-Essen für mich.

Wie Ihr seht, hatte ich 5 Wurzeln ergattert. Diese habe ich mit Küchenhandschuhen geschält, gründlich gewaschen und dann in Wasser mit etwas Zitronensaft zur Seite gestellt.

Danach habe ich erst mal gründlich den Sparschäler geschrubbt. Gleichzeitig habe ich ein paar mehlig kochende Kartoffeln geschält und zu Kartoffelpüree (1/2 Rezept) verarbeitet.
Eigentlich wollte ich die Schwarzwurzeln „klassisch“ in Heller Mehlschwitze machen, aber dann habe ich es mir doch noch anders überlegt.

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Kartoffelflocken für Püree oder Suppe

Nachdem das Gemüsetrocknen und Brühepulverherstellen so super geklappt hat, habe ich beschlossen, mal mein Glück mit selbst gemachten Kartoffelflocken zu versuchen.

Ich mag Kartoffelpüree total gerne und wenn es schnell gehen soll, kommt auch mal eine Fertigtüte zum Einsatz. Aber die Zutatenliste! Hier z. B. von der Pf*nni-Umverpackung:

85% Kartoffeln, Palmöl, 4.3% MAGERMILCHPULVER, Speisesalz, MILCHZUCKER, MILCHEIWEISS, Emulgator Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren, Aromen. Kann Spuren von Gluten, Ei und Sellerie enthalten.

Und was ist im selbst gemachten Püree?
Kartoffeln, Flüssigkeit und sonstige Zutaten nach Wunsch und Geschmack.

Deshalb habe ich letzte Woche mal Kartoffelflocken gemacht, natürlich erst mal nur mit einer Kartoffel.

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Weihnachtsbäckerei 2016: Marzipanspekulatius

marzipanspekulatius

Beim bekannten Kaffeeröster gab es vor einiger Zeit Gadgets für die Weihnachtsbäckerei, u. a. auch Silikonmodeln für Spekulatius, die ich unbedingt haben musste

spekulatiusmodel_silikon<- So sehen sie aus und da sogar ein Rezept beilag, habe ich mich letzte Woche ans Werk gemacht. Ich war erst skeptisch wegen des Marzipans, aber die Spekulatius sind so unfassbar lecker geworden.

Bei der Planung sollte man berücksichtigen, dass der Teig zwei Stunden im Kühlschrank ruhen muss. Ich hatte das anfangs nicht auf dem Schirm. so dass ich bis in die frühen Abendstunden Spaß mit den Plätzchen hatte.

 

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Gebratener Radicchio mit Gurken-Paprikasalat und Kartoffeln

radicchio-gebraten

Ich liebe die bittere Note von Radicchio oder auch Chicoree sowohl als Salat, wie Ihr hier zum Beispiel seht, als auch als warmes Gericht.

Den Radicchio habe ich kurz in Olivenöl gebraten. Dazu gab es Kartoffeln und noch etwas Salat.

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