Archiv der Kategorie: Fleisch und Geflügel

Rindfleisch in Meerrettichsauce

meerrettichfleisch

Von dem Riesenpott Rinderbrühe für meine Graupensuppe hatte ich die größeren Fleischstücke von den Beinscheiben sowie etwa einen halben Liter Brühe, bevor sie zur Graupensuppe wurde, für das sonntägliche Abendessen zur Seite gestellt.

Von und mit der Brühe habe ich eine sehr leckere Meerrettichsauce (mit Meerrettich aus dem Vorrat) gekocht. Dazu gab es einfach Salzkartoffeln und den Rest meiner eingelegten Senfgurken. Weiterlesen

Blogevent – Meine Lieblingssuppe

kochfokus.de Blogevent "Meine Lieblingssuppe"
Über Sina, die Giftige Blonde, bin ich auf dieses Event bei Kochfokus aufmerksam geworden.

Wie Gabi ganz richtig feststellt, hat jeder mindestens eine Lieblingssuppe und wie sie ebenfalls feststellt, kommt das Rezept sicher schon irgendwo in den Blog-Archiven vor, weshalb sie es auch Quatsch findet, die Lieblingssuppe neu zu erfinden. Es kann also aus den Archiven gekocht werden, einzige Bedingung: die Suppe darf noch an keinem anderen Blogevent teilgenommen haben.

graupensuppe01

Das hat meine Graupensuppe in der vegetarischen Form allerdings schon, weshalb ich sie noch einmal neu interpretiert und gekocht habe: nämlich auf Grundlage einer Rinderbrühe aus Beinscheiben und in so großen Mengen, dass ich insgesamt 2 Liter einkochen konnte. Weiterlesen

Dreigangmenü an einem ganz normalen Sonntag

Vorspeise, Hauptgericht und Dessert gibt es bei uns äußerst selten, nicht mal an Feier- oder Geburtstagen, aber da ich noch zwei Portionen von der Westfälischen Götterspeise und Brokkolicrèmesuppe im Tiefkühler hatte UND außerdem an einem sogenannten Spontanduell teilnehmen wollte, habe ich es mal getan.

brokkolicremesuppe

Zur Vorspeise gab es also ein Brokkolicrèmesüppchen mit ein paar kleinen Brokkoliröschen, die ich fast immer in der Tiefkühle habe, drin. Sehr lecker.

 

 

 

 

 

gruenkohlcurry_entenbrustZur Hauptspeise gab es das Grünkohl-Kartoffelcurry mit rosa gebratener Entenbrust.

 

 

 

 

westfaelische_goetterspeise01Und der Nachtisch: die superleckere Westfälische Götterspeise mit Sahne, gerösteten Pumpernickelbröseln und karamelisierten Kirschen.

 

 

Grünkohl-Kartoffelcurry mit Entenbrust

gruenkohlcurry_entenbrust

Das Rezept für das Grünkohl-Kartoffel-Curry habe ich schon vorgestellt. Statt des Räuchertofus habe ich dieses Mal echten durchwachsenen Räucherspeck genommen, da es ja sowieso Fleisch als Beilage gab.

Dafür die Haut der Barbarieentenbrust (ca. 350 g) kreuzweise einritzen. Auf beiden Seiten nur salzen und pfeffern und mit der Hautseite nach unten in eine kalte Pfanne mit backofengeeignetem Griff legen. Die Temperatur auf höchste Stufe schalten und das Fett ausbraten lassen. Dabei wir die Haut schön knusprig.

Den Backofen auf 150 °C Umluft aufheizen.

Die Entenbrust umdrehen und mit der Pfanne in den Backofen schieben. Während der Zubereitung des Currys ca. 30 Minuten rosa garen.

Die gegarte Entenbrust etwas ruhen lassen, dann in dünne Tranchen schneiden und neben dem Curry anrichten.

Produkttest: Pommes in der VitAir Turbo

Wie hier berichtet, nennen wir seit letzter Woche die oben genannte Heißluftfritteuse unser eigen. Am vergangenen Samstag haben wir sie ausprobiert und Pommes frites darin gemacht.

Da ich die Fritten von A bis Z selber machen wollte (nur im Garten angebaut waren die Kartoffeln nicht), musste auch noch ein Pommesschneider her.

Zu den Pommes gab es Currywurst*) mit selbstgemachter Currywurstsauce sowie einen Rucolasalat mit Himbeervinaigrette.

*) 2 Rostbratwürste in der Pfanne gegrillt und in Scheiben geschnitten.

Weiterlesen

Ofenkartoffel und Burger

fischhaus_ofenkartoffel-garnelen k5_ladylikeburger

An den vergangenen beiden Freitagen waren wir nachmittags so lange unterwegs, dass der Hunger uns in die Restaurants der Stadt trieb.

Auf dem linken Bild seht Ihr eine Ofenkartoffel mit Sour Cream und panierten Garnelen und ordentlich Salat. Gegessen haben wir im Soester Fischhaus, das Preisleistungsverhältnis war angemessen und das Gericht sehr gut und sättigend.

Auf dem rechten Bild ist ein Ladylike Burger zu sehen, mit gegrillter Hähnchenbrust, Camembert,  Birnenscheiben und Preiselbeerchutney, dazu ein Getränk aus meiner Kindheit: Bluna Zitrone.
Gegessen haben wir im Fränkys K5 – Cocktails und Diner, der Burger kostete mit Pommes 14,90 €; leider gab es keinen Preisnachlass dafür, dass ich die Pommes abbestellt hatte. Der Geschmack hat mich allerdings so überzeugt, dass ich diesen Burger mal nachbauen möchte.

Schweinekrustenbraten mit Fussili und Blumenkohl

schweinekrustenbraten02

Und hier ist mal wieder ein Betrag aus der eher unbeliebten Kategorie Irrungen und Wirrungen.
Ich wollte am langen Wochenende (Montag war Tag der Deutschen Einheit) mal einen Kustenbraten wie in meiner Kindheit machen. Im Grunde genommen, weiß bzw. wusste ich ja, wie der geht, aber vorsichtshalber habe ich ein original bayrisches Rezept im Internet ausgegraben. Ich habe mich im Prinzip dran gehalten, das Fleisch war auch sehr lecker, aber die Kruste hatte etwas von Holzkohle mit Honiggeschmack. Doch lest selbst:

Weiterlesen

Frikadellen mit Möhren-Zucchinigemüse und Bratkartoffeln

Wir hatten noch zwei eingefrorene Stücke vom Bio-Rinderschmorbraten und Bio-Schweinenacken, insgesamt ca. 250 g, die ich nach dem Auftauen zu Hackfleisch und danach zu Frikadellen verarbeitet. Dazu gab es ein leckeres Möhren-Zucchinigemüse und Bratkartoffeln.

frikadellen_gemuese_bratkartoffeln

Weiterlesen

Kalbsgeschnetzeltes mit Champignons in einer Cognac-Rahmsauce

Obwohl Freitag war und so etwas feines wie Kalbsfleisch bei uns eher in die Kategorie Sonn- und Feiertagsessen fällt, haben wir uns beim Einkauf spontan entschieden, abends Geschnetzeltes zu machen. Dieses landete schlussendlich in einer Cognac-Rahmsauce mit Champignons.

cognacrahmsauce_champignons

Weiterlesen

Gemüsetajine mit Hähnchenschenkeln

gemuesehaehnchentajine06

Der ein oder die andere wird sich vielleicht fragen, was Tajine überhaupt ist. Eigentlich ist es ein einfacher Lehmtopf mit konischem Deckel aus Marokko, der zum Kochen auf offener Flamme bestens geeignet ist. Meine ist, wie man sieht, glasiert, man kann sie im Prinzip wie einen Römertopf benutzen und das Essen dekorativ servieren. Das folgende Rezept habe ich mir selber ausgedacht, weil ich kaum ansprechende Gerichte ergoogelt habe.

Ich muss auch sagen, dass ich ein kleines bisschen stolz, wie gut es mir gelungen ist.

Weiterlesen