Archiv der Kategorie: Fleisch und Geflügel

Ofenkartoffel und Burger

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An den vergangenen beiden Freitagen waren wir nachmittags so lange unterwegs, dass der Hunger uns in die Restaurants der Stadt trieb.

Auf dem linken Bild seht Ihr eine Ofenkartoffel mit Sour Cream und panierten Garnelen und ordentlich Salat. Gegessen haben wir im Soester Fischhaus, das Preisleistungsverhältnis war angemessen und das Gericht sehr gut und sättigend.

Auf dem rechten Bild ist ein Ladylike Burger zu sehen, mit gegrillter Hähnchenbrust, Camembert,  Birnenscheiben und Preiselbeerchutney, dazu ein Getränk aus meiner Kindheit: Bluna Zitrone.
Gegessen haben wir im Fränkys K5 – Cocktails und Diner, der Burger kostete mit Pommes 14,90 €; leider gab es keinen Preisnachlass dafür, dass ich die Pommes abbestellt hatte. Der Geschmack hat mich allerdings so überzeugt, dass ich diesen Burger mal nachbauen möchte.

Schweinekrustenbraten mit Fussili und Blumenkohl

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Und hier ist mal wieder ein Betrag aus der eher unbeliebten Kategorie Irrungen und Wirrungen.
Ich wollte am langen Wochenende (Montag war Tag der Deutschen Einheit) mal einen Kustenbraten wie in meiner Kindheit machen. Im Grunde genommen, weiß bzw. wusste ich ja, wie der geht, aber vorsichtshalber habe ich ein original bayrisches Rezept im Internet ausgegraben. Ich habe mich im Prinzip dran gehalten, das Fleisch war auch sehr lecker, aber die Kruste hatte etwas von Holzkohle mit Honiggeschmack. Doch lest selbst:

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Frikadellen mit Möhren-Zucchinigemüse und Bratkartoffeln

Wir hatten noch zwei eingefrorene Stücke vom Bio-Rinderschmorbraten und Bio-Schweinenacken, insgesamt ca. 250 g, die ich nach dem Auftauen zu Hackfleisch und danach zu Frikadellen verarbeitet. Dazu gab es ein leckeres Möhren-Zucchinigemüse und Bratkartoffeln.

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Kalbsgeschnetzeltes mit Champignons in einer Cognac-Rahmsauce

Obwohl Freitag war und so etwas feines wie Kalbsfleisch bei uns eher in die Kategorie Sonn- und Feiertagsessen fällt, haben wir uns beim Einkauf spontan entschieden, abends Geschnetzeltes zu machen. Dieses landete schlussendlich in einer Cognac-Rahmsauce mit Champignons.

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Gemüsetajine mit Hähnchenschenkeln

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Der ein oder die andere wird sich vielleicht fragen, was Tajine überhaupt ist. Eigentlich ist es ein einfacher Lehmtopf mit konischem Deckel aus Marokko, der zum Kochen auf offener Flamme bestens geeignet ist. Meine ist, wie man sieht, glasiert, man kann sie im Prinzip wie einen Römertopf benutzen und das Essen dekorativ servieren. Das folgende Rezept habe ich mir selber ausgedacht, weil ich kaum ansprechende Gerichte ergoogelt habe.

Ich muss auch sagen, dass ich ein kleines bisschen stolz, wie gut es mir gelungen ist.

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Wurstchili mit französischem Landbrot

thermometer_39GAm letzten Augustwochenende hatte der Sommer noch mal so richtig gezeigt, was er drauf hatte. 39 °C am Freitag und Samstag und Sonntag war es auch nicht besser, nur kam da wieder eine Prise Schwüle dazu.

Eigentlich wollten wir am Samstagabend endlich (!) das erste Mal im Jahre 2016 grillen, aber wie so oft machte uns das Wetter wieder einmal einen Strich durch die Rechnung. Pünktlich zu dem Zeitpunkt als der GöGa den Grill aus dem Keller holen wollte, hatte es sich komplett zugezogen und die ersten Tropfen fielen.

So wurden die Steaks eingefroren und die Hausmacher Rostbratwürste einfach in der Pfanne gegrillt. Ohne viel Schnickschnack, nur mit einem – ausnahmsweise – gekauften französischem Landbrot.

Da unser beider Augen doch größer als unsere Mägen waren, hatten wir sonntags noch fast eineinhalb Würste übrig. Hmmm… was tun?

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Asia-Hühnersuppe

Wie ich erzählt hatte, hatte sich ein Weckglas Hühnerbrühe nicht geschlossen, so dass ich den Rest bist zur weiteren Verwendung im Kühlschrank aufbewahrt hatte.

Letzte Woche habe ich den Rest für eine Suppe im asiatischen Stil genommen. Hinein kamen außerdem Möhren-, Paprika- und Frühlingszwiebelstreifen, dazu Champignons, das restliche Hähnchenfleisch vom Einkochen, Chili aus dem Garten und Vermicelli. Es hat sehr gut geschmeckt.

asiasuppe_zutaten

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Hähnchen-Nudelsalat

Da auch abends noch Nudeln vom Samstag übrig waren und auch noch Hühnerfleisch, konnte ich mir noch einen leckeren Salat machen. Bei der Salatsauce habe ich etwas geschummelt, denn ich hatte noch einen kleinen Rest Thai-Chili-Sauce in der Flasche, den ich mit etwas Wasser durchgeschüttelt habe, so dass ich ein nicht zu dickflüssiges Dressing hatte.

Der Rest bestand aus Streifen von roter und gelber Paprika, bunten Kirschtomaten, Gurkenstückchen, Basilikum und wie oben geschrieben Nudeln und Hühnerfleisch.

haehnchennudelsalat

Kreative Resteküche: Nudel-Hähnchenauflauf

Von der samstäglichen Schmorgurken-Hackpfanne und der Hühnerbrüheneinkochorgie am Sonntag hatte ich noch Nudeln und Hähnchenfleisch übrig. Außerdem war da noch die gekühlte Brühe aus dem Weckglas, das sich beim Einkochen im Dampfgarer nicht verschlossen hatte.

Daraus wurde Montagmittag wieder ein leckeres Soloessen für mich. Leider gibt’s hier wirklich nur Pi mal Daumen-Angaben:

Als erstes den Backofen auf 160 °C Umluft vorheizen.

Zuunterst in eine kleine Auflaufform kam der Nudelrest, darauf habe ich etwa 2 – 3 in Scheiben geschnittene Tomaten (je nach Größe) gelegt. Darauf kam eine Handvoll klein gezupfter Basilikumblätter. Da kann man bedenkenlos welche nehmen, die nicht mehr groß und frisch sind.

Darüber kam 1 in feine Scheiben geschnittener großer brauner Champignon, der auch sein Dasein im Vorrat fristete.

Als nächste Schicht habe ich ein paar Stücke des von der Carcasse gezupften Hähnchenfleisches sowie eine Saucenkelle Hühnerbrühe gegeben. Zum Schluss das ganze mit 1 in dünne Scheiben geschnittenen Knoblauchzehe, Salz und Pfeffer würzen und mit einem Rest geriebenem, etwas hart gewordenem Gouda bestreuen.

Etwa 30 Minuten überbacken.

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Hühnerbrühe einkochen

Am vergangenen Samstag erstand ich an der Fleischtheke im Rewe eine schöne Kikok-Maispoularde à 1,5 kg. Ich ließ die Brüste mit Haut sowie die Schenkel auslösen und habe sie zu Hause eingefroren. Aus der übrig gebliebenen Carcasse habe ich dann am Sonntag eine wunderbare Hühnerbrühe gekocht, die ich danach im Dampfgarer eingeweckt habe.

Das war insgesamt übrigens eine – *hüstel* – Scheißarbeit.

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