Nach den tollen Blätterteigwaffeln mit Erdbeeren, die ich mit den Platten für Belgische Waffeln im Tefal Snack Collection [Werbung ohne Gegenleistung] gemacht hatte, bringe ich Euch jetzt schnell gemachte, leckere Apfeltaschen mit.
Auch hier spielt die Snack Collection eine Rolle, allerdings mit den Sandwichplatten. Dazu braucht Ihr ebenfalls Blätterteig aus der Kühltheke sowie fein gewürfelte Äpfel als Füllung.
Herausgekommen sind herrlich knusprige Apfeltaschen, die im Handumdrehen auf dem Tisch standen.
Zutaten für 4 Apfeltaschen:
1 Rolle Blätterteig aus dem Kühlregal
1 Apfel
etwas Puderzucker nach Wunsch
etwas Zitronensaft
Zimtzucker
optional: Nüsse, Rosinen
Zubereitung:
Aus dem Blätterteig vier Stücke in der Größe der Sandwichplatten ausschneiden.
Apfel schälen, fein würfeln und mit einem Spritzer Zitronensaft und Puderzucker mischen.
Füllung auf die Hälfte der Blätterteigstücke geben, die zweite Hälfte darauf legen, den Sandwichmaker schließen und die Apfeltaschen ca. 4 Minuten backen.
Nach meinem selbst gemachten Karamellpudding, bleibe ich in heimischen Gefilden, will sagen Deutschland (und drumherum) und mache Euch einen Schokopudding. Der ist schneller selbstgemacht, als man Doktor Ö… sagen kann.
Ich muss sagen, dass bei mir die Zeiten der Schnittchen zum Mitnehmen vorbei sind und ich meine Brote eher „offen“ esse. Das gilt auch für das hier vorgestellte belegte Brot, das ich Caprese-Stulle genannt habe.
Woher sie ihren Namen hat, ahnt Ihr sicher. Es handelt sich im Wesentlichen um den Insalata Caprese (Tomate-Mozzarella) zwischen zwei Brothälften. Auf das Olivenöl habe ich allerdings verzichtet und die Mozzarella durch Frischkäse ersetzt.
Als Unterlage könnt Ihr natürlich die Brotsorte nehmen, die Ihr am liebsten mögt. Ich habe mein Mehrkornbrot mit Nüssen und Saaten gewählt, aber auch Toast (getoastet oder auch nicht) oder Ciabatta würden wunderbar passen.
Zutaten für eine Caprese-Stulle:
1 Scheibe Brot nach Wahl
2 Teelöffel Frischkäse
Crema di Balsamico – einige Tropfen
Basilikumblätter – so viele, dass beide Brothälften gut belegt sind
1 Tomate in dünnen Scheiben
Salz, Pfeffer
Zubereitung:
Brotscheibe halbieren, entweder als sandwichtypische Dreiecke oder als Rechtecke, beide Hälften mit Frischkäse bestreichen, Crema di Balsamico darauf tröpfeln und etwas mit dem Käse vermischen.
Beide Hälften mit Basilikumblättern belegen, etwas in den Käse drücken.
Tomatenscheiben großzügig auf eine Hälfte legen, salzen und pfeffern, die zweite Hälfte darüber klappen, etwas zusammedrücken und:
Guten Appetit und viel Glück für einen unfallfreien Genuss!
Vielleicht gefallen Euch die Kartoffelwaffeln ja als Bestandteil eines Osterbrunches. Falls Ihr Karfreitag traditionell Fisch plant, eventuell Kartoffelpüree dazu servieren wollt, dann verdoppelt doch einfach die Menge und macht aus dem Rest am Ostersonntag leckere Kartoffelwaffeln.
Zutaten für 4 Portionen:
Für die Waffeln:
Kartoffelpüree aus ca. 300 g Kartoffeln *)
1 – 2 Eier
Für den Joghurtdip:
4 geh. EL Joghurt
etwas abgeriebene Zitronenschale
1 Spritzer Zitronensaft
1 TL Dill, frisch gehackt oder TK
1 Prise Salz
falls vorhanden: Erbsesprossen
Für die Lachspäckchen:
16 Scheiben Räucherlachs
16 Gurkenstreifen, mit dem Sparschäler längs runtergeschnitten
Außerdem:
Waffeleisen, am besten für dicke belgische Waffeln + etwas Öl
*) Ich hatte das Kartoffelpüree mit Butter und Sahne zubereitet und mit Salz und Wasabipaste abgeschmeckt. Natürlich könnt Ihr es nach Gusto würzen oder alternativ dieses Rezept frisch zubereiten, wenn Ihr keine Reste habt.
Zubereitung:
Backofen auf 100 °C Umluft vorheizen.
1 – 2 Eier unter das Kartoffelpüree rühren, so dass eine leicht flüssige Masse entsteht. Am besten backt Ihr nach der Zugabe des ersten Eis eine kleine Probewaffel und gebt, falls nötig ein zweites Ei dazu.
Waffeleisen leicht fetten und vier Waffeln backen. Im Backofen warm stellen.
Joghurt mit Zitronensaft und -schale sowie Dill und Salz verrühren.
Lachsscheiben aufrollen und die Gurkenstreifen wie eine kleine Schleife darum binden.
Waffeln auf Teller geben, die Lachspäckchen daneben legen und jeweils einen Klecks Joghurt auf die Waffel geben. Nach Wunsch mit Erbsensprossen garnieren.
Auch in Bangladesch ist dieses Getränk sehr beliebt und es ist superfix gemacht.
Für 2 Gläser à ca. 200 ml braucht Ihr 200 g Mangowürfel, 200 g Joghurt, etwas Sprudelwasser, einen Pürierstab und nach Wunsch etwas Limettensaft, Zucker und/oder Kurkuma. Bei richtig heißem Wetter machen sich ein paar Eiswürfel auch sehr gut in dem Getränk.
Gebt Mango, Joghurt und etwas Sprudelwasser in den Mixbecher und püriert alles gründlich. Wenn Ihr möchtet, könnt Ihr das Lassi durch ein Sieb streichen.
Ich habe es mit etwas Kurkuma verrührt und dann schnell serviert.
Es ist wieder so weit: Ein neues Blog-Event findet bei Zorra im Kochtopf statt, bei dem Sabine von Einfach-Kochen-und-Mehr.de die Gastgeberin ist. Sabine wünscht sich im weiteren Sinne Eintöpfe, also neudeutsch One-Pot-Gerichte.
Ich bringe Euch eine leckere Gemüsepfanne mit Kartoffeln vom Vortag und Gemüse aus dem TK-Vorrat, auf der Kabeljau und Lachs kurz vor sich hin dünstet.
Aus einem Rest des Pfannengemüses gab es am Sonntag ein spätes herzhaftes Frühstück mit (veganem) Speck und Ei.
Heute gibt es Spaghetttieis und nein, das hat in meiner Kindheit weder meine Oma noch meine Mutter selber gemacht. Trotzdem gehört es zu meinen Kindheits- oder Jugenderinnerungen, weil es irgendwann „in“ wurde, sich in eine Eisdiele zu setzen und einen besonderen Eisbecher zu genießen, statt einfach nur ein paar Kugeln Eis im Hörnchen zu schlecken.
Das Spaghettieis gehört da zu den ersten Eisbechern, die ich mit meinen Freundinnen probiert habe.
Die Zubereitung war etwas tricky, weil alle Gerätschaften gekühlt werden müssen, dann muss alles schnell gehen, weshalb ich auch nur ein Foto hinbekommen habe, bevor alles schon anfing zusammenzufallen.
Was denn?! Da wurde mein Blog im vergangenen September zehn, und ich habe noch kein Crema-Catalana-Rezept? Das wird sich nun aber ändern, zumal Zorra vom Kochtopf noch bis zum 15. Januar 2024 unter dem Motto So schmeckt Spanien Rezepte aus ihrer Wahlheimat sucht.
An Rezepten aus Spanien mangelt es diesem Blog auch nicht, am Ende des Beitrags stelle ich Euch entsprechende Links zusammen.
Nun aber zur Crema catalana, die fälschlicherweise oft mit der französischen Crème brûlée gleichgesetzt wird. Während letztere aber mit Sahne und Eigelb zubereitet wird und im Wasserbad gegart wird, besteht die Crema catalana aus Milch und Eigelb und wird quasi wie ein Vanillepudding ohne Wasserbad gemacht.
Beide Crèmes werden mit verschiedenen Aromaten wie Vanilleschote, Orangen- oder Zitronenschale oder Zimt abgeschmeckt. Gemeinsam haben sie auch, dass sie eine karamellisierte Zuckerkruste haben.
Felix von Reiseschmaus.de richtet bei Zorra im Kochtopf das aktuelle Blog-Event aus. Jetzt, wo die Tage kürzer und vor allem ungemütlich und kälter werden, ist eine leckere Suppe immer willkommen.
Nach meiner Tonkotsu-Ramen, kommt jetzt noch ein feines Champignoncrèmesüppchen, das sich besonders als als kleine, feine Vorspeise, z. B. zu einem Wildmenü eignet.
Schalotte fein hacken, Champignons bis auf ein paar Exemplare grob durchhacken.
Butter in einem Topf zerlassen, Schalotten und gehackte Champignons darin andünsten. Mit Mehl bestäuben und mit der Brühe aufgießen. Gut verrühren und 20 Minuten auf kleiner Stufe köcheln lassen.
In der Zwischenzeit Toast für die Croûtons entrinden und in Würfel schneiden. In einer trockenen Pfanne die zurückgelegten Champignons mit den Toastwürfeln braten.
Suppe in ein Litermaß füllen und gründlich pürieren. Pikant abschmecken, Sahne zugeben und noch einmal aufmixen.
In Suppenschälchen füllen, mit gebratenen Pilzen, Croûtons uns etwas Petersilie garniert servieren.
Über das TV-Format „Die Höhle der Löwen“ sind wir auf die leckeren Produkte von Tada-Ramen aufmerksam geworden und haben natürlich auch gleich dort bestellt.
Am vergangenen Wochenende sollte es wieder einmal eine dieser leckeren japanischen Suppen geben. Wir entschieden uns für die Schweinefleischbrühe (Tonkotsu) und wollten gerne knusprig gebackenen Schweinebauch dazu. Neben den typischen Nudeln kamen auch noch Möhrenstreifen, lila Blumenkohl, Spinat und Champignons in die leckere Suppe. Und natürlich der aromatische Schweinebauch mit der Kracherschwarte, an dem nichts mehr glibberig oder fettig war.
So passt dieses leckere Gericht wunderbar zum aktuellen Blogevent. das Felix von Reiseschmaus.de bei Zorra im Kochtopf ausrichtet.
Die Fleischseite des Schweinebauchs mit Salz und Pfeffer einreiben, die Schwarte oben mehrfach einstechen und dick mit Salz bedecken. Auf einem Rost über einem tiefen Backblech mit Wasser bei ca. 150 °C Umluft 1,5 Stunden garen.
Ich habe den Schweinebauch im geschlossenen Blech des Dampfgarers bei 100 °C gegart.
Das Ergebnis war ein jetzt schon sehr schmackhaftes Fleisch und eine aromatische Brühe. In dieser habe ich die Ramen-Nudeln sowie die Möhrenjuliennes und den Blumenkohl gegart.
Das Salz von der Oberseite der Schwarte abwaschen, das Fleisch trocken tupfen und die nun weiche Schwarte kreuzweise leicht einschneiden. Backofen auf 220 °C Heißluftgrill vorheizen und die Schwarte 20 – 25 Minuten lang aufknuspern.
Gleichzeitig die Tada-Ramenbrühe erwärmen.
Das Gericht wie folgt anrichten: Zunächst die Nudeln mit Möhrenjuliennes und Blumenkohlröschen in Schalen geben. Einen Teil der Ramenbrühe darüber geben. Spinat und Champignonscheiben nebeneinander in die Schalen geben. Restliche Brühe dazugeben, dann das Fleisch in mundgerechte Stücke schneiden und zuletzt in die Suppe geben, damit die Kruste nicht durchweicht.
Bei Tisch nach Wunsch mit Koriander, Chilischeibchen und Limettensaft abschmecken.