Weil dieses Jahr auch der 31. Oktober anlässlich des Lutherjahrs im überwiegend katholischen Nordrhein-Westfalen ein Feiertag war und Allerheiligen am 1. November sowieso, hatte der GöGa in der Woche frei, so dass wir auch mal schön zusammen kochen konnten. Dabei ist Risotto eigentlich sein Favorit. Als Beilage gab es Zander auf der Haut, den ich noch in der Tiefkühle gefunden hatte.
Der Spinatrisotto wurde wieder nach diesem Rezept vorbereitet; auf die Zitronendillbutter habe ich allerdings verzichtet, sondern einfache Butter genommen.
Pinienkerne in einer trockenen Pfanne kurz anrösten und zur Seite stellen.
In derselben Pfanne 1/4 Ring Chorizo in Würfeln ohne zusätzliches Fett knusprige braten, herausnehmen und auf Küchenpapier entfetten. Im Chorizofett den Zander auf der Hautseite knusprig braten, umdrehen und im auf 100 °C Umluft vorgeheizten Backofen warm halten.
Zum Servieren den Risotto in einen tiefen Teller geben, den Zander darauf legen, die Chorizowürfel darüber und die Pinienkerne über den Risotto streuen.


Zum Glück war und ist das Wetter in den zwei Wochen GöGa-Urlaub bis jetzt ganz akzeptabel. Die Sonne schien oft und lange, trotzdem waren die Temperaturen angenehm und nicht so dampfsaunamäßig wie in den Wochen zuvor. So nutzten wir die Tage natürlich auch mit dem ein oder anderen Terrassenfrühstück.



Gefüllte Tintenfischtuben aus der Grillpfanne gab es 


… gibt es im Zweifel Risotto. So auch während des Urlaubs, als wir viel unterwegs waren und keine Lust auf Riesenkochorgien hatten.

