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Update: #KrautRockt – Die Rezepte

Was man Kreatives mit Kraut und Kohl machen kann, wollten Sylvia und Elke von einfach leicht im Februar wissen. Und was sind da für tolle Rezepte zusammen gekommen.

Ich hatte mich mit meinem Steckrüben-Kartoffelstampf mit Kabeljau in Eihülle beteiligt.

Kochen im März: Geburtstagskuchen im Glas

Der März wird mit dem Ritt des Jägerkens von Soest eingeläutet. Die junge Malerin des Schülerprojekts des Aldegrever-Gymnasiums Alde-Sign.de hat Phantasie walten lassen, aber viele Gebäude stehen auch heute noch genau so.

Der GöGa hatte Anfang des Monats – genau genommen am Zweiten – Geburtstag. Da er ein Süßschnabel ist, hatte ich mir überlegt, ihm kleine eingeweckte Kuchen zum Mitnehmen zu backen.

Eine Anleitung wie das funktioniert, habe ich in meinem WECK-Einkochbuch gefunden, nur keine passende Sorte.

Letztendlich habe ich mir für meinen erprobten Muffinteig entschieden und noch einen feingewürfelten Apfel und gehackte Walnüsse zugefügt. Inzwischen sind zwei Kuchen schon verputzt und wurden für sehr lecker und praktisch befunden.

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#wirrettenwaszurettenist und treffen uns zum Geburtstagsbrunch

Im März wird es wieder einmal so weit sein:  es wird gerettet, was das Zeug hält.

Da in diese Zeit auch schon der dritte Geburtstag der Rettungsaktion gegen das Fertiggericht und sonstige Küchenhelferlein aus dem Chemiebaukasten fällt, wollen wir groß feiern und zwar mit einem tollen reichhaltigen Brunch.

Ich glaube fast nicht, dass Sina, die Giftigeblonde und Susi, die Turbohausfrau vor drei Jahren damit gerechnet haben, dass es wirklich so viel zu retten gibt. Und doch führen sie uns (ich bin ja erst seit Anfang 2016 dabei und habe als ersten persönlichen Beitrag den Pfannekuchen gerettet) seit dieser Zeit durch die einzelnen Aktionen und machen sich damit immer sehr viel Mühe – vielen Dank dafür!

Das Thema Brunch gibt natürlich mehr Spielraum als die bisherigen Rettungsaktionen. Die Definition kommt aus dem Englischen und verbindet Frühstück (Breakfast) und Mittagessen (Lunch). Das heißt, das Spektrum kann vom Frühstücksbrötchen und Brot über selbstgemachte Brotbeläge – süß und herzhaft – über leichte Snacks, Fingerfood und kalte und warme Speisen bis zu Kuchen und Teilchen gehen.

Am schönsten ist es, wenn jeder etwas mitbringt und genau das soll im März der Rettungsgeburtstag so sein.

Nachdem ich erst Rote Bete-Tatar mitbringen wolle, war mir das aber ein wenig zu einfach, so dass ich auf ein sagenhaft leckeres portugiesisches Gebäck umgeschwenkt habe – zumal es wohl noch nicht so viele süße Gerichte gibt.

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Gemüse aus dem Ofen

Ein Butternutkürbis, eine Süßkartoffel und ein Fenchel hatten den Weg in meine Einkaufstasche gefunden und lagen dann so dumm vor mir auf der Arbeitsplatte. Ich schnitt alles in längliche Stücke, packte alles in eine leicht mit Olivenöl ausgestrichene Auflaufform, würzte mit Salz, Pfeffer, einer ganzen Knoblauchzehe und  getrocknetem Rosmarin und ließ alles 30 Minuten bei 180 °C Umluft im Backofen.

In der Zwischenzeit rührte ich aus dem restlichen Ricotta (ca, 120 g) von den Mezzelune, Tomaten– und Gurkenwürfeln, Salz, Pfeffer einen Dip. Außerdem hatte ich noch ein bisschen Mangochutney, welches zu dem Gemüse weitaus besser als der Dip schmeckte.

Schnell gemacht und lecker.

Update zum Blog-Event CXXVI – Aus der Pfanne

Es sind wieder viele schöne Anregungen zusammen gekommen, und Rezepte sind dabei, die ich so automatisch gar nicht mit einer Pfanne in Verbindung gebracht hätte.

Meine Beiträge waren:

 

Blog-Event CXXVIII – Gefüllte Pasta

Blog-Event CXXVIII - Gefuellte Pasta (Einsendeschluss 15. Maerz 2017)

Es ist wieder einmal so weit: es gibt ein neues Blog-Event, das Elena von heute gibt es… bei 1 x umrühren aka Kochtopf ausrichtet. Sie hätte gerne gefüllte Pasta.

Da ich ja schon seit Ende Januar Nudeln selber machen kann, habe ich mich entschlossen, die Herausforderung anzunehmen und so gab es bei uns am Samstag

Mezzelune mit Spinat-Ricottafüllung auf Tomatensauce

Ich muss sagen, ich bin ein kleines bisschen stolz auf mich, dass sie so gut gelungen sind.

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Hühnerfrikassee etwas anders

Ich kenne Hühnerfrikassee eigentlich nur mit Spargel, Champignons und Erbsen, aber wieder war es der Glatzkoch Jörg Heilemann, der mich zu einer Variante mit saisonalem Gemüse inspirierte. Und was war das lecker!

Die bei Jörg im Rezept stehende Schwarzwurzel habe ich nicht bekommen, aber ich kann ja improvisieren, und Hühnerbrühe mit Fleisch hatte ich noch im Vorrat im Keller.

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Nennen wir es Balkanschnitzel

Ich hatte noch Currywurstsauce eingefroren, die ich mit einer gelben Paprikaschote in eine ZigeunerBalkansauce verwandelte.

Das Rezept habe ich hier schon einmal vorgestellt.

Dazu gab es eine der Traditionsbeilagen aus meiner Kindheit: Erbsen und Möhren – aber nicht, wie damals üblich, aus der Konserve, sondern selbst gemacht, nur die Erbsen kommen aus der Tiefkühle. Dazu Kartoffel-Haselnusskroketten, ein Nebenprodukt der Kartoffel-Haselnussplätzchen von Weihnachten 2016, die seitdem in der Tiefkühle schlummerten und die der GöGa ganz hervorragend in der KLARA zubereitet hat: auf dem Blech mit Backpapier sind sie ganz wunderbar geworden.

Fehlt nur noch das Rezept für das Gemüse – für 2 Portionen schneidet man zunächst 1 kleine Schalotte in kleine Würfel und schwitzt sie in etwas Fett (Butterschmalz oder neutrales  Pflanzenöl) an. Dazu gibt man 1 Esslöffel Zucker (Ahormsirup, Agavendicksaft) und lässt diesen leicht schmelzen. Dazu kommen 2 mittelgroße Möhren, geschält und in Scheiben geschnitten.

Mit einem kleinen Schuss Wasser aufgießen. Die Hälfte des Gewichts der Möhren an TK-Erbsen zugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Auf kleiner Temperatur dünsten, bis die Möhren gar, aber noch leicht knackig sind.

Als Fleisch hatten wir 4 kleine Bio-Schweineschnitzelchen aus der Karbonade. Diese hatte ich noch etwas flacher geklopft, und kurz vor dem Servieren beidseitig mit Salz und Pfeffer gewürzt und in der mit Öl leicht ausgepinselten Grillpfanne „natur“ gebraten.

Es geht ans Eingemachte: Schnelle Graupensuppe

Samstag vor einer Woche haben wir es uns einfach gemacht mit dem Abendessen. Aus dem Keller holte ich zwei 250 ml-Gläser Graupensuppe, vom Einkauf braten wir 2 Mettendchen mit und schon war das Abendessen gerettet.

Die Mettendchen habe ich in etwas Wasser kurz vorgekocht,

noch gut eine Handvoll Graupen zugeben und die Gläser hinein geleert. Zusätzlich kamen noch ein paar TK-Erbsen dazu. Die Suppe habe ich dann noch mal etwas abgeschmeckt und fertig war das Abendessen.

Mit einer Scheibe selbst gebackenen Sauerteigbrots hat es  geschmeckt wie früher.

Was ich bei der eingekochten Suppe festgestellt habe, ist, dass die Kartoffeln wesentlich besser geschmeckt haben, als bei eingefrorener Suppe. Da waren sie oft nach dem Erwärmen so leicht pappig in Geschmack und Konsistenz, was hier jetzt gar nicht der Fall war.

Nachgekocht: Bandnudeln mit Salzzitrone und Rosmarin

Dieses Rezept hatte Jörg Heilemann, der Glatzkoch in der FB-Gruppe Kochen mit Katja vorgestellt und mich sofort so mit den Aromen angesprochen, dass ich es fast 1:1 nachgekocht habe.

Und ich muss sagen, es ist total lecker geworden.

Für mich alleine habe ich ein Viertel des Rezeptes für Nudeln aus Hartweizengrieß gemacht, d. h. eigentlich habe ich mit 75 g Hartweizengrieß, einem Schuss Olivenöl und etwas Salz begonnen und nach und nach ohne Abmessen so viel Wasser zugefügt, bis ich die gewünschte Teigkonsistenz hatte.

Wie im Rezept beschrieben: Teig kalt stellen, danach dünn ausrollen, aufrollen und zu Bandnudeln schneiden. Diese gut gemehlt aufbewahren.

 

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