Bohnenpfanne mit Bratwurst

Grüne Bohnen und kein Ende! Hier habe ich mal wieder einen 2,5-Liter-Topf übervoll mit Bohnen aus dem Garten füllen können. Eigentlich wollte ich noch mal einwecken, aber irgendwie war ich nach verschiedenen anderen Dingen, die ich  noch erledigt hatte, zu kaputt, so dass ich den größten Teil der blanchierten Bohnen in 125- bis 250-Gramm-Portionen eingefroren habe.

Einen kleineren Teil hatte ich fürs Abendessen zur Seite gelegt und zusammen mit Bratkartoffeln und Tomaten mit frischen Kräutern aus dem Garten zu einer frischen Bratwurst serviert.

Ein Ende der Bohnenernte ist noch nicht abzusehen; den nächsten Schwung muss ich unbedingt einkochen, weil mein Gefrierschrank ja nicht nur Bohnen beherbergen soll.

Nun zum Rezept:

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Resteküche: Bratreis mit Gemüse und Ei

Da immer noch ein Rest vom sonntäglichen Reis übrig war, machte ich mir dienstags drauf einen schnellen Bratreis mit Gemüse und zwar in recht „kreativer“ Zusammensetzung.

Für eine Portion benötigte ich:

  • ca. 250 g gekochter Reis
  • 1 Frühlingszwiebel
  • 1 Möhre
  • ein paar vergessene Radieschen
  • 1 Limette
  • 1 EL Kokosnussöl
  • 1 Ei
  • 1 Schuss Sojasauce

Zubereitung:

Das Gemüse putzen; die Möhre in Scheiben, das Radieschen in Streifen und die Frühlingszwiebel in Röllchen schneiden. Von letzterer ein paar grüne Röllchen zur Seite stellen.

Die Limette vierteln. Das Ei mit Sojasauce verschlagen.

Das Kokosöl in einer Pfanne oder einem Topf erhitzen, das Gemüse zusammen mit dem Reis darin unter Rühren anbraten. Die Limettenstücke heraus holen und wegwerfen.

Das Ei über den Reis geben und unterrühren bis es gestockt ist. Nach Bedarf und Geschmack noch mit Salz, Pfeffer und/oder Chili nachwürzen und mit Frühlingszwiebeln bestreut servieren.

Reisgemüsesuppe aus Resten

Wie hier schon erzählt, hatte der GöGa es sonntags wirklich sehr gut mit einem „Rest Reis“ gemeint. Montags drauf verarbeitete ich 1 Fenchelknolle, 1 Möhre und einen Teil des übrig gebliebenen Reis‘ zu einer schnellen Suppe auf Basis des Restes Hühnerbrühe, die ebenfalls vom Vortag übrig geblieben war.

Dazu einfach den Fenchel putzen (das Grün zur Seite legen) und in Streifen schneiden. Die Möhre in Scheiben schneiden. Beides in wenig Butter kurz andünsten, dann die Hühnerbrühe und den Reis zugeben. Das Gemüse in der Brühe garen. Mit Salz, Pfeffer und etwas gemahlenen Fenchelsamen abschmecken.

In einer Suppentasse oder -schale anrichten und  mit dem gehackten Fenchelgrün bestreuen.

Hähnchencurry mit Mango

Ich hinke wieder etwas hinterher, weil der GöGa und ich anlässlich unseres 19. Hochzeitstages zwei Tage unterwegs waren. Vorgestern Abend waren wir im Musical Tarzan in Oberhausen, wo wir uns dann eine Übernachtung gegönnt hatten, um am nächsten Tag noch die Ausstellung Wunder der Natur im Gasometer anschauen zu können.

Tarzan war atemberaubend schön und beeindruckend, und ich kann nur jedem empfehlen, der auch die Musik von Phil Collins mag, einmal eine Vorstellung zu besuchen.

Die Fotoausstellung im Gasometer läuft noch bis zum 30. November 2017 und auch hier kann ich jedem, der an meisterhafter Fotografie und den Wundern, die unsere Erde zu bieten hat, interessiert ist, empfehlen, mal einen Abstecher nach Oberhausen zu machen. Günstige Hotels gibt es rund um das CentrO bzw. die Neue Mitte, so dass man auch noch Geld beim Shoppen ausgeben kann.

Doch nun zum Sonntagsessen von vor zwei Wochen… Wir hatten vom Vortag noch ein paar Brokkoliröschen übrig, außerdem kamen je eine Zucchini, eine Möhre, eine Mango und eine Hähnchenbrust ins Essen. Da ich nur noch eine Brust mit Haut im Tiefkühlschrank hatte, habe ich diese entfernt und später richtig schön kross gebraten und als Chip serviert.

Mit dem Reis als Beilage hatte es der GöGa („Ist eh nicht mehr viel drin, ich nehme mal alles.“) sehr gut gemeint, so dass ich noch zwei Tage davon hatte (Reisgemüsesüppchen und Bratreis)

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Blog-Event CXXXIV – Konservieren

Blog-Event CXXXIV - Konservieren (Einsendeschluss 15. September 2017)

Passend zum Blog-Event, das ich bis zum 15. September bei Zorra ausrichten darf, hatte ich letzte Woche die Vorräte wieder etwas aufgestockt. Nachdem ich schon eine Bohnenernte eingefroren hatte, was ja jetzt nicht erlaubt ist, habe ich vergangene Woche etwa 400 g Bohnen eingeweckt.

Rezepte gibt es dafür zuhauf im Netz und in einschlägiger Literatur, ich habe  mich weitestgehend an die Angaben von Steff im Kleinen Kuriositätenladen gehalten.

 

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Update: World Wide Summerfood

Das Blog-Event bei Zorra, ausgerichtet von Birgit von Backen mit Leidenschaft, ist auch schon wieder vorbei und Birgit war dieses Mal wirklich flott dabei mit der Zusammenfassung.

Ich hoffe, der Sommer besinnt sich noch mal auf seine eigentliche Aufgabe, so dass man noch Grund hat, all die leckeren Rezepte auszuprobieren.

Leider ist es bei mir dieses Mal bei einem Beitrag geblieben und das war der Couscoussalat „rund ums Mittelmeer“.

Grundrezept: Caesar Dressing

Ich mag Caesar Salad sehr gerne, habe ihn bisher allerdings nur auswärts gegessen. Vor allem das Dressing finde ich immer mega lecker. Nun habe ich anläßlich des Blogevents Sonne, Sommer, Pastaglück bei Zorra mal ein bisschen auf dem Gastgeberblog Moye’s Kitchen gestöbert und tatsächlich stellt Maya dort einen Caesar-Pasta-Salat vor und von dem Dressing habe ich mich inspirieren lassen. Und was soll ich sagen? Ich bin absolut überzeugt!

Und so habe ich meine Version zubereitet: Ich hatte noch einen Rest vegane Mayonnaise (so 4 gehäufte Esslöffel) vom vergangenen Sonntag im Kühlschrank. Ja, das ist der Vorteil im Gegensatz zu Mayo aus Ei – sie hält sich einfach deutlich länger. Diese vermischte ich mit 2 durchgehackten Sardellenfilets – ich wusste gar nicht, dass die Viecher soooo lecker sind!, etwas Limettensaft und 1 Teelöffel gehackter Kapern. Das ganze habe ich dann noch mit einem Schuss Worcestersauce und Pfeffer abgerundet. Absolut köstlich!

Serviert habe ich das Caesar Dressing zu Romanasalat als Bestandteil eines schnellen freitäglichen Abendessens aus Bratkartoffeln und Rührei.

 

Aus dem Garten: einfach nur WOW!

Nachdem das Kraut meiner Kartoffeln schon ziemlich angewelkt war, beschloss ich am vergangenen Sonntag ganz mutig, mal im Hochbeet nach Kartoffeln zu graben. Ja, was soll ich sagen? Ich bin einigermaßen geflasht, was da aus neun gekeimten Kartoffeln (etwas scrollen) entstanden ist.

Der Eimer hat zehn Liter, so dass ich schätze, 7 – 8 Kilo geerntet zu haben. Warum hatte ich noch am Tag vorher so viele Kartoffeln im Bioladen erstanden?

Die Kartoffeln habe ich auf einem Rest Teichfolie, die wir für den Bau des allerersten Hochbeets letztes Jahr benötigt hatten, in der Sonne ausgelegt, damit sie schön trocknen können. Im Keller hatte ich einen alten Drahtkartoffelkorb aus Lebzeiten meiner Großeltern ausgegraben, der kräftig mit dem Gartenschlauch abgespritzt wurde und jetzt die Kartoffeln hoffentlich luftig im Keller beherbergt.

Nach der Süßkartoffel hatte ich auch gegraben, aber da war die Ernte dann vergleichsweise mau wie man an den lilafarbenen Minihörnchen sieht.

Gemüsenudeltopf mit Fleischbällchen aus dem Backofen

Gemüsenudeltopf stand auf des GöGas Wunschliste „Das würde ich gerne mal wieder essen“, aber so richtig vorstellen, was er wollte konnte ich mir auch nicht. So gab es erstmal Gesprächsbedarf. Ein bisschen ins italienische sollte es gehen – auf jeden Fall mit Tomaten und so einigten wir uns auf die folgende „Grundzutaten“: Nudeln namens Volanti (italienisch für Fliegende Untertasse), Brokkoli, Zucchini und rote Paprika.

Die Fleischbällchen hatte ich vorgeschlagen und passten sehr gut zum Nudeltopf.

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