Archiv der Kategorie: Vegetarisch und Vegan

Geburtstags-Blog-Event CLXVII – Aus der Saftbar! (Kirschsirup)

Geburtstags-Blog-Event CLXVII - Aus der Saftbar! (Einsendeschluss 15. September 2020)

Zorra eröffnet anläßlich des 16. Geburtstags ihres Blogs 1x umrühren bitten aka Kochtopf einen Saftladen. Soll heißen, sie sucht nach Rezepten mit Saft.

Ich habe lange überlegt, denn Saft findet bei mir eher selten statt. Ich bin Wassertrinkerin, dazu kommen Kaffee und gelegentlich Tee.

Nun hatte ich ja noch ein paar Kirschen im Tiefkühler, die mir eine Nachbarin letztes Jahr vorbei gebracht hatte. Einen Teil habe ich bei Zorras und Christians Blog-Event für ein Eis verbraucht, die verbliebenen paar Kirschen habe ich im Einbau-Dampfgarer und mit Hilfe meiner neuen „Elektrolotte“ entsaftet und aus dem entstandenen Saft Kirschsirup gekocht.

Kirschsirup mit Sprudelwasser aufgegossen

Zutaten für (leider nur) ca. 100 ml Kirschsirup:

  • ca. 200 g Kirschen
  • 90 g Zucker
  • etwas Limettensaft
Geräte:
  • Einbaudampfgarer
  • gelochtes + ungelochtes Blech
  • Litermaß
  • Sieb
  • Pürieraufsatz der KitchenAid
  • 1 kleine Flasche mit Deckel
  • 1 Trichter

Zubereitung:

Das Entkernen der Kirschen habe ich mir gespart. Ich habe nur die Stiele entfern und die Kirschen auf dem gelochten Blech des Dampfgarer platziert, darunter kommt dann das ungelochte Blech, um den Saft auzufangen.

Die Kirschen ca. 40 Minuten bei 100 °C dampfentsaften.
Die Flasche habe ich gleich mit dazu gestellt, um sie zu sterilisieren.

Da die Kirschen nach dem Vorgang noch ziemlich prall waren, habe ich die Kerne aus der Masse gesammelt und diese durch die „Elektrolotte“ (Zusatzgerät zum Fleischwolf der KitchenAid) geschickt. Insgesamt bekam ich ca. 150 ml Saft heraus.

Diesen habe ich mit dem Zucker und dem Limettensaft in einem kleinen Topf kräftig eingekocht und anschließend mit Hilfe des Trichters in die vorbereitete Flasche abgefüllt.

Natürlich lohnt sich das Ganze eher mit einer größeren Menge an Früchten, aber so sind die letzten Kirschen gut verarbeitet, und ich habe einen Beitrag für Zorras Geburtstagsevent.

Doppelback – Ein Brot aus Westfalen

Das Brot meiner Kindheit. Was habe ich es geliebt, wenn ich zum nahe gelegenen Bäcker geschickt wurde, um ein großes Doppelback zu kaufen. Meistens war es noch warm und frisch und gerade am Knapp, wie wir in Westfalen die beiden Endstücke des Brotes nennen, herrlich knusprig. Wenn ich zu Hause ankam, pflegte mein Opa immer zu fragen, ob der Bäcker wohl Mäuse in der Backstube habe, denn regelmäßig hatte der Knapp an den Ecken Löcher. Komisch aber auch!

Irgendwann verschwanden sowohl der Bäcker als auch das Brot. Auch ich fand’s irgendwann langweilig und tendierte zu Körnerbrot, bei dem ich im Rückblick vermute, dass es sich um eingefärbtes Mehl mit ein paar „reingeschossenen“ Körnern und kein – wie es suggeriert werden sollte – wertvolles Vollkornbrot handelte. Das ist übrigens bis heute nicht besser geworden, wie Ihr hier (Sebasitan Lege verkauft falsche Vollkonrbrötchen) eindrucksvoll gezeigt bekommt.

Und irgendwie ist das Doppelback dann auch in meiner Küche in Vergessenheit geraten.

Deutsche Küche – die Foodblogger-Aktion

Als Sylvia von Brotwein ihre Foodblogger-Aktion Deutsche Küche startete, in der sie mit uns von Bundesland zu Bundesland reist, war mir klar, dass ich mich für den Abstecher nach Nordrhein-Westfalen unbedingt selber an das gute alte Doppelback würde wagen müssen!

Da es im September nun nach ersten Abstechern nach Bayern und Berlin in mein Heimatbundesland geht, habe ich nach einem passenden Rezept gesucht, das ich bei Ketex – Der Hobbybrotbäcker fand.

Leider waren die beiden in der Zutatenliste erwähnten Malzsorten im Kaff nicht zu kriegen und bevor ich wieder lange rumeierte, wie bei der Suche nach Schinkenknochen für die Berliner Erbsensuppe, bestellte ich gleich kurzerhand im Ketex-Shop.

Die Links zum Bestellen lasse ich Euch vorsichtshalber in der Zutatenliste stehen.
Ich möchte noch einmal explizit erwähnen, dass mir keinerlei Vorteile aus der Erwähnung, dass Bestellung und Lieferung reibungslos verliefen, entstanden sind!

Nach Erhalt der Malzsorten machte ich mich auch gleich zügig ans Werk.

Weiterlesen

Synchronbacken #50: Butterkuchen

#synchronbutterkuchen #synchronbacken #synchronbackendasoriginal

#synchronbacken August 2020

Ende August organisierten Zorra von 1x umrühren aka Kochtopf und Sandra von From Snugs Kitchen einmal mehr ein Synchronbacken (Lest hier, worum es sich handelt und was die Idee dahinter ist) und es war tatsächlich schon das Fünfzigste.

Da konnte und durfte ich mir natürlich eine Teilnahme nicht entgehen lassen, zumal sich die beiden dankenswerterweise einen relativ einfachen Butterkuchen auf Basis eines Hefeteigs ausgesucht hatten.

Obwohl wir Samstagmittag erst aus dem Urlaub zurückkamen, mischte ich fix die sogenannte Pâte fermentée, eine Art Hefevorteig, zusammen, ließ sie während des Einkaufens etwas länger als die im Rezept geforderte Stunde warm stehen und packte sie anschließend in den Kühlschrank. Auch den Water Roux, eine Art Mehlpudding, bereitete ich schon vor.

Am Sonntag war die Pâte fermentée zwar nicht großartig aufgegangen, aber die Konsistez war eine andere, irgendwie gummiartiger, aber auch elastischer.

Ich fuhr also wie im Rezept fort und bekam wirklich zum Schluss einen wunderbaren schmackhaften Butterkuchen heraus.

Weiterlesen

Westfälisches Krüstchen – sommerlich leicht und vegetarisch

Deutsche Küche – die Foodblogger-Aktion

Sylvia von Brotwein nimmt uns auf ihrer kulinarischen Reise quer durch Deutschland bis September mit nach Nordrhein-Westfalen. Das mit ca. 17,9 Millionen Einwohnern bevölerungsreichste und mit einer Fläche von 34.100 Quadratkilimetern viertgrößte Bundesland ist meine Heimat und so ist dieses Thema nach Bayern und Berlin für mich quasi ein Heimspiel. Aus dem Grund habe ich natürlich auch schon eine Reihe an entsprechenden Rezepten im Blog, die ich Euch unten aufliste.

Als erstes bringe ich Euch ein Gericht mit, das in Westfalen auf fast jeder Speisekarte der „gutbürgerlichen“ Restaurants und Gasthäuser zu finden ist, häufig in der Kategorie „Kleine Gerichte“, aber davon sollte man sich nicht täuschen lassen, denn die Westfalen lieben es groß und deftig. Ein Krüstchen ist im Prinzip ein paniertes Schnitzel auf einer bis x Scheiben Toast mit einem bis x Spiegeleiern belegt. Die Beilagen sind variabel von Rahmchampignons und/oder Pommes oder Bratkartoffeln und meistens einem kleinen „Alibisalat“.

Ich habe das Krüstchen etwas leichter gemacht, was bei der plötzlichen Hitze im vergangenen August (Ich wusste ja, dass es nach Bayern und Berlin nach NRW gehen würde…) abends auf der Terrasse gut ankam.

Bei mir gab es eine Scheibe Toast pro Person, ein veganes Mühlenschnitzel, ein Spiegelei sowie einen kleinen Beilagensalat, der mehr als nur Alibi war. Ich gönnte mir dazu ein Pülleken (westfälisches Diminuitiv von Pulle aka Flasche, also ein Fläschchen) Potts Landbier, das im Münsterland gebraut wird.

Zutaten für 2 Portionen:

  • 2 Scheiben Toastbrot (Rezepte hier oder hier)
  • 2 vegane Mühlenschnitzel
  • 2 Eier
  • 2 EL Sonnenblumenöl zum Braten
  • optional: 2 Metallringe für die Spiegeleier
  • eine Handvoll Kopfsalatblätter
  • Tomaten
  • Paprikaschote
  • Salatgurke
  • frische Petersilie
  • Kapuzinerkresseblüten und -blätter
  • Himbeeressig
  • 1 kleine Schalotte
  • Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • evtl. eine Prise Zucker

Zubereitung:

Zunächst die Schalotte fein würfeln und mit dem Himbeeressig übergießen, zur Seite stellen. Die Säure im Essig „gart“ die Zwiebel leicht an, so dass sie besser verträglich wird.

Später dann mit Olivenöl, Salz, Pfeffer und eventuell etwas Zucker zu einer Vinaigrette vermischen.

Die Salatzutate waschen, putzen, in mundgerechte Stücke zupfen bzw. schneiden. Petersilie und Kapuzinerkresseblätter fein hacken, dabei etwas Petersilie übrig behalten. Die Salatzutaten zunächst ohne Dressing auf Tellern anrichten.

Für die Krüstchen eine Pfanne mit 1 EL Sonnenblumenöl auf hohe Mittelhitze (7 von 9) aufsetzen. Die Schnitzel von beiden Seiten goldbraun anbraten, auf einem Teller im Backofen bei ca. 75 °C Umluft warm halten.

Den Rest Öl in die Pfanne gießen, falls vorhanden, die Metallringe an der Unterseite leicht fetten, in die Pfanne setzen und jeweils ein Ei hineinschlagen. Braten, bis die Oberfläche gestockt ist.

In der Zwischenzeit den Toast toasten, etwas auskühlen lassen und neben den Salat legen.

Die warmgehaltenen Schnitzel auf die Toastscheiben legen, jeweils ein Spiegelei obenauf setzen, mit der zurückbehaltenen Petersilie bestreuen. Kurz vor dem Servieren oder nach Wunsch auch erst bei Tisch die Vinaigrette über den Salat geben.


Gerichte aus Nordrhein-Westfalen, die schon im Blog sind:

Die kulinarische Weltreise – Zeytinyağlı Yaprak Dolması (Gefüllte Weinblätter; Türkei)

Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise" von @volkermampft hält in der Türkei

Wer wie wir eine Weinpflanze zu Hause hat, kommt mal auf die Idee, Weinblätter selber zu füllen.

Zunächst werden die geernteten Weinblätter eingelegt, was ich vor zwei Jahren mal nach Sigrids Rezept auf Madam Rote Rübe gemacht hatte. Da dümpelten die Blätter also in ihren Einmachgläsern vor sich hin – bis heute.

Heute kam ich nämlich auf die tolle Idee, auf die Schnelle noch gefüllte Weinblätter für die kulinarische Weltreise mit Volker mampft zu machen, die im August in der Türkei Halt macht.

Die Weinblätter waren noch tipptopp in Ordnung, also machte ich mich mit einem halben Rezept aus diesem Kochbuch, das schon seit Jahrzehnten in meinem Bücherschrank steht, ans Werk. Während der Zubereitung stellte sich heraus, dass ich selbst für die halbe Menge nicht genug Blätter hatte und diese auch noch zu klein waren, aber ein paar ansehnliche Röllchen habe ich doch fabrizieren können. Die restliche Füllung schmeckt kalt als Salat auch sehr lecker.

Weiterlesen

Blog-Event CLXVI – Eis geht immer (Griechisches Aprikosen-Joghurteis ohne Eismaschine)

Blog-Event CLXVI - Eis geht immer! (Einsendeschluss 15. August 2020)

Es ist immer noch sehr warm und inzwischen leider auch wieder sehr schwül, so dass ein kühlendes, erfrischendes Eis noch immer hochwillkommen ist.

Das dachte sich auch Christian von SavoryLens, der das Event Eis geht immer bei Zorra im Kochtopf noch bis zum 15. August hostet.

Von mir gibt es noch ein blitzschnelles Joghurteis, für das Ihr nicht einmal eine Eismaschine braucht.

Eigentlich müsst Ihr nur ein paar tiefgefrorene Beeren mit etwas Naturjoghurt und eventuell etwas Zucker im Standmixer pürieren.

Da ich noch Aprikosen, die eigentlich für ein anderes Rezept vorgesehen waren, im Kühlschrank hatte, habe ich mich für eine Art griechisches Joghurteis entschieden.

Zutaten für ca. 500 ml Eis:

  • 250 g Aprikosen
  • 250 g Joghurt, vorzugsweise griechischen Joghurt mit 10 % Fettanteil
  • Honig nach Geschmack
  • 1 Handvoll Walnüsse
  • optional: ein paar Lavendelblüten

Zubereitung:

Die Aprikosen entkernen, mit etwas Wasser weich kochen, durch die Flotte Lotte streichen und das entstandende Püree – am besten in Eiswürfelbehältern – einfrieren.

Den Mixbecher in den Kühlschrank stellen, so dass er schön kalt ist.

Das gefrorene Aprikosenpüree mit dem Joghurt und etwas Honig schnell durchmixen und am besten sofort servieren.

Vorher Walnüsse mit etwas Honig karamellisieren. Zum Anrichten mit Lavendelblüten, falls gewünscht, über das Eis streuen.

Die kulinarische Weltreise – İmam bayıldı (Türkei)

Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise" von @volkermampft hält in der Türkei

Nach meinem ersten eher „türkdeutschen“ Beitrag mit dem gefüllten Fladenbrot – oder nennen wir das Kind beim Namen: Hähnchendöner! bringe ich Euch mit meinem zweiten Beitrag für den Stopover in der Türkei im Rahmen der kulinarischen Weltreise von Volker mampft ein originales Rezept mit.

Entnommen ist es dem Buch Türkei vegetarisch von Orkide & Orhan Tançgil, das im Brandstätter Verlag erschienen ist.

Die beiden sind sehr umtriebig, was die Verbreitung der „echten“ türkischen Küche betrifft. Das kann man auch an der Webseite Koch Dich türkisch verfolgen, wo es jede Menge Rezepte, einen Blog und auch einen Shop gibt.

Auch eine Reihe von Büchern gibt es schon.

So, nun aber zum Imam, der (vor Entzücken) in Ohnmacht fiel, denn so in etwa lautet die Übersetzung des Rezeptnamens. Es handelt sich dabei um ofengebackene Auberginen mit einer Füllung aus (Spitz-)Paprika und Tomaten. Wie schön, dass der Backofen bei dem heißen Wetter den Hauptteil der Arbeit alleine macht, während man schön draußen darauf wartet, endlich essen zu können.

Als Beilagen hatten wir noch ein Hummus (es war noch ein angebrochenes Glas Kichererbsen im Kühlschrank) mit grünen TK-Erbsen und ein Cacık, nicht ganz authentisch mit Zitronenmelisse und Minze und obenauf drapierten Gurkenstücken.

Weiterlesen

Die kulinarische Weltreise – Blätterteigrolle mit Spinat und Schafskäse, dazu Zaziki und Rote Bete-Traubensalat (Gastbeitrag v. Sebastian Reichelt; Türkei)

Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise" von @volkermampft hält in der Türkei

Mein lieber Gastblogger Sebastian hat gleich zwei Beiträge für die Reise in die Türkei im Rahmen von Volkers kulinarischer Weltreise rausgehauen.

Ich freue mich sehr, dass er mal wieder dabei ist.

Wie immer gilt der Copyrighthinweis: Rezept und Foto sind und bleiben Sebastians Eigentum!

Weiterlesen

Tonkabohnenpudding

Ich hatte im Rahmen eines Blog-Events bei Zorra ein Schwarzwälderkirsch-Eis auf Basis einer Tonkabohneneiscrème gemacht. Von der Grundmasse für das Eis hatte ich etwas weniger als die Hälfte zurückbehalten und einen leckeren Nachtisch für abends gemacht:

Zutaten für 4 Portionen:

  • ca. 200 ml Tonkabohneneismasse
  • 15 g Speisestärke
  • 30 ml kalte Milch
  • 4 Eiweiß (ebenfalls von der Eismasse übrig)
  • 1 Prise Salz

Zubereitung:

Die Speisestärke mit der Milch gut verrühren, die Eismasse zum Kochen bringen und die Stärke unter kräftigem Schlagen mit dem Schneebesen einrühren. Wenn die Masse dicklich wird von der Hitze wegziehen.

In der Zwischenzeit das Eiweiß mit der Prise Salz zu Schnee schlagen. Diesen vorsichtig unter die Puddingmasse ziehen. Bis zum Servieren kühl stellen.

Wir hatten noch ein paar schokolierte Rosinen sowie Schokostreusel im Vorrat, die ich über den Pudding gestreut habe. Dazu kamen noch geröstete Cashews.

Blog-Event CLXVI – Eis geht immer (Schwarzwälderkirsch-Eis)

Blog-Event CLXVI - Eis geht immer! (Einsendeschluss 15. August 2020)

Zum aktuellen Blog-Event, das Christian von SavoryLens bei Zorra im Kochtopf ausrichtet und passend auch zum bei uns endlich ausbebrochenen Hochsommer mit Temperaturen weit über 30 °C, bringe ich ein Schwarzwälderkirsch-Eis mit.

Grundlage ist ein Tonkabohneneis, das ich mit Süßkirschenpüree, Kirschwasser und Schokostreuseln verfeinert habe. Die Kirschen hatte uns letztes Jahr eine Nachbarin vorbei gebracht, die ich unbesehen in die Tiefkühle verfrachtet hatte (Also die Kirschen, nicht die Nachbarin, versteht sich!), da ich damals gesundheitlich nicht gut drauf war und überhaupt nicht wusste, wie ich die Kirschen auf die Schnelle hätte verarbeiten sollen.

Als das Blog-Event „Eis geht immer“, das zum 15. August endet, angekündigt wurde, kam mir gleich die Idee, die Kirschen in einem Eis zu verarbeiten. Ich hätte zwar lieber gerne ein „gestrudeltes“ Eis gehabt, aber auch so war es total lecker!

Weiterlesen