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World Bread Day 2016

World Bread Day 2016 (October 16) Dieser internationale Tag des internationalen Brotes findet dieses Jahr am 16. Oktober statt.

Einmal mehr fungiert Zorra von 1x umrühren bitte aka Kochtopf als Gastgeberin dieses Events, das bereits seit 2006 jährlich stattfindet.

Da mir seit einiger Zeit ein Brot im Kopf herum spukte, das ich mal selber backen wollte, habe ich beschlossen mitzumachen.

 

Eins vorweg: als absolut gelungen würde ich mein Ergebnis jetzt nicht bezeichnen, weil es etwas „krüppelig“ und „knochenhart“ geworden ist. Aber der Geschmack ist 1A, und ich werde es bestimmt noch mal versuchen.

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Westfälische Götterspeise

Ihr habt ja gesehen, wie suboptimal mein Pumpernickelbackversuch zum World Bread Day ausgegangen ist. Aber wegwerfen muss ich das Brot deshalb noch lange nicht. Denn mit Pumpernickel lassen sich auch feine Süßspeise herstellen.

westfaelische_goetterspeise01Das Rezept für die Westfälische Götterspeise habe ich aus dem Kochbuch Deutschland vegetarisch von Stevan Paul und Katharina Seiser (g.), das bei Brandstätter erschienen ist.

Es ist in der Tat original westfälisch und stammt aus einer Zeit, als die Götterspeise aus der Tüte von dem westfälischen Apotheker aus Bielefeld, Herrn Dr. Oetker, noch nicht erfunden war.
Es gibt mehrere unterschiedliche Rezepte für die Westfälische Götterspeise, mit Äpfeln oder Kirschen, Quark oder Sahne, Pumpernickel ist jedoch jedes Mal bei den Zutaten mit dabei und kennzeichnet den westfälischen Charakter dieser Nachspeise.

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Produkttest: Pommes in der VitAir Turbo

Wie hier berichtet, nennen wir seit letzter Woche die oben genannte Heißluftfritteuse unser eigen. Am vergangenen Samstag haben wir sie ausprobiert und Pommes frites darin gemacht.

Da ich die Fritten von A bis Z selber machen wollte (nur im Garten angebaut waren die Kartoffeln nicht), musste auch noch ein Pommesschneider her.

Zu den Pommes gab es Currywurst*) mit selbstgemachter Currywurstsauce sowie einen Rucolasalat mit Himbeervinaigrette.

*) 2 Rostbratwürste in der Pfanne gegrillt und in Scheiben geschnitten.

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Grundrezept: Himbeervinaigrette

himbeervinaigretteDiese leicht süßliche Salatsauce passt meiner Meinung nach hervorragend zu Salaten mit leicht bitterem Charakter, wie z. B. Rucola, Feldsalat, Radicchio etc.

Neben den üblichen Zutaten habe ich hier mit meinem selbstgemachtem Himbeersirup eine schöne Süße eingebracht.

Über den fertigen Salat kann man auch mal geröstete Kerne oder Nüsse streuen.

 

Zutaten für 3 – 4 Portionen:

  • 2 EL (Oliven-)Öl
  • 2 TL Himbeersirup, möglichst selbstgemacht
  • 1 TL Himbeeressig
  • Salz
  • frisch gemahlener Pfeffer
  • 1 kleingehackte Schalotte
  • 2 EL Wasser

Zubereitung:

Alles in einem Schraubglas gut durchschütteln und kurz vor dem Servieren über den vorbereiteten Salat geben.

 

Klarstein VitAir Turbo – Heißluftfritteuse

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Nein, das ist kein UFO, das mir eine kleine Alieninvasion in die Küche brachte, sondern unsere neue Heißluftfritteuse von Klarstein.

Eine Fritteuse sollte längst wieder im Hause Koch einziehen, denn Backofenpommes sind nicht wirklich der Burner. Wieder eine, die mit Fett arbeitet? Immer wieder gab es Diskussionen mit dem GöGa wegen des Fetts. Er bestand auf – wie er es zu Hause gewohnt war – gehärtetes Palmfett, ich war eher für hocherhitzbares Öl, wie zum Beispiel Erdnussöl.

Als abends, wie so oft, über „was wollen wir am Wochenende essen“ gesprochen wurde, kam wieder das Thema „Fritteuse“ auf.

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Eingeweckte Currywurstsauce nach Tim Mälzer

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Die Sauce hatte ich im Februar 2014 schon einmal gekocht und den Rest eingefroren. Aber jetzt, da ich meine Liebe zum Einwecken entdeckt habe, habe ich natürlich eingeweckt.

Einen Teil der Sauce gab es übrigens zur samstäglichen Currywurst mit Pommes.

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Ofenkartoffel und Burger

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An den vergangenen beiden Freitagen waren wir nachmittags so lange unterwegs, dass der Hunger uns in die Restaurants der Stadt trieb.

Auf dem linken Bild seht Ihr eine Ofenkartoffel mit Sour Cream und panierten Garnelen und ordentlich Salat. Gegessen haben wir im Soester Fischhaus, das Preisleistungsverhältnis war angemessen und das Gericht sehr gut und sättigend.

Auf dem rechten Bild ist ein Ladylike Burger zu sehen, mit gegrillter Hähnchenbrust, Camembert,  Birnenscheiben und Preiselbeerchutney, dazu ein Getränk aus meiner Kindheit: Bluna Zitrone.
Gegessen haben wir im Fränkys K5 – Cocktails und Diner, der Burger kostete mit Pommes 14,90 €; leider gab es keinen Preisnachlass dafür, dass ich die Pommes abbestellt hatte. Der Geschmack hat mich allerdings so überzeugt, dass ich diesen Burger mal nachbauen möchte.

Tomatenpüree

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Die vermeintlich letzte Tomatenernte vom ersten Oktoberwochenende habe ich noch zu konzentriertem Tomatenpüree verarbeitet. Ganz ohne Gewürze, so dass man hinterher individuell abschmecken kann.

Unfassbar, dass ich aus fast 2,5 Kilo Tomaten insgesamt mal 250 g konzentriertes Püree bekam.

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Schweinekrustenbraten mit Fussili und Blumenkohl

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Und hier ist mal wieder ein Betrag aus der eher unbeliebten Kategorie Irrungen und Wirrungen.
Ich wollte am langen Wochenende (Montag war Tag der Deutschen Einheit) mal einen Kustenbraten wie in meiner Kindheit machen. Im Grunde genommen, weiß bzw. wusste ich ja, wie der geht, aber vorsichtshalber habe ich ein original bayrisches Rezept im Internet ausgegraben. Ich habe mich im Prinzip dran gehalten, das Fleisch war auch sehr lecker, aber die Kruste hatte etwas von Holzkohle mit Honiggeschmack. Doch lest selbst:

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Heilbutt als Backfisch mit Kartoffelselleriestampf und zartem Spitzkohlgemüse

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Das war unser sehr leckeres Abendessen am letzten Samstag im September.
Den Heilbutt habe ich in der von den Frikadellen übrig gebliebenen Mischung aus groben Bröseln und Kürbiskernen paniert, was eine ganz hervorragende Idee war.

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