Ich hatte am langen Wochenende eine Meerrettichwurzel gekauft, weil ich aus der Rettungstruppe #wirrettenwaszurettenist den Tipp bekommen hatte, dass man geriebenen Meerrettich einfrieren und dann portionsweise benutzen kann.
Archiv des Autors: brittak
Update: Homemade Fastfood
Die Zusammenfassung des Blog-Events CXXIII ist bei Zora online.
Es sind viele wunderbare Rezepte zusammengekommen.
Mein Beitrag waren die Apfelmuffins.
Update: Das war mein Sommer 2016
Zu dem Blog-Event hatte Sina, die Giftigblonde, hier aufgerufen.
Es sind viele verschiedene und interessante Sommergeschichten zusammengekommen. Ich habe mich lang und breit über unseren Garten ausgelassen. 🙂
Die Montagsrestesuppe
Vom sonntäglichen Möhren-Zucchini-Gemüse war noch ein winziger Rest übrig. Tja, was mache ich jetzt damit? Ich liebe ja Suppen und Eintöpfe aller Art, also bastelte ich mir aus den Resten unter Zugabe von Staudensellerie, TK-Erbsen und Reis-Vermicelli eine leckere Suppe zusammen.
Frikadellen mit Möhren-Zucchinigemüse und Bratkartoffeln
Wir hatten noch zwei eingefrorene Stücke vom Bio-Rinderschmorbraten und Bio-Schweinenacken, insgesamt ca. 250 g, die ich nach dem Auftauen zu Hackfleisch und danach zu Frikadellen verarbeitet. Dazu gab es ein leckeres Möhren-Zucchinigemüse und Bratkartoffeln.
Kalbsgeschnetzeltes mit Champignons in einer Cognac-Rahmsauce
Obwohl Freitag war und so etwas feines wie Kalbsfleisch bei uns eher in die Kategorie Sonn- und Feiertagsessen fällt, haben wir uns beim Einkauf spontan entschieden, abends Geschnetzeltes zu machen. Dieses landete schlussendlich in einer Cognac-Rahmsauce mit Champignons.
Waldorfsalat mit frisch gebackenem Brot
Da der GöGa donnerstagabends immer „irgendwann“ nach Hause kommt, gibt es meistens einfach belegte Brote, mal mit Gurken oder Salaten o. ä.
So wie vor zwei Wochen, als ich wieder mal Miriams 3-Minuten-Vielfaltbrot (dieses Mal mit Sesam und Mohn zu gleichen Teilen) gebacken und spontan einen Waldorfsalat gemacht habe.
Feliz Cumple, Zora
Die liebe Zora feiert mit ihrem Blog 1 x umrühren bitte aka Kochtopf schon den 12. Geburtstag. Damit zählt sie gewiss zu den Pionierinnen der Food-Bloggerei.
Natürlich möchte sie diesen Geburtstag mit anderen befreundeten Foodbloggern in einem großen Blog-Event feiern und wünscht sich dazu Muffins.
Der Frau kann geholfen werden. Ich habe heute improvisiert und herzhafte
Mangoldmuffins mit Pinienkernen und Couscous-Feta-Haube
gemacht.
Sie schmecken warm und kalt ganz wunderbar!
#wirrettenwaszurettenist: vegetarische Brotaufstriche
Kaum ist die Augustrettung beendet, kommt der September mit einer neuen Rettungsaktion. Dieses Mal hat sich die Mehrzahl der Gruppenmitglieder für die Rettung des vegetarischen Brotaufstrichs ausgesprochen.
Ich denke, wenn man zu wirklich guter Bio-Qualität greift, kann man vegetarisch/vegane Brotaufstriche guten Gewissens im Bio-Laden kaufen und zu Hause genießen. Bei den Produkten konventioneller Anbieter, die auf den derzeitig durchrauschenden Veggie-Zug aufspringen, kann man nicht so sicher sein, ob nicht Zusatzstoffe, die wieder mal kein Mensch braucht, eine Rolle spielen.
Der große Vorteil bei selbst gemachten Aufstrichen ist natürlich die Flexibilität. Man kann mal Reste verwenden, mit Gewürzen und Zutaten experimentieren und ganz neue Sorten erfinden.
Gebratene Süßkartoffeln mit Kräuterquark
Das war mein zweiter Süßkartoffelversuch: das erste Mal habe ich Püree daraus gemacht und fand es eher – äh – gewöhnungsbedürftig.








