Schlagwort-Archive: vegetarisch

Rote Linsen-Gemüsepfanne mit Pfannenbrot

Mit den roten Linsen wollte ich eigentlich in Richtung Indien gehen, aber dann ist das Abendessen letzte Woche Sonntag eher türkisch/orientalisch geworden. Ich liebe es, wenn ein Gericht während des Kochen seine eigene Richtung einschlägt.

Das Rezept für das Pfannenbrot findet Ihr hier.

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Blogevent: EuropaKochen 2016: Welsh Rarebit

Blogevent EuropaKochen 2016 - Wir kochen uns durch Europa

Kann mir mal jemand verraten, welcher Teufel mich geritten hat, mich noch verspätet für dieses Event, das Peter auf seinem Blog Aus meinem Kochtopf veranstaltet, zu melden? Und dann auch noch ein walisisches Rezept zu wählen?

Flag_of_Wales,_1807-1953 Naja, letzteres geschah aus sentimentalen, historischen Gründen, war ich doch sage und schreibe 1984 auf Abi-Abschlussfahrt in Soests Partnerstadt Bangor in Gwynedd (Nordwales). Die gute Woche dort hat mich nachhaltig beeindruckt, denn die Landschaft ist ein Traum, der Snowdon inmitten des Snowdonia Nationalparks, das Meer, das dank des Golfstroms im Sommer warm genug zum Baden ist, die mächtigen alten Burgen, wie Canaerfon oder Conwy Castle.

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Zitronen-Sahne-Dressing

lauchspaghettiLetzte Woche war es so schwülheiß, dass eigentlich nur kalte oder leichte Küche in Frage kam.

So gab es unter anderem an einem Mittag Zitronenpasta mit Lauchspaghetti. Wie ich bei dieser Gelegenheit feststellen konnte, eignet sich die eventuell übrig gebliebene Sauce erkaltet ganz herrlich als Salatdressing, weshalb ich es Euch heute auch gesondert vorstellen möchte.

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Spargelpesto zu Pellkartoffel

Im Mai wurde ja in der geheimen Rettungstruppe das Pesto gerettet und dabei waren u. a. zwei Rezepte für Spargelpesto – von Jeannette aus der Cuisine Violette und von Peter von Aus meinem Kochtopf.

Letzteres habe ich mit kleinen Änderungen gestern aus den Stangen, die vom Bruchspargel übrig waren, nachempfungen. Super lecker! Da lohnt es sich glatt, vor Saisonende noch mal Spargel für die Tiefkühle nachzukaufen.

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Spaghetti mit Tomatensauce

Pasta schmeckt immer, egal mit welcher Sauce. Vergangenen Freitag habe ich ein paar liegengebliebene Tomaten zu einer leckeren Tomatensauce verarbeitet. Dazu gab es noch in Olivenöl geschwenkte Kirschtomate und geviertelte Frühlingszwiebeln.

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Blumenkohlscheiben in Pfannkuchenteig ausgebacken

Ich hatte schon länger mal wieder Appetit auf Blumenkohl, aber in den Läden lagen meistens nur riesige Köpfe, von denen wir selbst zu zweit eine Woche lang essen könnten. Am vergangenen Samstag gab es im Bioladen kleine Köpfe der 2. Wahl, die aber noch tiptop waren für 1,50 €. Da schlug ich dann erst mal zu. Wie ich den Blumenkohl dann aber zubereiten wollte, darüber hatte ich mir noch keine Gedanken gemacht.

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Orangenpuddingkuchen

Unter dem Namen Zitronen-Zauberkuchen wurde das Rezept letzte Woche von der Firma Springlane auf Facebook eingeblendet. Das Foto sah sehr appetitlich aus und zitronige Aromen mag ich sowieso. Da ich aber erst letztes Wochenende wieder die Ricotta-Zitronen-Cookies von Sandra gebacken hatte, tauschte ich die Zitrone gegen Orange.

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Kohlrabi-Spargelomelett

Wieder ein leckeres Mittagessen aus meiner Soloküche.

Zutaten für ein sehr sättigendes Omelett: *)

  • 1 kleiner Kohlrabi
  • 3 Stangen weißer Spargel
  • 2 Eier
  • 2 TL  gehackte (TK-)Petersilie
  • Salz, Pfeffer
  • 1 Prise Muskat
  • 2 TL Butter
  • 50 ml Weißwein

Zubereitung:

Die Gemüse vorbereiten. Den Spargel in knapp 1 cm lange Stücke schneiden, dabei die Spitzen übrig lassen. Die Kohlrabi in in etwa gleich große Würfel schneiden. Beides zusammen in 1 TL Butter anbraten, mit Weißwein ablöschen und bei kleiner Hitze bissfest schmoren. Falls nötig esslöffelweise Wasser zugeben.

Inzwischen die Eier sehr schaumig schlagen, mit Salz, Pfeffer, Muskat würzen und die Petersilie zugeben.

Wenn die Gemüse den gewünschten Gargrad erreicht haben, die Eier noch mal aufschäumen, darüber geben und bei kleiner Hitze stocken lassen.

Auf einen Teller gleiten lassen und nach Wunsch mit etwas Kohlrabigrün garnieren.

spargel-kohlrabiometlett

*) Das Omelett ist wirklich reichlich für eine Person. Mit etwas Salatbeilage werden mit Sicherheit auch zwei davon satt.

Frühstück mit herzhaftem Müesli

Ich mag Müesli, aber nicht morgens als allererstes. Da muss es was herzhaftes sein: Käse, Aufschnitt oder Aufstriche sind da meine Favoriten.

Da ich aber noch so viele Gemüsereste hatte und auch der selbstgemachte Joghurt, der sage und schreibe schon seit Ende April im Kühlschrank steht, langsam mal weg sollte, habe ich mir mal eine herzhafte Variante gemacht.

Zutaten für eine Person:

  • 4 EL Naturjoghurt
  • 1 EL Smoothie oder Direktsaft mit roter Bete (ich hatte den „fair to go Direktsaft mit Apfel, Roter Bete, Mango von Voelkel)
  • 1 – 1,5 EL Gurkenwürfel
  • ein paar Ringe einer Snackpaprika
  • 2 Radieschen in dünnen Scheiben
  • Salz
  • Pfeffer
  • 2 EL Müesligrundmischung ohne süße Früchte, Schoki o. ä.

Zubereitung:

Den Johgurt in eine passende Schüssel geben, den Saft einrühren, darauf die Gemüse verteilen, mit Salz und Pfeffer pikant würzen und mit der Müeslimischung bestreuen.

Das war mal eine Alternative zum süßen Frühstücksmüesli!

muesli_herzhaft

 

Produkttest: Pimientos de Padrón

Diese Paprikas haben ihren Namen von ihrem Anbauort, dem Örtchen Padrón in Galicien/Spanien. Inzwischen sind sie in ganz Spanien bekannt und auch in Deutschland haben sie Einzug gehalten, sind sie doch eine beliebte Tapa in den entsprechenden Restaurants.

Während des Wochenendeinkaufes letzte Woche hatte ich die Gelegenheit, diese unscheinbaren, kleinen grünen Dinger im zubereiteten Zustand zu probieren. Ja, sehr, sehr lecker. So lecker, dass spontan ein Tütchen à 200 g im Einkaufswagen landete.

Am Montag drauf mussten sie dann auch direkt dran glauben:

Sie werden einfach nur gewaschen und gut getrocknet, anschließend in gutem Olivenöl von allen Seiten ziemlich dunkel angebraten, denn erst so entfalten sie ihren Geschmack. Im Rohzustand schmecken sie einfach fürchterlich bitter und langweilig.

Serviert werden sie dann nur mit Meersalz bestreut.

Bei mir gab es ein Stück Fladenbrot, das vom sonntäglichen Keema Matar übrig geblieben war sowie eine kleine Insalata Caprese aus einer Strauchtomate und einer Mozzarella.

Den kleinen Rest von der samstäglichen Gemüsesuppe gab es einfach kalt dazu – sehr erfrischend.

pimientospadron