Archiv der Kategorie: Suppen und Eintöpfe

Mal wieder Chinabuffet

Vergangenen Freitag waren wir nachmittags noch recht lange unterwegs, so dass wir spontan beschlossen, „unserem“ Chinesen mal wieder einen Besuch abzustatten. Die Besucherzahl im Chinarestaurant Pavillon spricht für die Qualität, denn selbst an einem gewöhnlichen Freitagabend war das Restaurant kurz vor 18 Uhr gut gefüllt.

Wie immer wählten wir das Buffet, was immer besonders gut bestückt ist.

Ein absolutes Muss ist die köstliche Pekingsuppe. Eigentlich könnte ich mich an dieser Suppe satt essen. Ich hatte schon mal im Spaß überlegt, ob ich mir ein paar Liter abfüllen lasse, um sie zu Hause in kleinen Portionen einzukochen.

 

 

Danach habe ich mir – auf den Tag genau 20 Monate nach meiner Nierentransplantation – Sushi und Wakamesalat gegönnt. Eigentlich sollte man keine rohen Fisch- und Fleischprodukte, wenn das Immunsystem herabgesetzt ist, aber inzwischen hat sich alles gut eingependelt, und ich denke, ich konnte und kann es wagen. Das war eine gute Entscheidung.

 

Dann habe ich mich natürlich auch noch an den anderen leckeren Gerichten bedient. Hier sind je zwei Stücke Knusperente und -hähnchen auf dem Teller, zusammen mit Reis und Gemüse.

 

 

 

Es war wieder sehr gut und lecker… Wir kommen immer wieder gerne, vor allem auch wegen des überaus herzlichen Servicepersonals.

China-Restaurant Pavillon
Herzog-Adolf-Straße 1
59494 Soest

Einkochen: Kürbis-Karottencrèmesuppe

kuerbis-karottencremesuppe04Ich bin im Einkochfieber, ich liebe Suppen, und ich mag orientalisch-indische Gewürze zu Kürbis und Karotten. Was liegt da näher als ein schönes Süppchen zu kochen und dann portionsweise haltbar zu machen?

Da sich beim Einkochvorgang ein Glas von 500 ml nicht verschlossen hatten, konnten wir gleich mal den Geschmack testen. Ich habe noch eine Handvoll Kürbiskerne und in Ermangelung von Kürbiskernöl (ist natürlich inzwischen gekauft) mit etwas Walnussöl drüber gegeben.

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Blogevent – Meine Lieblingssuppe

kochfokus.de Blogevent "Meine Lieblingssuppe"
Über Sina, die Giftige Blonde, bin ich auf dieses Event bei Kochfokus aufmerksam geworden.

Wie Gabi ganz richtig feststellt, hat jeder mindestens eine Lieblingssuppe und wie sie ebenfalls feststellt, kommt das Rezept sicher schon irgendwo in den Blog-Archiven vor, weshalb sie es auch Quatsch findet, die Lieblingssuppe neu zu erfinden. Es kann also aus den Archiven gekocht werden, einzige Bedingung: die Suppe darf noch an keinem anderen Blogevent teilgenommen haben.

graupensuppe01

Das hat meine Graupensuppe in der vegetarischen Form allerdings schon, weshalb ich sie noch einmal neu interpretiert und gekocht habe: nämlich auf Grundlage einer Rinderbrühe aus Beinscheiben und in so großen Mengen, dass ich insgesamt 2 Liter einkochen konnte. Weiterlesen

Dreigangmenü an einem ganz normalen Sonntag

Vorspeise, Hauptgericht und Dessert gibt es bei uns äußerst selten, nicht mal an Feier- oder Geburtstagen, aber da ich noch zwei Portionen von der Westfälischen Götterspeise und Brokkolicrèmesuppe im Tiefkühler hatte UND außerdem an einem sogenannten Spontanduell teilnehmen wollte, habe ich es mal getan.

brokkolicremesuppe

Zur Vorspeise gab es also ein Brokkolicrèmesüppchen mit ein paar kleinen Brokkoliröschen, die ich fast immer in der Tiefkühle habe, drin. Sehr lecker.

 

 

 

 

 

gruenkohlcurry_entenbrustZur Hauptspeise gab es das Grünkohl-Kartoffelcurry mit rosa gebratener Entenbrust.

 

 

 

 

westfaelische_goetterspeise01Und der Nachtisch: die superleckere Westfälische Götterspeise mit Sahne, gerösteten Pumpernickelbröseln und karamelisierten Kirschen.

 

 

Die Montagsrestesuppe

restesuppe_moehrezucchini

Vom sonntäglichen Möhren-Zucchini-Gemüse war noch ein winziger Rest übrig. Tja, was mache ich jetzt damit? Ich liebe ja Suppen und Eintöpfe aller Art, also bastelte ich mir aus den Resten unter Zugabe von Staudensellerie, TK-Erbsen und Reis-Vermicelli eine leckere Suppe zusammen.

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Gemüsesuppe mit Reis

huehmergemuesesuppe

Von der sonntäglichen Gemüsetajine war noch reichlich übrig, nur das Fleisch fehlte. Aber das muss ja auch nicht unbedingt sein.

Ich habe die Brühe etwas mit Wasser verlängert, kräftig nachgewürzt und ein paar vorgekochte Kichererbsen und grüne Bohnen durften es sich auch noch mit dem anderen Gemüse in der Brühe gemütlich machen.

Auch aufgewärmt – mit frischer Petersilie und Minze bestreut – sehr lecker.

Asia-Hühnersuppe

Wie ich erzählt hatte, hatte sich ein Weckglas Hühnerbrühe nicht geschlossen, so dass ich den Rest bist zur weiteren Verwendung im Kühlschrank aufbewahrt hatte.

Letzte Woche habe ich den Rest für eine Suppe im asiatischen Stil genommen. Hinein kamen außerdem Möhren-, Paprika- und Frühlingszwiebelstreifen, dazu Champignons, das restliche Hähnchenfleisch vom Einkochen, Chili aus dem Garten und Vermicelli. Es hat sehr gut geschmeckt.

asiasuppe_zutaten

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Hühnerbrühe einkochen

Am vergangenen Samstag erstand ich an der Fleischtheke im Rewe eine schöne Kikok-Maispoularde à 1,5 kg. Ich ließ die Brüste mit Haut sowie die Schenkel auslösen und habe sie zu Hause eingefroren. Aus der übrig gebliebenen Carcasse habe ich dann am Sonntag eine wunderbare Hühnerbrühe gekocht, die ich danach im Dampfgarer eingeweckt habe.

Das war insgesamt übrigens eine – *hüstel* – Scheißarbeit.

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Gemüsesuppe nach „Minestrone-Art“

minestrone

In meiner Kindheit war der Samstag war der klassische Suppen- und Eintopftag. Das ist inzwischen nicht mehr ganz so, aber ausgerechnet bei dem warmen, teilweisen sehr schwülen Wetter, war mir nach einer leichten Suppe. Ich kaufte, was ich im Bioladen an passendem Gemüse finden konnte. Ihr könnt natürlich Gemüsesorten nach Geschmack und Angebot nehmen.

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Aus Eins mach Zwei

Ich kam beim letzten Einkauf nicht zum Bioladen und musste so zwangsläufig bei Rewe eine ganze Plastiktüte voller Bio-Möhren nehmen – ein Kilo! Was macht man bloß damit, wenn man keine sechsköpfige Familie plus einer erklecklichen Meerschweinchen- und Kaninchenpopulation sein eigen nennt?

Nach den zwei Möhren, die ich für das bunte Gemüseragout brauchte, dümpelte der Rest so dumm vor sich hin. Sie wollten dringend verbraucht werden, also machte ich mir gestern ein leckeres Süppchen: Möhren, Ingwer, rote Linsen und Kokosmilch kamen u. a. hinein. Aus dem Rest unter Zuhilfenahme einer weiteren Portion Linsen wurde noch ein köstlicher Brotaufstrich.

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