Archiv der Kategorie: Vegetarisch und Vegan

Blog-Event CLXIV – Einfach gut! (Kokosreis India-Style)

Blog-Event CLXIV - Einfach gut! (Einsendeschluss 15. Juni 2020)

Verena von Verenas Blog Schöne Dinge sucht im aktuellen Blog-Event bei Zorra im Kochtopf bis Mitte Juni schnelle Rezepte für jeden Tag.

Die einzige Bedingung ist, dass die Zubereitung nicht länger als 30 Minuten dauern darf.

Als erstes gibt es von mir ein Rezept für ein Reisgericht mit Kokosmilch, das ein wenig indisch gewürzt wurde. Die Zutaten könnt Ihr nach Eurem Geschmack und auch nach den Zutaten im Vorrat austauschen.

Zutaten für 2 bis 3 Portionen:
  • 1 Tasse Reis
  • 1,5 – 2 Tassen Wasser
  • etwas Salz
  • 180 g veganes Like Chicken (alternativ: Hühnerbrust oder anders Fleisch, auch Reste vom Vortag)
  • 1 mittelgroße Zwiebel
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • 1 Stück Ingwer
  • 2 mittelgroße Möhren
  • 1 kleine Zucchini
  • 4 – 6 Champignons, je nach Größe
  • 1/2 Paprikaschote
  • 1 Dose Kokosmilch
  • Salz
  • Gewürzmischung „Madras Curry“
  • 200 ml Mango-, Maracuja- oder Orangensaft
  • etwas Limettensaft und -abrieb
  • 1 – 2 EL Kokosöl zum Braten
Zubereitung:

Bereitet zuerst den Reis zu. Ich mache das im Dampfgarer, da braucht er ca. 20 Minuten.

Dann Zwiebel schälen und grob hacken. Ingwer und Knoblauch schälen und fein durchhacken.

Das Gemüse putzen und in gröbere Stücke schneiden. Kokosmilch und Like Chicken öffnen. Alternativ Fleisch in mundgerechte Stücke schneiden.

Eine Pfanne oder einen Wok auf hohe Mittelhitze stellen, Kokosöl erhitzen. Zwiebel, Knoblauch, Ingwer mit der Gewürzmischung goldgelb brate, zur Seite schieben. Like Chicken bzw. Fleisch nach Wunsch zugeben. Von allen Seiten kross braten, ebenfalls zur Seite schieben. Das Gemüse zugeben, anbraten. Alles vermischen, mit Kokosmilch und Saft aufgießen und 5 Minuten sanft köcheln lassen.

Mit Salz und Limettensaft und -abrieb abschmecken.

Entweder den Reis auf Tellern verteilen und das Kokosgemüse darüber geben oder einfach den fertigen Reis zum Gemüse geben, einmal umrühren und anrichten.

Da ich eine Schnippelhilfe in Person meines GöGas hatte, gab’s noch einen schnellen Kopfsalat mit Joghurtdressing nach „Omma Toni“ dazu.

Ich habe beim Kochen natürlich nicht mit der Stoppuhr am Herd gestanden, aber ich denke, dieses Gericht sollte in 30 Minuten servierfertig sein.

Die kulinarische Weltreise: Chouquettes (Frankreich)

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Nach den Rezepten für Quiche Lorraine, Axoa de Canard d’Espelette und Coq au Riesling darf beim virtuellen Frankreichbesuch im Rahme der kulinarischen Weltreise mit Volker mampft etwas Süßes natürlich nicht fehlen.

Wie auch schon bei den Magdelenas für den Ausflug nach Spanien und beim georgischen Apfelkuchen hatte auch hier mein GöGa das Heft bzw. den Kochlöffel in der Hand. Schon deshalb, weil der Teig komplett in Handarbeit zubereitet werden musste.

Es gab Chouquettes, süße Wölkchen aus Brandteig, bestreut mit Hagelzucker. Einfach köstlich, nur mit 14 Stück viel zu wenige!

Meine erste Begegnung mit diesem Gebäck hatte ich leider nicht etwa in Frankreich, sondern im Oktober 2019 in Bonn, wo einige Geschäfte der Boulangérie-Kette Épi ansässig sind.

Seitdem stehen sie auf meiner Nachkoch-/-backliste. Ein Rezept war auch schnell bei Aurélie Bastian gefunden. Von Ihr habe ich auch schon schnelle Baguettebrötchen und die oben erwähnte Axoa de canard d’Espelette nachgemacht.

Nun wurde die Gelegenheit endlich beim Schopfe gepackt!

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Synchronbacken #47 – Babka mit Erdbeer- und Himbeerfüllung

#synchronbabka #synchronbacken #synchronbackendasoriginal

Im Mai wird wieder synchrongebacken. Zorra vom Kochtopf und Sandra von From Snuggs Kitchen haben sich für eine Babka, einen süßen Hefekuchen mit Beerenfüllung entschieden.

Normalerweise ist die Babka mit Schokolade gefüllt. Ihren Ursprung hat sie in Mittel- und Osteuropa, wie Ihr hier nachlesen könnt.

Dieses Mal habe ich den GöGa mit eingespannt.

Erstens, weil er sich Anfang des Jahres dem Backen von Süßem verschrieben hat und zweitens, weil ich nach meiner Arm-OP und dem durch einen Sturz im Krankenhaus verursachten verdrehten Knie allgemein etwas „behindert“ bin.

Hier könnt Ihr sehen, wie das Ergebnis des Originalrezepts aussieht. Dankenswerterweise hat Zorra das Rezept für uns aus dem Französischen übersetzt. Da es momentan noch keine frischen Blau- und Johannisbeeren gibt, haben wir auf Erd- und Himbeeren aus der Tiefkühle aus dem letzten Gartenjahr zurückgegriffen.

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Die kulinarische Weltreise: Quiche Lorraine (Frankreich)

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Im Mai geht es mit Volkers Reisetruppe im Rahmen der kulinarischen Weltreise nach Frankreich.

Ich war selber erst zweimal in Frankreich: Mit ca. 16 Jahren war ich im Rahmen eines Schüleraustauschs in Chaumont in Haute-Marne.

Dort lebten wir 14 Tage in Gastfamilien und besuchten auch ein- oder zweimal den Unterricht in der Partnerschule. Unsere Austauschschüler mussten teilweise in die Schule, während wir Ausflüge machten, an manchen Tagen durften sie aber auch mitkommen.

Es ging unter anderem nach Dijon, Troyes und Langres und war für mich als Schülerin quasi der erste Auslandsauftenhalt ohne Eltern.

Ich habe dort – vor allem auch im Haushalt meiner Austauschfreundin Sylvie – sehr gut gegessen. Sylvies Opa war ein leidenschaftlicher Hobbykoch und hat uns an den beiden Sonntagen, die ich dort in der Familie verbringen durfte, sehr verwöhnt.

Später waren der GöGa und ich quasi auf Hochzeitsreise noch mal in Frankreich, genauer gesagt im Elsass. Wir waren auf dem Weg in die Schweiz vom Weg abgekommen und haben auf dem Hinweg Strasbourg und auf dem Rückweg Colmar und Eguiseheim besucht.

Der Vorsatz, diese Orte noch einmal zu besuchen, ist bis jetzt ein Vorsatz geblieben. Schade eigentlich.

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Die kulinarische Weltreise: Chatschapuri (Georgien)

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Im Rahmen der kulinarischen Weltreise nach Georgien habe ich noch ein ganz typisches Gebäck gemacht, das es in verschiedenen Varianten gibt. Unser Chatschapuri hat der GöGa ausgesucht. Leider war das Rezept nicht ganz konsistent, da es Fertigpizzateig mit Tomatensauce verlangte, später aber die Tomatensauce nicht wieder in der Zubereitung auftauchte. Da ich den Pizzateig natürlich selber gemacht habe, habe ich dann das Rezept nach meinem Dafürhalten zubereitet.

Zutaten:
  • 1 Rezept Pizzateig mit Dinkelmehl und Hefewasser
  • 1 Kugel Mozzarella
  • getrocknete Tomaten
  • 180 g vegetarisches Hackfleisch
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 EL Tomatenmark
  • etwas Wasser
  • Olivenöl
  • 150 g Cheddar, gerieben
  • 2 Eier
  • Salz und Pfeffer
  • Schnittlauch zum Garnieren aus dem Garten
Zubereitung:

Am Tag vorher den Pizzateig zubereiten.

Zwiebel und Knoblauch fein hacken, in etwas Olivenöl glasig dünsten. Das Veggie-Hack zusammen mit dem Tomatenmark zugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und zur Seite stellen.

Mozzarella in Scheiben schneiden, dann in schmale Streifen schneiden.

Pizzateig auf zwei Portionen aufteilen und auf einem mit Mehl bestreuten Backblech (mit Silikonbackmatte) oval ausziehen.

Mozzarellastreifen und die getrockneten Tomaten links und rechts am Rand verteilen und anschließend in den Rand einrollen. 

Oben und unten zusammenfalten, so dass eine Bootform entsteht.

Die Veggie-Hackmischung in die Mitte des Teiges füllen, mit Cheddarkäse bedecken. Jeweils ein rohes Ei in eine Tasse schlagen. Eine kleine Vertiefung in den Cheddar drücken und das Ei in die Mitte setzen.

25 Minuten bei 180 °C (Ober-/Unterhitze) in den backen. Vor dem Servieren mit Schnittlauch bestreuen.

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Die kulinarische Weltreise: Georgischer Apfelkuchen

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Den zweiten Beitrag nach dem Lammschmortopf Tschanachi zur kulinarischen Weltreise mit Volker mampft nach Georgien kommt einmal mehr von meinem GöGa. Für die Reise nach Spanien hatte er schon wunderbare Magdalenas beigesteuert, heute, am Ostersonntag, hat er uns einen feinen Apfelkuchen gebacken.

Der GöGa präsentiert den georgischen Apfelkuchen

Dieses Rezept hatte ich gefunden und meinem GöGa unter die Nase gehalten. Eigentlich wollte er ihn schon am Wochenende vor Ostern backen, aber dann kam das schöne Wetter dazwischen und verpflichtete zur Gartenarbeit.

Für uns hat er die Rezeptmenge halbiert, so dass wir an beiden Ostertagen einen leckeren Kuchen zum Kaffee hatten. Man kann den georgischen Apfelkuchen aber genauso gut als Dessert essen.

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Blumenkohl aus dem Backofen mit Weiße-Bohnen-Püree

Ich mag Blumenkohl sehr gerne, aber irgendwie bereite ich ihn immer nach Schema F als Beilage zu Fleisch und Kartoffeln zu – typisch deutsche Hausmannskost eben. Die ist ja nicht zu verachten, aber etwas Abwechslung ist ja auch nicht das schlechteste.

Da gibt es zum Beispiel das indische Alooh gobi, ein Blumenkohl-Kartoffel-Curry im Blog oder auch der Blumenkohl mit Currycrème. Auch die Blumenkohlscheiben im Pfannkuchenteig so wie der Blumenkohlauflauf mit Käsesauce sorgen für Abwechslung.

Im März kam dann ein neues, überaus köstliches Blumenkohlrezept dazu, das mir auf Facebook von Eat smarter! angezeigt wurde. Das las sich sehr gut und so machte ich mich ans Werk:

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Vegetarisches Cordon bleu mit Kohlrabi und Brokkolisprossen, dazu Backofenkartoffeln

Das Cordon bleu ist nicht selbstgemacht. Wir haben es von der Rügenwalder Mühle gekauft.

Als Beilagen gab es Kohlrabi und Brokkolisprossen in einer leichten Petersilien-Sahnesauce sowie Rosmarin-Kartoffelspalten aus dem Backofen.

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Roggen-Weizen-Topfbrot mit Roggensauerteig

Ich habe mal wieder ein Sauerteigbrot im Gusseisentopf gebacken. Dabei habe ich dieses mit diesem Rezept kombiniert. Statt des Tütchens Trockenhefe aus dem ersten Rezept habe ich nur ein paar Krümel Frischhefe aus der Tiefkühle, dafür die doppelte Menge Roggensauerteig genommen.

Zur Zeit ist weit und breit keine Hefe – weder trocken, noch frisch – zu bekommen, weshalb ich vor einiger Zeit meine Sauerteige aufgepäppelt hatte.

Wobei mein GöGa letztens tatsächlich 100 g Frischhefe an der Käsetheke (Ja!) eines lokalen Supermarktes bekam.

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Nachgebacken: Salzburger Nockerln

Ich hatte ja schon geschrieben, dass mein GöGa im Jahr 2020 die Herstellung von süßem Gebäck übernehmen möchte. Nachdem er im Januar Schokowaffeln und im März wunderbare Magdalenas gebacken hatte, machte er sich ebenfalls im März an einen österreichischen Klassiker: Die Salzburger Nockerln.

Wir waren im Oktober 2019 eine Woche in Salzburg und sind leider nicht dazu gekommen, diese Spezialität zu probieren.

Vor einiger Zeit postete dann meine Facebook-Freundin Claudia Braunstein (mit der wir uns letztes Jahr auch zu einem wunderbaren Frühstück im Seven Senses, der Rooftop Bar im Hotel Stein trafen) diesen Artikel, in dem auch das heutige Rezept für die Salzburger Nockerln vorkam.

Dieses hat der GöGa dann nachgebacken:

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