Archiv der Kategorie: Blog-Events

Die kulinarische Weltreise: Odschakhuri (Georgien)

Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise" von @volkermampft hält in Georgien

Im April 2020 nimmt Volker mampft uns auf kulinarische Weltreise mit nach Georgien. Darum gab es auch am Ostermontag nach dem Tschanachi am Sonntag ein Rezept aus der georgischen Küche. Odschakhuri (auch Odjakhuri geschrieben) heißt übersetzt Familienmahl, weil es jedem schmeckt. Es besteht aus Schweinenacken, Kartoffeln, Paprikaschote, Zwiebeln, Knoblauch, Dill sowie dem sogenannten swanetischen Gewürzsalz aus Salz, Bockhornklee, Dill, Knoblauch, Koriander, Kümmel, gemahlener Paprika und Tagetes. Bis auf Tagetes habe ich alles im Vorrat und so würzte ich das Gericht einfach nach Gusto damit.

Zutaten für 2 Portionen:
  • 300 g Schweinenacken (vom Porc Duroc)
  • 200 g Kartoffeln
  • 75 g rote Paprikaschote
  • 100 g Zwiebeln
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1/4 Bund Dill
  • Salz (plus die oben genannten Kräuter/Gewürze)
  • Pfeffer
  • 50 ml Pflanzenöl zum Braten
Zubereitung:

Fleisch in mundgerechte Stücke schneiden und in etwas Öl knusprig braten. Zwiebeln, Knoblauch und Paprika würfeln, zugeben und kurz mitbraten. Das Fleisch und Gemüse warmstellen. 

Kartoffeln schälen, würfeln und in einer separaten Pfanne im reichlich Öl knusprig-weich braten. Die Kartoffelwürfel zum Fleisch geben, vermischen und mit Salz, Pfeffer, den swanetischen Gewürzen und dem gehackten Dill würzen. Das Gericht abgedeckt weitere drei bis vier Minuten auf kleiner Flamme ziehen lassen.

Serviert wird Odschakhuri typischerweise in einer unglasierten Tonschale. Wer mag kann das Gericht noch mit frischen Zwiebelringen garnieren (Nö, mag ich nicht!).

Statt dessen gab es ein paar Stücke Tomate und Gurke als „frische Beilage“.

Die kulinarische Weltreise: Tschanachi aus dem Slow Cooker (Georgien)

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Im April 2020 nimmt Volker mampft uns auf kulinarischer Weltreise mit nach Georgien. Eine ungefähre Vorstellung, wo dieses Land, das ehemals zur Sowjetunion gehörte, liegt, hatte ich. Irgendwo zwischen Kaukasus und Schwarzem Meer. Alles andere musste ich bei Wikipedia nachlesen.

Der berühmteste Sohn Georgiens ist übrigens Eduard Schewardnadse, der letzte sowjetische Außenminister unter Michael Gorbatschow und zweiter Präsident Georgiens nach dem Zerfall der Sowjetunion. Ihm und Michael Gorbatschow ist im Wesentlichen die Wiedervereinigung Deutschlands zu verdanken.

Über die georgische Küche weiß ich noch weniger als über das Land selber, auch hier fanden sich bei Wikipedia schon allerlei Informationen und Anregungen. So erfuhr ich zum Beispiel, dass die georgische Küche zur Haute Cuisine der ehemaligen Sowjetrepubliken zählt(e).

Rezepte fand ich unter anderem auf dem Blog My Georgia und in diesem Artikel in der Zeit. Für mich klangen die Gerichte alle sehr lecker, aber ich hatte so meine Zweifel, ob sie meinem GöGa behagen würden. Und so verdonnerte ich ihn, selber Rezepte zu suchen.

Bei dieser Suche kam unter anderem der heutige Lammschmorgericht namens Tschanachi heraus. Passend zu Ostern.

Tschanachi mit Lammkeule, Kartoffeln, Paprika und Tomaten aus dem Slow Cooker, einfach mit einer Scheibe Toast zum Auftunken des Kochsuds

Zum Osterkaffee hatte der GöGa uns einen tollen georgischen Apfelkuchen gebacken.

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Die kulinarische Weltreise: Georgischer Apfelkuchen

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Den zweiten Beitrag nach dem Lammschmortopf Tschanachi zur kulinarischen Weltreise mit Volker mampft nach Georgien kommt einmal mehr von meinem GöGa. Für die Reise nach Spanien hatte er schon wunderbare Magdalenas beigesteuert, heute, am Ostersonntag, hat er uns einen feinen Apfelkuchen gebacken.

Der GöGa präsentiert den georgischen Apfelkuchen

Dieses Rezept hatte ich gefunden und meinem GöGa unter die Nase gehalten. Eigentlich wollte er ihn schon am Wochenende vor Ostern backen, aber dann kam das schöne Wetter dazwischen und verpflichtete zur Gartenarbeit.

Für uns hat er die Rezeptmenge halbiert, so dass wir an beiden Ostertagen einen leckeren Kuchen zum Kaffee hatten. Man kann den georgischen Apfelkuchen aber genauso gut als Dessert essen.

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Update: Die kulinarische Weltreise war in Spanien

Spanien scheint nicht nur ein beliebtes Reiseland zu sein, sondern auch eine wahnsinnig beliebte Küche zu haben. Anders ist die überwältigende Anzahl von 39 Rezepten nicht zu erklären.

Hier könnt Ihr Volkers Zusammenfassung nachlesen und schon mal durch die Rezeptlinks stöbern:

#wirrettenwaszurettenist: Ravioli, Teigtaschen und Co. (Nudeltaschen mit Flusskrebsfüllung auf Spinatsauce)

Copyright: Zorra Arroz (2015)

Tatsächlich jährt sich in diesem März die große Lebensmittelrettungsaktion schon zum sechsten Mal. Bis jetzt ist auch kein Ende in Sicht, dass uns die Themen zu Fertiggerichten und Conveniencegerichten in den Supermärkten, von denen wir zeigen, dass man sie auch leicht zu Hause zubereiten kann, ausgingen. Daher kann man mal ein ganz großes Lob aussprechen an Sina, die Giftigeblonde und Susi, die Turbohausfrau, die diese Aktion 2014 aus der Taufe gehoben haben.

Im März sollen Ravioli und sonstige Teigtaschen aller Art gerettet werden. Da nicht nur die Rettungsaktion sondern auch mein lieber GöGa im März Geburtstag hat, bot es sich wieder an, etwas besonderes für ihn zu kochen.

Letztes Jahr wurden ja die Muffins bzw. Cupcakes gerettet, und es für seinen Geburtstagskaffee mit der Verwandtschaft Schwarzwälder Kirsch-Cupcakes. Was habe ich nicht geflucht! *lach*

Aber letzten Endes waren sie richtig lecker geworden, wie auch die Gäste befanden.

Dieses Jahr gibt es also Teigtaschen mit Flusskrebsschwanzfüllung. Inspiration für dieses Gericht gab die Kandidatin Renate Trummer der ZDF-Sendung „Die Küchenschlacht„, die die Teigtaschen am 27. Februar vorgestellt hatte. Ich wäre aber natürlich nicht ich, hätte ich nicht ein paar Änderungen vorgenommen.

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Die kulinarische Weltreise: Pastel de Almendras (Gastbeitrag v. Sebastian Reichelt; Spanien)

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Nach seinen Gastbeiträgen zum Thema Mexiko, Österreich und Cuba ist Sebastian Reichelt auch mal wieder dabei und reist mit uns im Rahmen der kulinarischen Weltreise nach Spanien.

Er bringt uns einen leckeren Mandelkuchen mit. Es versteht sich, dass das Copyright am Foto und am Rezept bei Sebastian liegt und verbleibt!

Zutaten für eine Springform von ca. 22 cm:
  • 50 ML Olivenöl
  • 4 Eier
  • 150 Gramm geschälte Mandeln
  • 150 Gramm braunen Zucker
  • 100 Gramm Mehl
Zubereitung:

Den Ofen auf 180 Grad vorheizen.
Die geschälten Mandeln im Küchenmixer hacken.

Die Eier, das Öl und den Zucker für 10 Minuten schlagen. Dann die geriebenen Mandeln zugeben. Zum Schluss das Mehl unterrühren.

Die Masse in eine geölte Form geben und mit ein paar Mandelsplittern oder geriebenen Mandeln bestreuen. Für 20 Minuten backen. Auskühlen lassen.

Die kulinarische Weltreise: Magdalenas mit feinem Orangenaroma (Spanien)

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Hier kommt mein vermutlich letzter Beitrag zur kulinarischen Weltreise nach Spanien. Und es wird mal nicht herzhaft!

Ich backe ja nicht so gerne und Nachtisch gibt’s bei uns auch eher selten, da ich das aus meiner Kinder- und Jugendzeit nicht gewohnt bin. Eigentlich gibt es fast nur an Ostern und Weihnachten Desserts.

So habe auch nicht ich die köstlichen kleinen muffinartigen Gebäckstücke namens Madgalena (außerhalb Spaniens auch unter dem Namen Madeleine bekannt) gebacken, sondern mein GöGa, der Anfang des Jahres schon angekündigt hatte, sich mal vermehrt um die Konditorei im Hause Koch zu kümmern. Bisher hat es zwar erst zu Schokowaffeln gereicht, aber das Jahr ist ja erst zu knapp einem Viertel rum.

Jedenfalls präsentierte ich ihm gestern dieses Rezept, und nachdem geklärt war, dass tatsächlich alle Zutaten im Vorrat waren, legte er los. Sogar meinem Vorschlag, ein paar Tröpfchen Orangenöl zum Teig zu geben, kam er nach und das war tatsächlich das i-Tüpfelchen an Geschmack.

Zutaten für ca. 12 Magdalenas:
  • 3 Eier
  • 200 g Zucker, inklusive 20 g selbst gemachter Vanillezucker
  • 100 ml süße Sahne
  • 100 ml Sonnenblumenöl
  • 300 g Mehl
  • 1 EL Backpulver
  • ½ Tl Natron
  • einige Tropfen ätherisches Bio-Orangenöl
Zubereitung:

Eier mit Zucker/Vanillezucker mit dem Schneebesen der KitchenAid schaumig rühren, bis sich der Zucker vollkommen aufgelöst hat. Danach Sahne, Öl und Orangenöl unterrühren. Zuletzt das gesiebte Mehl mit Backpulver und Natron dazugeben und mit dem Flexirührer solange rühren, bis eine homogene Masse entsteht. Den Teig in Papierförmchen füllen und im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad 10 bis 15 Minuten backen.

Ich muss sagen, die Magdalenas sind wirklich gelungen:

Außen leicht knusprig, innen locker-fluffig und mit dem Orangengeschmack herrlich frisch.

Gracias al mejor marido de todos – Danke an den besten Ehemann von allen.

Es gibt noch zwei weitere süße Gebäcke aus Spanien im Blog:

Die kulinarische Weltreise: Frit mallorquí (Spanien)

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Im März geht es mit Volker mampft und der kulinarischen Weltreise nach Spanien. Nach dem Pollo con naranja y menta und dem Conejo con ajillo komme ich nun mit einem Gericht von der Insel Mallorca, das ich als Beilage zum Kaninchen serviert habe.

Eigentlich handelt es sich beim Frit mallorquí um ein Schmorgericht aus Gemüse und Innereien. Da ich ja schon Kaninchen als Fleischgericht hatte, habe ich mich bei der Zubereitung auf die Gemüsesorten beschränkt. Auch dieses Rezept ist dem Buch Culinaria España entnommen.

Ich schreibe Euch das vollständige Rezept inklusive der Innereien auf:

Zutaten für 2 – 3 Portionen:
  • 2 – 3 Kartoffeln
  • 2 Möhren
  • je 1/2 halbe rote und grüne Paprikaschote (ich habe nur eine leicht grün angehauchte gelbe Paprikaschote bekommen)
  • 50 ml Olivenöl
  • 1 kleine Gemüsezwiebel, gehackt
  • 2 Knoblauchzehen gehackt
  • 2 Tomaten, enthäutet und in Würfel geschnitten
  • (300 Innereien vom Lamm oder Schwein, in schmale Streifen geschnitten)
  • Salz
  • 1 Messerspitze Zimt
Zubereitung:

Kartoffeln, Möhren, Paprikaschoten waschen und putzen (schälen, vom Kerngehäuse befreien) und in gleich große Stifte oder Stücke schneiden.

Olivenöl in einer tiefen Pfanne erhitzen. Zwiebel und Knoblauch glasig dünsten, Kartoffeln zugeben und anbraten. Möhren, Paprika und Tomaten untermischen und fertig garen. Das fertige Gemüse aus der Pfanne nehmen und warm stellen.
Entfällt bei mir, ansonsten weiter mit den Innereien:

Innereien im Bratfond anbraten. Etwa 100 ml Wasser zugießen. Salzen und etwas einkochen lassen. Zum Schluss das Gemüse untermischen und einige Minuten unter Rühren einkochen lassen.

Ich habe das Gemüse in der Pfanne belassen, zum Schluss mit Salz und Zimt abgeschmeckt und zum Kaninchen gereicht.

Die kulinarische Weltreise: Conejo al ajillo (Spanien)

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Wie schon hier berichtet, geht die kulinarische Weltreise von und mit Volker mampft im März nach Spanien. Natürlich gibt es genauso wenig DIE spanische Küche wie es DIE deutsche Küche gibt. Im Ausland glaubt man ja oft, Deutsche äßen nichts anderes als Sauerkraut, Haxen und Knödel. Genauso reduziert man die spanische Küche oft genug auf Paella und Tapas oder den Mischmasch, den man in den Urlaubshochburgen angeboten bekommt.

Ich selber war bereits einmal in Andalusien. Das war mit acht Jahren und der Besuch der Alhambra in Granada hat einen bis heute bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen. An das Essen und wie typisch andalusisch es damals war, kann ich mich leider nicht mehr erinnern.

Mit Mitte zwanzig war ich dann zweimal mit meinem Vater auf Mallorca, im Mai 1994 und im August 1995. Da gab es jenseits des Ballermanns noch viel zu entdecken und die Einheitstouristenküche hatte wenigstens das Inselinnere noch weitgehend verschont.

So war es auch noch im ersten Mallorcaurlaub mit dem GöGa, der im März 2005 stattfand. Wir wollten uns die wunderbare Mandelblüte anschauen und hatten Schnee ohne Ende. Ja, auch so kann’s gehen.

Im Juni 2003 waren wir auf Teneriffa und da war die Küche noch einmal eine ganz andere als auf Mallorca oder auf dem Festland.

Last, but noch least, waren wir im Mai 2016 das vorerst letzte Mal auf Mallorca. Leider war ich total enttäuscht von meiner Lieblingsinsel. Fast überall Touristenküche, selbst in den entferntesten Tramuntanadörfern und alles total überlaufen, weil damals viele Leute von der Türkei auf Spanien umgebucht hatten.

Das heutige Rezept habe ich im Kochbuch Culinaria España gefunden. Es kommt aus Castilla-La Mancha, einem über 79.000 Quadratkilometer großem Gebiet, das ziemlich in der Landesmitte liegt. Die Hauptstadt ist Toledo. Bekannt ist La Mancha vermutlich hauptsächlich durch Don Quijote, der gegen Windmühlen kämpfte und gegebenenfalls noch für den aus Schafsmilch gewonnenen Manchegokäse. Außerdem ist La Mancha das größte Weinbaugebiet Spaniens, in dem hauptsächlich die Rebsorten Merlot und Tempranillo angebaut werden.

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Die kulinarische Weltreise: Pollo con naranja y menta (Spanien)

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Die kulinarische Weltreise von und mit Volker mampft geht im März 2020 nach Spanien. Da ich schon sehr viele spanische Rezepte im Blog habe, wird die Suche nach neuen Ideen fast genau so schwierig, wie Rezept aus so exotischen Ländern wie Kenia, dem Ziel im vergangenen Monat zu finden.

Den Anfang macht bei mir ein Gericht, das ich vor Jahren mal in einem spanischen Restaurant in Lippstadt gegessen habe. Ich weiß noch, dass ich mich damals dumm und dämlich nach dem Rezept für das Hähnchen mit Orangen und Minze – so die Übersetzung – gesucht habe. Ich hatte es aber tatsächlich gefunden und schon einmal gekocht, als ich noch keinen Blog hatte. Damals hatte ich das Rezept in mienem Flickr-Fotostream gepostet und es nun wieder ausgegraben.

Zutaten für 2 Portionen:
  • 2 Hähnchenbrüste, ich habe den Rest vom sonntäglichen Brathähnchen ohne Haut verwendet
  • 2 Bio-Orangen
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • 8 EL Sherry
  • 150 ml Gemüse- oder Hühnerbrühe
  • 1/2 Bund frische Minze
  • optional: etwas Honig
Zubereitung:

Von der Orange die Schale dünn abschneiden, in feine Streifen (Julienne) schneiden, die Orange auspressen. Eine halbe Orange in Scheiben schneiden.

Öl in einer Pfanne erhitzen, die Hühnerbrüstchen salzen und pfeffern und von beiden Seiten ca. 3 Minuten bei großer Hitze scharf anbraten. Entfällt hier, da das Hähnchenfleisch schon gewürzt und gegart ist.

Ich habe statt des Olivenöls die Hühnerhaut in der Pfanne knusprig ausgebraten und das gegarte Hähnchenfleisch nur kurz rundum angebraten. Aus der Pfanne nehmen.

Sherry mit Orangensaft und -schale sowie der Brühe mischen und vorsichtig in die Pfanne gießen. Bei starker Hitze die Sauce um ca. ein Drittel einkochen.

10 Minzblätter beiseite legen. Den Rest der Minze klein hacken und in die Sauce geben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, die Hähnchenstücke in der Sauce warm werden lassen.

Die Hähnchenstücke auf Tapasschälchen verteilen. Mit der Sauce übergießen und mit Minzeblättern, Orangenscheiben und krosser Hühnerhaut garnieren.

Dazu gab es Espinacas con Garbanzos (Spinat mit Kichererbsen) oder bei uns eher Garbanzos con Espinacas, weil ich nicht mehr genug Spinat im Vorrat hatte.

Eine Auswahl weiterer spanischer Gerichte im Blog: