Ich hatte noch Rucola von diesem Salat in rauen Mengen übrig, der allerdings ziemlich schlapp in der Gegend rumhing und nicht mehr eben knackig war. So mochte ich ihn dann eigentlich auch nicht mehr im Salat essen, aber zum Wegwerfen war er dann doch zu schade, weil ihm sonst ja nichts fehlte…
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Rucola-Tomatensalat mit bunten Hülsenfrüchten
Ein englisches Sprichwort heißt ja „Don’t judge the book by the cover“ (Beurteile ein Buch nicht nach dem Einband), aber genau das mache ich oft: Ein schön gestalteter Einband und ein interessant klingender Klappentext sind schon der halbe Kauf.
Genau so war es mit dieser Tüte Hülsenfrüchte, die mich vor ein paar Tagen im Bio-Laden förmlich anflehte, sie zu kaufen.
Enthalten sind: Rote Kidneyboden, Schwarze Bohnen, Weiße Bohnen, Mungbohnen, Braune Linsen, Grüne Linsen, Kichererbsen und Rote Linsen.
Kleines Tapasbuffet für Zwei
Nach unserem kulinarisch eher enttäuschenden Mallorcaurlaub, „muss“ ich hin und wieder einfach mal spanisch kochen.
Inzwischen hatte auch dieses kleine Kochbuch den Weg zu mir nach Hause gefunden:
Koch-Bar & Ess-Bar
Spanien für Zuhause!
TAPAS
Parragon
Couscous-Salat „mit allem“
Es ist Sommer, auch wenn man es nicht wirklich merkt, weil die Sonne kaum scheint. Aber wenn sie es mal tut, dann saugt sie die Feuchtigkeit aus dem Boden und man fühlt sich wie in einer Waschküche. In solchen Fällen liebe ich einfach eine Riesenpott Salat, mit allem, was Garten und Küche so hergeben, wie z. B. so einen herrlichen Couscous-Salat:
Hochbeet-Update 1
So sah das Hochbeet kurz nach dem Bepflanzen aus und so (unten) am 21. Juni. Das schwülwarme Wetter hat dafür gesorgt, dass alles gewachsen ist wie in einem Treibhaus. Nur das rote Basilikum hat bei dem vielen Regen leider geschwächelt und dann endgültig den Geist aufgegeben. Dafür wuchsen die mehr an unser gemäßigtes Klima gewöhnte Pflanzen um so besser und ausufernder.
Gebratener Risotto mit Spargelspitzen
Ich habe ja schon mehrfach geschrieben, dass ich es hasse, Lebensmittel wegzuwerfen. Deshalb gibt es auch oft Resteküche bei mir.
Am vergangenen Samstag habe ich ja Bruchspargel verarbeitet: ein Fond wurde eingekocht, von den Mittelstücken habe ich dieses wunderbare Mittelding zwischen Sauce und Pesto – nach einer Idee Aus Peters Kochtopf – und mit den Spargespitzen habe ich den vom Sonntag übrig gebliebenen Risotto verfeinert.
Wie ich hier schon mal geschrienem hatte, finde ich es eher schwierig Risotto aufzuwärmen und so machte ich am Dienstag einfach Bratrisotto daraus.
Als Dreingabe gab es gebratene Spitzen vom weißen Spargel und krosse Serranostreifen.
Für 1 Portion 2 Scheiben Serranoschinken in Streifen reißen, in der trockenen Pfanne auf mittlerer Temperatur knusprig braten. Aus der Pfanne nehmen und auf Küchenkrepp etwas entfetten.
In derselben Pfanne 1 EL Distelöl erhitzen, nach Geschmack und Hunger ca. 10 Spargelspitzen rundherum anbraten. Mit 1 EL Orangensaft (ich hatte noch eine viertel Orange von diesem Kuchen übrig; ansonsten Zitronensaft und 1 Prise Zucker nehmen) ablöschen, mit Salz abschmecken und zusammen mit den Schinkenstreifen zum gebratenen Risotto anrichten.
Spargelpesto zu Pellkartoffel
Im Mai wurde ja in der geheimen Rettungstruppe das Pesto gerettet und dabei waren u. a. zwei Rezepte für Spargelpesto – von Jeannette aus der Cuisine Violette und von Peter von Aus meinem Kochtopf.
Letzteres habe ich mit kleinen Änderungen gestern aus den Stangen, die vom Bruchspargel übrig waren, nachempfungen. Super lecker! Da lohnt es sich glatt, vor Saisonende noch mal Spargel für die Tiefkühle nachzukaufen.
Wer keine Arbeit hat und so…
… kauft sich kurz vor Ende der Spargelzeit am 24. Juni ein Kilo Bruchspargel, um Spargelfond zum Einfrieren zu kochen.
Spaghetti mit Tomatensauce
Pasta schmeckt immer, egal mit welcher Sauce. Vergangenen Freitag habe ich ein paar liegengebliebene Tomaten zu einer leckeren Tomatensauce verarbeitet. Dazu gab es noch in Olivenöl geschwenkte Kirschtomate und geviertelte Frühlingszwiebeln.
Blumenkohlscheiben in Pfannkuchenteig ausgebacken
Ich hatte schon länger mal wieder Appetit auf Blumenkohl, aber in den Läden lagen meistens nur riesige Köpfe, von denen wir selbst zu zweit eine Woche lang essen könnten. Am vergangenen Samstag gab es im Bioladen kleine Köpfe der 2. Wahl, die aber noch tiptop waren für 1,50 €. Da schlug ich dann erst mal zu. Wie ich den Blumenkohl dann aber zubereiten wollte, darüber hatte ich mir noch keine Gedanken gemacht.




