Archiv der Kategorie: Mein Rezept

Berlin! Berlin! Wir fahren nach Berlin! – Mit Königsberger Klopsen

Deutsche Küche – die Foodblogger-Aktion

Dieses ehemalige (?) Fussballmotto könnte man auch im Zusammenhang mit Sylvias neuem Reiseziel im Rahmen ihres Events Deutsche Küche grölen.

Nach Bayern geht es nämlich in die deutsche Hauptstadt. Auch hier musste ich mich erst mal einlesen, was alles zur typisch Berliner Küche gehört und war erstaunt, welche Gerichte, die ich schon seit Kindertagen kenne, tatsächlich der Berliner Küche zugeordnet werden.

Dazu gehören unter anderem (gepökeltes) Eisbein mit Sauerkraut und Kartoffeln, alternativ mit Kasseler statt des Eisbeins.

Bismarkhering, Rollmops, etc. pp.

Heute komme ich Euch mit einem Klassiker, nämlich Königsberger Klopsen.

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Blog-Event CLXV – A berry good time (Kaiserschmarren mit Himbeeren)

Blog-Event CLXV - A berry good time - alles mit Beeren! (Einsendeschluss 15. Juli 2020)

„A berry good time – alles mit Beeren“ heißt es im aktuellen Blog-Event, das Ina von Applethree bei Zorra im Kochtopf hostet.

Kaiserschmarren mit Himbeeren im Glas

Irgendwie ist’s bei uns dieses Jahr nicht so beerig. Erdbeeren hatte ich noch gar nicht, die Gartenhimbeeren dümpeln so vor sich hin, von den drei Blaubeersträuchern trägt nur einer richtig, aber die Früchte sind noch nicht reif und die immer üppig wuchernden Brombeeren sind sowieso noch lange nicht erntereif.

Für meinen Beitrag griff ich also in die Trickkiste bzw. den Tiefkühlschrank und beförderte die Reste der eingefrorenen Himbeerernte 2019 zutage. Die kam mir auch schon bei der #Synchronbabka gerade recht.

Ein paar frische Himbeeren konnte ich heute früh im Garten noch ergattern, dazu etwas Minze und Lavendelblüten.

Also, ging es frisch ans Werk. Wir haben den Schmarren zum Sonntagskaffee gegessen, man kann ihn aber auch schön als Dessert im Glas anrichten.

Das Grundrezept für den Schmarren habe ich bei Eva von evchenkocht abgegriffen, deren Rezept ich in der ersten Runde von Volkers neuester Foodblogger-Aktion Koch mein Rezept kochen durfte.

So, nun aber ans Rezept!

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Spaghetti mit veganen Polpette mit Tomaten, schwarzen Oliven und frittierten Kapern

Das ist ein schönes sommerliches Essen, leicht und schnell gemacht. Dazu gab es einen Spätburgunder aus der Pfalz.

Was sind eigentlich Polpette? Das ist schlicht und ergreifend die italienische Übersetzung des Wortes Fleischbällchen. Bei uns kamen sie in der veganen Form von Like Meat ins Essen, Ihr könnt aber natürlich auch euer Lieblingsfrikadellenrezept nehmen.

Zutaten für 2 Portionen:
  • 200 – 250 g Spaghetti (ich nehme pro Portion, was in den „Ring“ von Daumen und Zeigefinger passt)
  • 250 g Tomaten (schön sind verschiedene Größen und Farben)
  • 1 gute Handvoll Rucola (ein paar Blätter zurück behalten)
  • Salz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer oder „Rainbowpfeffer“
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 – 2 Knoblauchzehen
  • 6 TL Kapern, gut abgtropft
  • Olivenöl zum Braten (so viel, dass die Kapern leicht schwimmen)
  • 2 – 4 EL schwarze Oliven
  • 50 g grob geriebener Parmesan
Zubereitung:

Die Pasta in reichlich Salzwasser al dente kochen.

In der Zwischenzeit Zwiebeln und Knoblauch fein hacken. Die Tomaten nicht zu ordentlich würfeln. Die schwarzen Oliven nach Wunsch in Scheiben schneiden, halbieren oder ganz lassen. Rucola, wenn nötig, halbieren oder dritteln.

In einem kleinen Topf (z. B. dem Saucenpfännchen von d. die Pfanne) zwei Finger hoch hitzebeständiges Olivenöl zum Sprudeln bringen. Die gut abgetropften Kapern sowie ein paar Rucolablätter darin frittieren. Über einem Teesieb abgießen, dabei das Öl auffangen, und auf Küchenpapier entfetten.

Etwa 1 EL von dem Öl in einer großen Pfanne, die Fleischbällchen bei guter Mittelhitze darin anbraten, Zwiebeln und Knoblauch zugeben und glasig dünsten. Tomaten zugeben und nicht zu weich dünsten. Herd ausstellen, Oliven und Rucola unterheben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Spaghetti auf zwei Teller geben, die Polpette mit den Tomaten darüber verteilen. Mit frittierten Kapern und Rucola sowie dem Parmesan garnieren.

Produkttest: Gefüllte Paprikaschote mit veganem Hack

Nicht erst seit den Skandalen rund um die Corona-Infektionen in großen fleischverarbeitenden Betrieben, versuchen der GöGa und ich möglichst auf Fleisch zu verzichten bzw. uns selten ein ausgesuchtes Stück zu gönnen und dieses dann auch wertzuschätzen. Ein Schnitzel oder Hähnchen für ein Euro fuffzig kommt uns nicht auf den Teller.

Zur vegetarischen Küche gehören bei uns hin und wieder auch die sogenannten Ersatzprodukte und da tut sich in den letzten Jahren jede Menge.

Vor Kurzem probierten wir das neue vegane Mühlenhack von der Rügenwalder Mühle und ware wirklich begeistert. Erstens hat es tatsächlich die Konsistenz von durchgedrehtem Hackfleisch und lässt sich auch so verarbeiten, zweitens ist es ungewürzt, was ich vorher so noch nicht gesehen habe. Die meisten ähnlichen Produkte sind mehr oder weniger stark vorgewürzt, was mir nicht gefällt, denn ich möchte – wie bei Fleisch auch – dem alternativen Produkt natürlich meinen persönlichen Geschmack zufügen.

Echtes – abgepacktes – Hackfleisch sieht nicht anders aus. Top wäre es, wenn sich bald vegane Bedientheken durchsetzen würden.

Bei uns durfte es sich das Mühlenhack in Paprikahälften gemütlich machen, die wiederum auf einem Bett von Tomatensauce und Reis und mit Käse bestreut, im Backofen ihrer Vollendung entgegensehen durften.

Die Füllung sieht nicht nur echt aus, sie schmeckt auch echt. 😉
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Trostkochen – Das Foodblogger-Soli-Event

Das Trostkochen (Mit dem Klick auf den Link erfahrt Ihr, worum es geht.) ging und geht weiter. Bei der Initiatorin Peggy von zunehmend wild sind über 70 Rezepte aus dem Iran und weiteren „orientalischen“ Ländern zusammengekommen.

Ich war mit meinen vegetarisch gefüllten Kibbeh und dem Freekeh-Salat mit Frühlingsgemüsen dabei.

Das Trostkochen für Großbritannien hostet Gabi von USA kulinarisch. Auch hier sind über 60 Rezepte zusammengekommen – viele sind alte Bekannte von der kulinarischen Weltreise, die uns in November letzten Jahres nach Großbritannien geführt hatte.

Von mir gab es einen tröstlichen vegetarischen Shepherd’s Pie und nicht minder tröstliche süße Scones.

Leider musste die Aktion aus zeitlichen und organisatorischen Gründen vorzeitig beendet werden.

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Falafel aus der Heißluftfritteuse mit buntem Salat, Minz-Knoblauchjoghurt und Fladenbrot

Das Abendessen auf der Terrasse genießen – Sommerglück pur

Falafel habe ich bisher immer in der Pfanne oder im Backofen gemacht. Kürzlich kam mir die Idee, man könnte es ja mal mit der Heißluftfritteuse versuchen. Ja, was soll ich sagen. Das hat wunderbar geklappt!

Ich habe dieses Rezept verdoppelt („Dann können wir die Reste morgen kalt essen…“ – Ja, guter Witz! Welche Reste bitte?) und die Falafel jeweils 15 Minuten auf dem geölten runden Blech (siehe bei Zubehör, 4. Bild von oben) der VitAir Turbo von Klarstein von beiden Seiten bei 180 °C gebacken.

Dazu gab es einen Salat aus Kopfsalat, Gurke, Tomaten– und Paprikastücken mit einem Greek Dressing und ein selbst gebackenes Fladenbrot mit Schwarzkümmelsamen.

Außerdem einen Minz-Knoblauch-Joghurt mit der ersten Minze aus dem Garten.

Für den Joghurt die Blätter von 2 – 3 frischen Minzstängeln kurz abbrausen, trockentupfen und in feine Streifen schneiden. 1 Becher Joghurt mit etwas Zitronen- oder Limettensaft und -abrieb verrühren. 1 Knoblauchzehe fein hacken, mit grobem Meersalz mörsern und mit der Minze und eventuell etwas Olivenöl zum Joghurt geben.

Nachlese: Fettuccine mit Lachs und Black Tiger-Garnelen

Wie hier erzählt, war ich Ende April, Anfang Mai leicht außer Gefecht, weshalb ich einen vom GöGa gebackenen Zitronenkuchen und dieses leckere Gericht noch nicht gebloggt hatte.

Das hole ich gerne noch nach.

Zutaten für 2 Portionen:
  • 1/2 Pastarezept
  • 1 Bund Brokkolisprossen
  • ca. 200 g Lachfilet
  • 1 EL Butter in Flöckchen
  • 2 Orangenscheiben
  • Meersalz
  • frisch geriebene Muskatnuss
  • 10 Black Tiger-Garnelen
  • 1 EL Olivenöl zum Braten
  • 1 – 2 Knoblauchzehen im Ganzen
Zutaten für die Sauce:
  • die Schalen der Garnelen
  • 100 ml Weißwein
  • 1 guter Schuss Noilly Prat
  • 200 ml Schlagsahne
  • Saft einer Orange
  • Salz, Pfeffer
Zubereitung:

Pastateig zubereiten und kaltstellen. Später mit dem Nudelaufsatz der KitchenAid Fettuccine herstellen und in simmerndem Salzwasser abkochen und sofort mit der Sauce servieren.

Für die Sauce die Garnelen aus den Schalen lösen und zur Seite stellen. Die Schalen in einer beschichteten Pfanne ohne Fett rösten, mit Weißwein ablöschen und herausnehmen. Sahne, Noilly Prat, Orangensaft zugeben und einkochen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Den Lachs in zwei Stücke teilen, zusammen mit den gewaschenen und geputzen Brokkilisprossen auf den gelochten Einsatz des Dampfgarer legen. Den ungelochten Einsatz zum Auffangen des Suds darunter in den Dampfgarer schieben. Butterflöckchen über Lachs und Sprossen verteilen und salzen. Die Brokkolisprossen zusätzlich leicht mit Muskatnuss würzen, die Orangenscheiben auf den Lachs legen.

Bei 100 °C ca. 20 – 30 Minuten im heißen Dampf garen.

Für die Garnelen Olivenöl mit Knoblauchzehen erhitzen. Die Garnelen kurz von beiden Seiten glasig braten.

Die Fettuccine in tiefe Teller geben, die Sauce darüber löffeln, Garnelen, Lachs und Brokkolisprossen oben auf drappieren und eine Orangenscheibe auf den Lachs legen.

Klassische Lasagne

Ich habe tatsächlich bis vor kurzem noch keine klassische Lasagne mit Hacksauce und Béchamel gemacht und ergo auch nicht im Blog. Das hat sich im Mai geändert. Es gab eine vegetarische Variante mit veganem Mühlenhack.

Dafür gibt es drei Versionen einer Spinat-Lachs-Lasagne: eins, zwei, drei.

Spinat spielte ebenfalls eine Rolle, denn ich habe die frischen Nudelplatten mit Spinatsaft grün gefärbt.

Zutaten für 2 Portionen:
Für die Nudelplatten:
  • 1 halbes Pastarezept
  • 2 große Handvoll Spinat
  • Wasser
  • zusätzlich: Pürierstab o. ä.
Für die Hack-Tomatensauce
  • 1 Paket veganes Hack à ca. 180 g (oder Rinderhack)
  • 1 Schalotte
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 EL fein gehackter Thymian, Rosmarin, Salbei, Oregano
  • 2 EL Tomatenmark
  • 3 – 4 Strauchtomaten
  • Salz, Pfeffer
  • 1 EL Olivenöl (zum Braten)
Für die Béchamelsauce:
  • 1 Rezept mit Sahne als Flüssigkeit
  • 2 EL fein geriebener Parmesan zusätzlich
Zum Überbacken:
  • 200 g frisch geriebener junger Gouda
Zubereitung:

Mit dem Pastateig beginne. Dafür den Spinat waschen, groß zupfen und mit Wasser gut pürieren. Die Flüssigkeit durch ein Sieb abgießen, auffangen und das Wasser im Pastateig durch das grüne „Spinatwasser“ ersetzen. Wie im Rezept verfahren, den Teig kalt stellen und mit dem Nudelaufsatz der KitchenAid Teigplatten herstellen. Auf einem mit Hartweizengrieß oder Mehl bestäubtem Küchenhandtuch auf einem Backblech zwischenlagern.

Für die Hack-Tomatensauce Schalotte und Knoblauchzehe fein hacken. Im Olivenöl anschwitzen, Kräuter und (veganes) Hack zugeben. Kräftig anbraten.

Tomatenmark zugeben, anschwitzen, mit Wasser ablöschen. Die Strauchtomaten nach Wunsch häuten, in grobe Würfel schneiden, zugeben und zerfallen lassen.

Zum Schluss die Sauce kräftig salzen und pfeffern.

Nebenher die Béchamel nach obigem Rezept zubereiten. Parmesan einrühren.

Backofen auf 180 °C Umluft vorheizen.

Nun die Lasagne in einer großen oder wie bei uns in zwei kleinen Aufflaufformen schichten:

Mit einer dünnen Schicht Béchamelsauce beginnen, darauf die grünen Nudelplatten geben, darüber die Hack-Tomatensauce geben, mit Béchamel, Nudelplatte, Hack-Tomatnsauce weiterschichten, bis alle Zutaten aufgebraucht sind. Mit Béchamel aufhören, dann den Gouda gleichmäßig auf der Lasagne verteilen.

35 – 40 Minuten backen, bis der Käse goldbraun ist.

Blog-Event CLXIV – Einfach gut! (Pasta Chili-Art)

Verena von Verenas Blog Schöne Dinge sucht im aktuellen Blog-Event bei Zorra im Kochtopf bis Mitte Juni schnelle Rezepte für jeden Tag.

Die einzige Bedingung ist, dass die Zubereitung nicht länger als 30 Minuten dauern darf.

Nach dem schnellen Reisgericht im Indien-Stil kommt jetzte noch ein schnelles Nudelgericht – ebenfalls mit allem, was die Vorräte gerade hergeben.

Ich muss da mal ein bisschen ausholen, wie es zu diesem Gericht kam. Der GöGa hatte in einer seiner „Anwandlungen“ veganen Kochschinken bestellt, der so najaaaa schmeckte. Mit ganz viel Phantasie war da eine minimale Ähnlichkeit mit Kochschinken zu finden, aber geschmeckt hat er nicht wirklich, jedenfalls nicht aufs Brot.

Deshalb wurde er in einer Sauce zu Pasta verarbeitet, in der man ihn dann aber auch gut essen konnte.

Zutaten für 2 Portionen:
  • 1 fingerdicke Scheibe (veganen) Kochschinken
  • 1 kleine Zwiebel
  • 100 g TK-Mais
  • 1/2 rote Paprikaschote
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 EL Pflanzenöl zum Braten
  • 100 ml Schlagsahne
  • 200 g Pasta nach Wahl (hier: Penne rigate)
  • Chilisalz bzw. Salz und Chilpulver
  • Pfefferetwas Parmesan und Basilikum zur Deko
Zubereitung:

Nudelwasser aufsetzen und zum Kochen bringen. Mais aus der Tiefkühle holen.

In der Zwischenzeit die Zwiebel fein hacken, den Schinken in Würfel schneiden. Die Paprikaschote nach Wunsch schälen und ebenfalls würfeln.

Das Öl in einer Pfanne erhitzen, Schinken rundum knusprig braten. Das Gemüse zugeben, Tomatenmark unterrühren, mit der Sahne ablöschen und gar dünsten.

Mit Chilisalz pikant abschmecken.

Nudeln nach Packungsanleitung kochen. Auf Tellern verteilen und die Sauce darüber geben.

Deutsche Küche – Bayern: Erdäpfelkas

Deutsche Küche – die Foodblogger-Aktion

Sylvia von Brotwein hat sich ein tolles Blog-Event ausgedacht: Sie reist mit uns durch Deutschland und sucht die besten Rezepte aus allen 16 Bundeländern.

Start der Reise ist Bayern und mit der Küche habe ich – gelinde gesagt – so meine Probleme. Teilweise ist sie mir zu deftig und fleischlastig, dann stört mich, dass sehr viel Kümmel verwendet wird, den ich nur in kleinen Dosen ertrage und überhaupt… was mir aus der bayrischen Küche schmeckt, habe ich im Grunde schon im Blog – und im Zweifel an unseren westfälischen Geschmack angepasst.

Nun bin ich durch Zufall beziehungsweise anderhalb Restkartoffeln vom Vortag doch noch zu einem Rezept gekommen: Erdäpfelkas, das ist ein Brotaufstrich aus Kartoffeln, einem Sauermilchprodukt, Schnittlauch und gemahlenem Kümmel. Der geht gerade so!

Um mal mit Herrn Schuhbeck zu sprechen: „Schlecht war’s net.“

Da ich den Erdäpfelkas pi mal Auge zusammengerührt habe, habe ich keine sehr präzisen Mengenangaben:

3 halbe Kartoffeln vom Vortag mit einer Gabel zerdrücken. 1 kleine Zwiebel fein würfeln und mit heißem Wasser überbrühen *). Über einem Sieb abgießen und zu den Kartoffeln geben.

*) In allen Rezepten, die ich gefunden habe, kommen die Zwiebeln roh in den Aufstrich. Da ich aber keine rohen Zwiebelgewächse vertrage, kam mir die Idee mit dem Überbrühen.

Mit 3 EL Joghurt, Salz, Pfeffer und einer Prise gemahlenem Kümmel gut verrühren, bis eine geschmeidige Konsistenz entstanden ist. Einige Stängel Schnittlauch mit der Küchenschere in feinen Röllchen über den Erdäpfelkas geben, unterheben und zum Servieren gefällig in einer Schüssel anrichten und mit – wenn vorhanden – Schnittlauchblüten dekorieren.

Schmeckt gut auf kräftigem dunklen Brot, z. B. diesem oder auch diesem.

Hier findet Ihr weitere Rezepte aus Bayern: