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… gab’s hier schon mal. Genauso habe ich die Reste vom Chili con Carne verarbeitet.
Dazu gab es einen kleinen gemischten Salat mit Cocktailsauce à la Britta.
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… gab’s hier schon mal. Genauso habe ich die Reste vom Chili con Carne verarbeitet.
Dazu gab es einen kleinen gemischten Salat mit Cocktailsauce à la Britta.
Ihr wisst ja: Das Kind muss einen Namen haben. Von den Spaghetti mit vegetarischer Bolognese waren noch ein paar Spaghetti übrig. Zusammen mit ein paar anderen Zutaten wurde eine Mischung aus Pizza und Auslauf daraus.
Mit dem Wetter hatten wir in Martins Urlaub wirklich viel Glück und so konnten wir auch dieses improvisierte Abendessen draußen auf der Terrasse genießen.
Von der samstäglichen Schmorgurken-Hackpfanne und der Hühnerbrüheneinkochorgie am Sonntag hatte ich noch Nudeln und Hähnchenfleisch übrig. Außerdem war da noch die gekühlte Brühe aus dem Weckglas, das sich beim Einkochen im Dampfgarer nicht verschlossen hatte.
Daraus wurde Montagmittag wieder ein leckeres Soloessen für mich. Leider gibt’s hier wirklich nur Pi mal Daumen-Angaben:
Als erstes den Backofen auf 160 °C Umluft vorheizen.
Zuunterst in eine kleine Auflaufform kam der Nudelrest, darauf habe ich etwa 2 – 3 in Scheiben geschnittene Tomaten (je nach Größe) gelegt. Darauf kam eine Handvoll klein gezupfter Basilikumblätter. Da kann man bedenkenlos welche nehmen, die nicht mehr groß und frisch sind.
Darüber kam 1 in feine Scheiben geschnittener großer brauner Champignon, der auch sein Dasein im Vorrat fristete.
Als nächste Schicht habe ich ein paar Stücke des von der Carcasse gezupften Hähnchenfleisches sowie eine Saucenkelle Hühnerbrühe gegeben. Zum Schluss das ganze mit 1 in dünne Scheiben geschnittenen Knoblauchzehe, Salz und Pfeffer würzen und mit einem Rest geriebenem, etwas hart gewordenem Gouda bestreuen.
Etwa 30 Minuten überbacken.
Normalerweise mache ich dieses leckeres Pastagericht mit TK-Spinat und Räucherlachs, aber am Samstag bekam ich im Bioladen frischen Spinat und beim Fischhändler ein wunderbares, frisch von der Saite geschnittene Stück Lachs. Zusammen mit Sahne, Lasagneblätter, geriebenem Gouda (ebenfalls aus dem Bioladen) und ein paar Gewürzen wurde daraus unser Abendessen.
Zutaten für 3 Portionen:
Vor ein paar Wochen gab es an der Frischfleischtheke „unseres“ Rewe mal wieder Fleisch vom Ibérico-Schwein zu kaufen. Da das selten vorkommt, habe ich ein paar Koteletts mitgenommen und eingefroren. Letzten Sonntag mussten dann zwei Schweinchen dran glauben.
Das Fleisch hatte ich am Abend vorher aus der Tiefkühle zum langsamen Auftauen in den Kühlschrank verfrachtet und Sonntagabend war es genau richtig zum Braten.
Da die Samstage bei uns immer voll gepackt sind mit Einkäufen, Besorgungen, Gartenarbeit usw., gibt es abends oft was „einfaches auf die Schnelle“ und was geht da besser als Pasta mit Sauce?
Letzte Woche Samstag gab es also Rigatoni mit einer Sauce aus Tomaten, einer halben Paprikaschote sowie Zucchini und Kräutern aus dem Garten.
Die, übrigens auf dem Markt erworbenen Tomaten, taugten auch nur noch für eine kräftig gewürzte Sauce, da sie dermaßen geschmacklos waren, dass selbst die vielzitierten Tomaten aus Holland ein Ausbund an Aroma dagegen sind.
Es braucht ein bisschen Vorbereitungszeit, aber sonst ist dieser leckere Auflauf schnell gemacht, weil er sich selber im Ofen gart.
Das war mal wieder ein leckeres Solo-Mittagessen: von 2 großen Champignons die Stiele ausbrechen und die Köpfe in eine leicht geölte Auflaufform legen.
Jetzt schon mal den Backofen auf 180 °C Umluft vorheizen.
Kann mir mal jemand verraten, welcher Teufel mich geritten hat, mich noch verspätet für dieses Event, das Peter auf seinem Blog Aus meinem Kochtopf veranstaltet, zu melden? Und dann auch noch ein walisisches Rezept zu wählen?
Naja, letzteres geschah aus sentimentalen, historischen Gründen, war ich doch sage und schreibe 1984 auf Abi-Abschlussfahrt in Soests Partnerstadt Bangor in Gwynedd (Nordwales). Die gute Woche dort hat mich nachhaltig beeindruckt, denn die Landschaft ist ein Traum, der Snowdon inmitten des Snowdonia Nationalparks, das Meer, das dank des Golfstroms im Sommer warm genug zum Baden ist, die mächtigen alten Burgen, wie Canaerfon oder Conwy Castle.
Dieses Gericht ist relativ schnell vorbereitet, braucht anschließend aber noch 30- 40 Minuten zum Überbacken. Belohnt wird man mit einem leckeren, herzhaften Essen aus frischer Pasta, Gemüse, etwas gekochtem Schinken – meiner war mit Rosmarin, was sehr gut passte – und viiiieeeel oder wenig Käse – ganz nach Wunsch.
Man nimmt am besten Tortellini aus der Frischetheke und keine getrockneten. Im Gegensatz zu letzteren, die man vorkochen muss, kann man die frische Pasta sofort in die Auflaufform geben und sich ganz der Zubereitung der Sauce widmen.
Ich abe mich mangels größerer Auswahl für die Tortellini Pesto-Basilico & Pinoli von Giovanni Rana entschieden und muss sagen, dass sie sehr gut geschmeckt haben.
Zutaten für 2 Portionen:
Zubereitung:
Den Backofen auf 180 °C Umluft vorheizen und eine Auflaufform bereitstellen.
Diese mit etwas Olivenöl ausstreichen und die Tortellini hinein geben.
Falls der gekochte Schinken einen Fettrand hat, diesen abschneiden und fein würfeln.
Den restlichen Schinken ebenfalls würfeln und separat zur Seite stellen.
Die Schalotte in möglichst feine Würfelchen schneiden.
Eine genügend große Pfanne aufstellen und diese erhitzen. Den Schinkenspeck auslassen und die Schalottenwürfel glasig dünsten.
Falls man keinen Fettrand hat, die Schalottenwürfel in etwas Olivenöl glasig dünsten und weitermachen wie beschrieben.
Die Schinkenwürfel zugeben und leicht anbraten. Dann mit Sahne aufgießen, mit den Gewürzen abschmecken und das Gemüse zugeben.
Die Sauce über die Tortellini gießen, etwas umrühren, den Käse darüber streuen und ca. 30 – 40 Minuten überbacken.
