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Der Kürbis… tja, so lange treibt der sich noch nicht in meiner Küche rum, aber ich glaube, so die letzten fünf Jahre feiert er eine Art Renaissance. Ich kannte Kürbis nur als süßsauer eingelgte Konserve, die ich absolut nicht mochte. Die Kürbisse, die ich bis dato in Erinnerung hatte, waren Riesenboller, mit denen ich nichts anzufangen wusste. Irgendwann kam dann der Hokkaidokürbis, der praktischerweise nicht geschält werden muss und auch in handlicher Zweipersonengrößen daher kommt. Mit dem Aufschwung des Kürbisses kamen dann natürlich auch die Fertiggerichte, seien es Kürbis(kern)brote, -suppen verschiedenster Qualität, auch den eingelegten Kürbis gibt es noch immer.
Nachdem ich schon Kürbisbrot, Suppe und Curry im Blog habe, habe ich am vergangenen Wochenende ein tolles Kürbisrisotto (ich wette, das gibt es auch schon irgendwo und irgendwie als Fertiggericht) gemacht.










