Es ist wieder so weit: Ein neues Blog-Event findet bei Zorra im Kochtopf statt, bei dem Sabine von Einfach-Kochen-und-Mehr.de die Gastgeberin ist. Sabine wünscht sich im weiteren Sinne Eintöpfe, also neudeutsch One-Pot-Gerichte.
Ich bringe Euch eine leckere Gemüsepfanne mit Kartoffeln vom Vortag und Gemüse aus dem TK-Vorrat, auf der Kabeljau und Lachs kurz vor sich hin dünstet.
Aus einem Rest des Pfannengemüses gab es am Sonntag ein spätes herzhaftes Frühstück mit (veganem) Speck und Ei.
Letztes Jahr im Sommer kam Jamie Olivers neuestes Kochbuch 5 Zutaten mediterran raus. Das folgende Rezept ist ein feines, schnell gemachtes Sonntagsessen.
Zutaten für 2 Portionen:
300 g Bio-Schweinefilet
200 g gemischte Pilze (wir: nur Champignons)
1 geh. EL körniger Senf
2 geh. EL Crème fraîche
40 g Rucola
aus dem Vorrat: 1 EL Olivenöl zum Braten, Salz, schwarzer Pfeffer
Zubereitung:
Eine große Pfanne bei hoher Temperatur erhitzen. Schweinefilet in sechs Medaillons schneiden, etwas flach klopfen. Pilze in grobe Scheiben schneiden.
Fleisch und Pilze mit dem Olivenöl in die Pfanne geben und von jeder Seite 2 Minuten braten, bis die Pilze goldbraun sind und das Fleisch auf den Punkt gegart ist.
Pilze herausnehmen und auf einen Teller legen.
Senf und Crème fraîche in die Pfanne geben und eine Minute köcheln lassen. Falls nötig, die Sauce mit etwas Wasser verdünnen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Fleisch mit Sauce auf Tellern verteilen, Pilze darauf anrichten, mit Rucolablättern garnieren und nach Wunsch mit nativem Olivenöl beträufeln.
Dazu gab es bei uns Reis und einen kleinen grünen Salat mit Vinaigrette.
Das Fleisch war herrlich zart, die Sauce sehr lecker, nur etwas zu wenig. Beim nächsten Mal würde ich die Menge an Crème fraîche und Senf verdoppeln.
Bei der Zeitangabe „2 Minuten pro Seite braten“, hatte ich Bedenken, dass das Fleisch nicht gar wäre, aber es war auf den Punkt zart rosa.
Im ersten Monat des Jahres 2024 geht es in wärmere Gefilde, denn wir reisen mit Volkerskulinarischer Weltreise nach Südamerika, genauer gesagt nach Peru. Dort waren wir im August 2019 schon einmal. Damals sind 20 Rezepte zusammengekommen; von mir gab es eine vegan abgewandelte Lomo saltado.
Dieses Mal habe ich mich für ein Kuchenrezept entschieden, das ich auf der Seite Comida peruana gefunden habe. Es gibt einen schnell gemachten, sehr leckeren Orangenkuchen.
Zutaten:
3 Eier
1 Tasse Pflanzenöl
3 Tassen Weizenmehl
2 Orangen
1 EL Backpulver
1,5 Tassen Zucker
Butter zum Ausfetten der
Kuchenform, Standmixer, Schüssel
Zubereitung:
Backofen auf 160 °C Umluft vorheizen.
Saft der Orangen, Eier, Öl und Zucker in den Mixer gießen und alles gut vermischen. Beiseite stellen.
Mehl und Backpulver in eine Schüssel geben, die flüssige Mischung dazugeben und mit Hilfe eines Spatels alle Zutaten gut vermengen. Ich habe dazu meine KitchenAid und den Flachrührer mit Gummilippe bemüht.
Kuchenform (26 cm Springform) buttern und mit etwas Mehl ausstäuben. Teig hineingeben, glatt streichen und ein paar Mal auf die Arbeitsfäche klopfen, um eventuelle Luft aus dem Teig zu entfernen.
In den Backofen schieben und ca. 35 – 45 Minuten backen. Das hängt zum einen von Eurem Backofen ab, aber auch davon, in welcher Form Ihr den Kuchen backt. Am besten macht Ihr eine Stäbchenprobe und erhöht die Backzeit so lange, bis kein Teig mehr daran hängen bleibt.
Den fertigen Kuchen in der Form abkühlen lassen, bevor er herausgenommen wird.
1/2 Bund frischen Koriander (ich: etwas glatte Petersilie zur Deko, weil es keinen frischen Koriander zu kaufen gab)
2 EL Sesamöl
2 EL Tamari (Sojasauce)
100 ml Kokosmilch
2 TL rote Currypaste
*) Im Buch steht, dass man die Blätter im Asialaden – vermutlich getrocknet oder TK – bekommt. Ich habe das Glück, ein Bäumchen von Citrus hystrix in meiner Küche zu beheimaten.
Zubereitung:
Reis nach Packungsanweisung zubereiten und warm halten. Ich habe den Reis wie immer im Dampfgarer zubereitet.
(Seitan in mundgerechte Stücke schneiden.) Zwiebel schälen, in Halbringe schneiden. Knoblauch schälen, fein hacken. (Peperoni waschen, in feine Ringe schneiden.) Paprika waschen, schälen (optional), in feine Streifen schneiden. Kaffirlimettenblätter waschen, sehr fein hacken. Champignons in feine Scheiben schneiden. Koriander (Petersilie) waschen, trocknen, fein hacken.
Öl im Wok erhitzen, Zwiebel, Knoblauch und Kaffir-Limettenblätter kurz anschwitzen. Seitan- bzw. Like Chicken-Stücke zugeben und etwa 5 Minuten braten. Mit Tamari und Kokosmilch ablöschen, Currypaste zugeben, umrühren und kurz köcheln lassen. Paprika und Champignons zufügen, 1 weitere Minute köcheln lassen. Wenn nötig, mit Salz abschmecken.
Reis in eine Schüssel geben, das Curry darüber geben und mit Koriander (hilfweise Petersilie) bestreut servieren.
Falls Ihr den sogenannten „Fleischersatzprodukten“ skeptsch gegenüber steht, könnt Ihr auch das Gewicht der Pilze (zusätzlich Austernpilze, Shi Take o. ä.) entsprechend erhöhen, denn die Champignons haben sich wirklich sehr fein mit der Sauce verbunden, so dass ich das Like Chicken nicht wirklich gebraucht hätte.
Hier geht es zu den anderen veganen Rezepten aus aller Welt:
Wenn die Temperaturen steigen, kommt ein erfrischender Salat mit Zitrusnoten und Minze gerade recht. Diesen Salat, den ich zum Thema Vegane Rezepte aus aller Welt im Rahmen der kulinarischen Weltreise von Volkermampft zubereitet ist, würde ich am ehesten in den oben genannten Gegenden des Mittelmeerraums verorten.
Er schmeckt so als Beilage zum (veganen) Grillfest, kann aber mit Reis, Nudeln, Getreide oder Hülsenfrüchten schnell zur vollwertigen Hauptmahlzeit an heißen Tagen werden. Das leckere Dressing schreit förmlich danach, mit Fladenbrot oder Baguette aufgetunkt zu werden!
Zutaten für 2 – 4 Portionen:
1 Salatgurke
1 große Paprikaschote – wegen des Farbspiels am besten gelb oder orange
8 Strauchtomaten oder verschiedenfarbige Tomaten
2 EL natives Olivenöl (ich mag am liebsten das kretische, da es recht mild im Geschmack ist)
Saft und etwas abgeriebene Schale einer Zitrone (man kann auch gut Orange oder aber Grapefruit nehmen)
fein gehackte Minze – Menge nach Wunsch – oder andere mediterrane Kräuter
Salz, Pfeffer
Agavendicksaft
Zubereitung:
Salatzutaten waschen und putzen. Alles in etwa gleich große Würfel schneiden und n eine Schüssel geben. Olivenöl, Saft und Agavendicksaft darüber geben. Mit den Gewürzen abschmecken, gut umrühren und Minze darüber streuen.
Hier geht es zu den anderen veganen Rezepten aus aller Welt:
1 Sirloin-Steak à 300 g (ich: 2 Straußenfilets, zusammen ca. 300 g)
4 TL Pesto alla Genovese (ich: „geringfügig“ mehr)
6 mittelgroße Tomaten, wenn möglich verschiedene Farben
20 g Pistazienkerne
Olivenöl zum Braten
Salz, Pfeffer
Rotweinessig
natives Olivenöl
Zubereitung:
Kartoffeln kräftig sauber bürsten, in ca. 2 cm große Stücke schneiden und in 2 EL Olivenöl zum Braten in eine beschichtete Pfanne geben. Mit Salz und Pfeffer würzen und ca. 20 Minten unter Wenden braten, bis sie gar sind. In einer Schüssel zur Seite stellen.
In der Zwischenzeit die Straußenfilet rundum kräftig würzen und mit 2 TL Pesto einreiben.
Pistazienkerne grob durchhacken.
Pfanne kräftig erhitzen, gegebenfalls etwas Olivenöl zum Braten nachgeben. Die Filets von beiden Seiten jeweiels 3 Minuten braten. Herausnehmen und auf einem Teller ruhen lassen.
Kartoffeln in der Pfanne erwärmen. Tomaten in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden, auf zwei Teller verteilen, mit jeweils einem Spritzer Essig und nativem Olivenöl beträufeln, salzen und pfeffern. Röstkartoffeln daneben anrichten.
Filets in Scheiben schneiden, auf die Teller verteilen und mit dem ausgetretenen Saft beträufeln. Restliches Pesto darüber klecksen, Pistazienkerne darüber streuen und nach Wunsch noch mal etwas nativem Olivenöl abrunden.
Wie hier berichtet, habe ich mir im August den neuesten Jamie zugelegt: 5 Zutaten mediterran und gleich dem GöGa aufgetragen, Rezepte, die ihm zusagen, zu markieren.
Das erste haben wir bereits gestern gekocht. Ganz einfach und megaschnell gemacht und obendrein auch noch total lecker!
Da ich weder frische Garnelen noch Rosenharissa bekommen habe, musste ich ein wenig improvisieren.
Zutaten für 2 Portionen:
150 g Spaghetti *)
8 – 10 TK-Garnelen, aufgetaut
2 TL Rosenharissa **)
1/2 Bund glatte Petersilie
1 Zitrone
Olivenöl zum Braten
*) Ehrlich gesagt fanden wir, dass wir etwas wenig Pasta hatten und würden demnächst tatsächlich eher so 200 – 250 g nehmen.
**) Ich habe Harissapulver mit etwas Rosenblütenwasser, gehackter frischer Minze und etwas Orangenblütenöl gemischt, da ich die fertige Mischung nicht bekommen habe.
Zubereitung:
Spaghetti nach Packungsanweisung in kochendem Salzwasser garen.
Inzwischen 2 TL Harissapulver mit Rosenblütenwasser, Orangenblütenöl und frischer Minze mit etwas Olivenöl glattrühren. Aufgetaute TK-Garnelen mit Küchenpapier trocken tupfen und in der Harissamischung marinieren.
Blätter von den Petersilienstängeln abzupfen, grob durchhacken, Stängel klein hacken.
Marinierte Garnelen in einer genügend großen Pfanne oder einem Wok (die fertige Pasta wird untergemischt) zusammen mit den gehackten Petersilienstängeln von jeder Seite ca. 1 Minute braten. Salzen und pfeffern, falls die Harissamischung nicht schon scharf genug ist.
(Den Inhalt der „Marinierschüssel“ habe ich mit einem Esslöffel Nudelwasser durchgeschwenkt, um ja nichts von dem tollen Aroma zu verlieren und zu den Garnelen gegeben.)
Spaghetti mit einer Zange direkt aus dem Pastatopf zu den Garnelen geben, gut verrühren. Saft einer halben Zitrone sowie die grob gehackten Petersilienblätter zugeben.
Pasta in tiefen Tellern anrichten und mit jeweils einer Zitronenspalte servieren.
Am ersten Sonntag im August wird wieder Leckeres für jeden Tag zubereitet. Es geht um Gerichte für heiße Tage. Leider macht der Sommer schon seit ein paar Tagen Pause und es ist alles andere als heiß, aber warten wir es mal ab.
An heißen Sommertage mag ich am liebsten reichhaltige Salate, leichte Suppen, die auch kalt oder lauwarm schmecken oder Pasta- oder Reisgerichte mit leichten Saucen.
Es gibt Bandnudeln mit Schmorgurken und Lachs:
Zutaten für 2 Portionen:
150 g Bandnudeln
1 Landgurke, alternativ 1/2 Salatgurke
1 kleine Schalotte
1 TL Butter
1 EL Senfkörner
100 ml Weißwein
1 Becher Sahne
Salz, Pfeffer
1/2 Bund Dill
2 Bio-TK-Lachsfilets
1 EL Sesam
abgeriebene Schale und Saft von 1 Zitrone
Zubereitung:
Schalotte fein hacken, Gurke längs halbieren, die Kerne herauskratzen und in 1/2 cm dicke Scheiben schneiden.
Dill fein hacken.
Etwas Butter in einer weiten Pfanne oder einem Wok bei mittlerer Temperatur erwärmen, Schalotten und Gurken darin anschmoren. Dill und Senfkörner zugeben und mit Wein aufgießen. Einkochen lassen, danach die Sahne angießen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Einen großen Topf Wasser für die Nudeln aufsetzen, den aufgetauten TK-Lachs im Beutel knapp erhitzen. Herausnehmen, zur Seite legen und die Nudeln nach Packungsanleitung garen.
In der Zwischenzeit den Lachs aus dem Beutel nehmen, in große Würfel schneiden und rundum in Sesam und etwas Salz wälzen.
Fertige Nudeln zur Schmorgurkensauce geben, mit Zitronenzeste und etwas Saft verrühren. Auf tiefe Teller geben und mit den Lachswürfeln anrichten.
Wem die Sahne zu „schwer“ erscheint, kann sie durch etwas Saure Sahne oder Schmand ersetzen. Durch den Zitronensaft wird das Gericht angenehm frisch und sommerlich.
Und was gibt es sonst noch Leckeres an diesem Sonntag?
Man soll nicht glauben, was die Lebensmittelindustrie und der Einzelhandel nicht alles an Reisgerichten anbietet, die man wirklich in den meisten Fällen schnell und einfach selber kochen könnte.
Der Rettungstrupp von #wirrettenwaszuretten ist, widmet sich dieses Mal den diversen Fertig- und Halbfertigprodukten mit Reis und will einmal mehr beweisen, wie einfach und im Zweifel genauso schnell man diese Gerichte zu Hause selber machen kann.
Da gibt es Trockenmischungen für Risotti, die man irgendwie mit kochendem Wasser aufgießt, auch Mikrowellenreisgerichte findet man und verschiedenste TK-Gerichte wie Paella oder Bratreis.
Besonders sinnentleert finde ich ja die Fixtüten von M*ggi und Kn*rr. Es handelt sich schlicht um ein Pulver mit dubiosen Emulgatoren, Geschmacksträgern und sonstigen Zauberpülverchen. Die Hauptkomponenten muss man sowieso selber vorbereiten und zugeben. Warum nicht einfach mal ein bisschen herumexperimentieren und selber würzen und abschmecken?
Ich habe für Euch eine sehr leckere Zucchinireispfanne mit Lammhack im Gepäck, die es als Tüte gibt. Die Inhaltsstoffe dieses Tütenpülverchens bestehen aus:
Tomaten, Jodsalz (Salz, Kaliumjodat), Gewürzen (Zwiebeln, Knoblauch, 2,3 % Paprika, Pfeffer, Chili), Maltodextrin, Kartoffelstärke, Zucker, Hefeextrakt, Aromen, Kräuter (Oregano, Petersilie, Thymian), Sonnenblumenöl, Würze (aus WEIZEN), Salz, Palmfett, Säuerungsmittel Citronensäure. Kann Spuren von SELLERIE, EIERN, MILCH, SENF und SOJA enthalten.
Will man das alles wirklich in einem gesunden Essen, das man vielleicht auch Kindern serviert, haben? Ich nicht!
Deshalb funktioniert das Ganze bei mir folgendermaßen:
*) „Normalen“ Langkorn- oder Basmatireis sollte man vorkochen und erst zum Schluss zugeben. Hier hätte man eine wunderbare Verwendung für Reisreste vom Vortag!
**) Wer Kochanfänger ist, kann hier gerne zu einem Bio-Brühepulver greifen. Diese sind ohne Zusatzstoffe und allemal besser als das Tütenpulver (siehe oben).
Zubereitung:
Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen, Lammhack anbraten, Zwiebel und Knoblauch zugeben und mitbraten. Zucchinischeiben und Paprikawürfel ebenfalls zugeben. Tomatenmark mit den Gewürzen und Kräutern sowie dem Reis unterrühren. Gemüsebrühe angießen und die Reispfanne bei kleiner Temperatur simmern lassen, bis der Reis gar ist.
Zum Servieren mit zerkrümeltem Feta und Petersilie bestreuen.
Superfix gemacht, schmeckt dieses Gericht auch mit Rinderhack oder komplett vegetarisch. Da kann man doch seiner Phantasie einfach mal freien Lauf lassen.
Freitags waren wir einkaufen und zurück zu Hause kam die Frage: „Was hatten wir eigentich für heute zum Abendessen geplant?“ Ja, nix, lieber GöGa, aber ich hatte da eine Idee:
Im Kühlschrank dümpelten ein paar (in Worten: zwei) nicht mehr ganz so taufrische Nektarinen und von den Paten(tierten) Spaghetti war noch eine halbe Flasche Passata übrig. In der Tiefkühle lümmelten sich Garnelen, der Rest war eh im Vorrat (Pasta, Knobi, Chili, Basilkum und die üblichen Gewürzverdächtigen).
Heraus kam ein schnell gemachtes Abendessen, das man auch bei den derzeitigen hitzigen Wetterkapriolen ganz gut essen konnte.
Zutaten für 2 Portionen:
200 g Pasta, am besten eine Sorte, die gut Saucen aufnimmt wie Penne, Fussili oder Rigatoni
ca. 250 ml passierte Tomaten
2 Nektarinen (oder Pfirsiche), geschält und in Würfeln vom Stein geschnitten
1/2 Zwiebel in feinen Würfeln
2 Knoblauchzehen, davon eine fein gehackt, eine im Ganzen angedrückt
3 – 4 Stängel Basilikum, in feine Streifen geschnitten
1/4 Chilischote in feinen Ringe geschnitten
6 TK-Garnelen (oder mehr nach Geschmack)
Salz, Pfeffer
Olivenöl zum Braten
frische Tomatenwürfel nach Wunsch
Zubereitung:
Reichlich gesalzenes Wasser für die Pasta zum Kochen bringen, auf kleinster Stufe simmern lassen.
1 – 2 EL Olivenöl zum Braten im Wok oder einer weiten Pfannne mit hohem Rand auf Mittelhitze erwärmen, Zwiebel, gehackten Knoblauch, Basilikum und Nektarine andünsten. Mit der Passata aufgießen, Flasche mit etwas Wasser ausspülen, zugeben und zum Kochen bringen. Auf kleiner Temperatur köcheln lassen, am Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Parallel in einer kleinen Pfanne in etwas Olivenöl zum Braten die ganze Knoblauchzehe sowie die Chiliringe dünsten.
Pasta nach Anleitung kochen. Sobald diese fertig ist, zur Tomatensauce geben und erst jetzt die Garnelen von beiden Seiten im Knoblauch-Chili-Öl braten. Sie sollten nur rosa Farbe annehmen und innen noch glasig sein.
Pasta mit der Sauce anrichten, je drei Garnelen sowie frische Tomatenwürfel dazugeben und das ganze mit dem Knoblauch-Chili-Öl beträufeln.