Es braucht ein bisschen Vorbereitungszeit, aber sonst ist dieser leckere Auflauf schnell gemacht, weil er sich selber im Ofen gart.
Archiv der Kategorie: Mein Rezept
Mit Mozzarella gefüllte Kartoffelplätzchen
Zu diesem Solo-Mittagessen hat mich ein Mitglied aus der FB-Gruppe Kochen mit Katja inspiriert. Dort wurde ein frischer Kartoffelteig hergestellt, hier war noch Kartoffelpüree übrig geblieben.
Gefüllte Sepiatuben mit Salat
Anfang Juni hatte der ortsansässige Fischhändler fertig vorbereitete Sepiatuben im Angebot, von denen ich gleich mal sechst Stück gekauft und zur weiteren Verwendung eingefroren habe. Ich habe sie einzeln auf einer dünnen Schneidunterlage aus Plastik vorgefroren und dann jeweils paarweise in Gefriertüten verpackt. So haben wir immer mindestens zwei Sepiatuben für uns zwei, falls mal Besuch kommt, kann man ganz einfach eine weitere einzelne Tube entnehmen.
Chicken Nuggets mit Linsenreis und Mango-Chutney
Um gleich mal mein im Rahmen der Juli-Rettung selbst gemachtes Mango-Chutney zu probieren, gab es etwas leckeres mit Maispoulardenbrust. Diese hatte ich frisch auf dem Markt erstanden – zu einem angemessenen Preis (knapp 17 €/Kilo). Dazu gab es ganz einfach Basmatireis mit roten Linsen und einem bunten Salat mit Pflücksalat aus dem Garten.
Ente à l’Orange im Sommerkleid
Im TK-Schrank trieb sich seit letztem Weihnachten eine Entenkeule rum, weil meine zum Essen eingeladene Schwiegermutter krankheitsbedingt nicht kommen konnte. Da lag also das olle Entenbein und geriet fast in Vergessenheit. Eigentlich sollte es heute zusammen mit einem Kartoffel-Grünkohl-Curry (der Grünkohl war zu Ende der Saison auch im Tiefkühler liegen geblieben und sollte ebenso weg!) dran glauben und war natürlich aufgetaut.
Angesichts des heutigen Prachtwetters wurde das Curry vom Menü gestrichen und durch eine kunterbunte Salatplatte mit Entenfleischstreifen ersetzt.
Kühler Drink mit Heidelbeeren, Limetten und Minze
Dieses leckere Getränk habt Ihr im Handumdrehen gemacht:
1 Handvoll TK-Heidelbeeren mit etwas Limettenabrieb, 2 – 3 halbierten Limettenscheiben,
1 – 2 TL braunem Rohrzucker und 1 – 2 frischen Minzezweige in ein genügend großes Gefäß geben.
Mit kaltem Wasser auffüllen (wenn die größte Hitze des Tages vorbei ist, kann man auch Weißwein oder Sekt nehmen) und ca. 1 Stunde kalt stellen.
Das ganze funktioniert natürlich auch mit anderen Früchten, statt Limetten kann man auch Zitronen oder Orangen nehmen.
Dieser Krug hat einen „Klappdeckel“, der nur die Flüssigkeit durchlässt. Ansonsten kann man das Getränk auch durch ein Bar- oder Teesieb in die Gläser schütten oder man löffelt die Heidelbeeren einfach zum Schluss aus.
Erbsen-Minz-Risotto mit gegrillten Filets von der roten Meerbare
Risotti sind immer so unsere „Was sollen wir bloß kochen“-Rettungsanker. Schnell gemacht, bisschen Spinat oder Erbsen rein oder mit Champignons und schon hat man ein leckeres Essen.
So gab es auch einen Samstagabend mal wieder Risotto. Wenn wir ihn nicht rein vegetarisch essen, mögen wir gerne „fischiges“ dazu: Zander, Wolfsbarsch oder Black Tiger-Garnelen.
Beim letzten Mal wollte ich gerne mal rote Meerbaren probieren, weil die gar so lecker anzuschauen sind. Gesagt, gekauft, leider bei uns nur TK-Ware, aber natürlich aus nachhaltiger Fischerei.
Penne mit Zucchini und Rucolapesto
Eine Sensation! Vor zwei Wochen habe ich die allererste Zucchini aus dem Hochbeet geholt. Inzwischen ist fast täglich eine erntereif – von den Landgurken nicht zu reden.
Zusammen mit ein paar weiteren Kräutern aus dem Garten hatte ich schon den Ansatz einer Idee im Hinterkopf, wie ich das Prachtexemplar schnell verarbeiten könne. Es war ein Donnerstagabend und da kommt der GöGa immer zu allen möglichen und unmöglichen, unabsehbaren Zeiten nach Hause, meist wird es so um die 19 Uhr, weshalb ich schon mal ein bisschen was vorbereitet hatte:
Rucolapesto
Ich hatte noch Rucola von diesem Salat in rauen Mengen übrig, der allerdings ziemlich schlapp in der Gegend rumhing und nicht mehr eben knackig war. So mochte ich ihn dann eigentlich auch nicht mehr im Salat essen, aber zum Wegwerfen war er dann doch zu schade, weil ihm sonst ja nichts fehlte…
Rucola-Tomatensalat mit bunten Hülsenfrüchten
Ein englisches Sprichwort heißt ja „Don’t judge the book by the cover“ (Beurteile ein Buch nicht nach dem Einband), aber genau das mache ich oft: Ein schön gestalteter Einband und ein interessant klingender Klappentext sind schon der halbe Kauf.
Genau so war es mit dieser Tüte Hülsenfrüchte, die mich vor ein paar Tagen im Bio-Laden förmlich anflehte, sie zu kaufen.
Enthalten sind: Rote Kidneyboden, Schwarze Bohnen, Weiße Bohnen, Mungbohnen, Braune Linsen, Grüne Linsen, Kichererbsen und Rote Linsen.

