Archiv der Kategorie: Obst und Gemüse

Blog-Event CLXIX – Herbstgenuss

Frittierte Linsensuppe

Blog-Event CLXIX - Herbstgenuss (Einsendeschluss 15. November 2020)

Habt Ihr schon mal Linsensuppe in Bällchenform gegessen? Ich auch nicht.

Linsenbällchen kennt man ja aus der orientalischen Küche, aber hier geht es tatsächlich um die gute deutsche Linsensuppe mit Wurzelgemüse, Majoran und angebratenen Räuchertofuwürfelchen (oder Speck).

Frittierte Linsen(suppen)bällchen mit zwei Dips und Möhren-Selleriesalat

Das ist echt abgefahren und total lecker, auch wenn ich ein paar Nerven gelasseh habe!

Damit komme ich tatsächlich auf die fast letzte Minute mit einem zweiten Gericht für Brittas (Backmädchen1967) Event Herbstgenuss bei Zorra. Als erstes gab es einen Bratapfelkuchen.

Das Rezept habe ich mal wieder zufällig beim Fernsehen entdeckt, und es war echt tricky umzusetzen. Obwohl ich z. B. die Flüssigkeitsmenge im Gegensatz zum Original schon sehr angepasst habe und tatsächlich die ganze „Matschepampe“ noch mal über einem Sieb habe abtropfen lassen, lief die ganze Geschichte beim Formen der Bällchen schon sehr auseinander.

Mit einem Ohr hatte ich den Fernsekoch gehört, der vorschlug, die Bällchen vor dem Frittieren kurz einzufrieren. Und was macht Frau Koch? Pack die Bällchen in Auflaufformen, stellt sie Stunden vorher in die Tiefkühle und steht dann kurz vorm Abendessen da und kriegt die vermaledeiten Bällchen nicht mehr aus der Form, weil sie knallfest gefroren waren. Es hat doch eigentlich Gründe, warum ich z. B. Semmelknödel auf Schneidmatten vorfriere.

Der GöGa sprang dann beherzt zu Hilfe und erwärmte die Auflaufformen unter ständiger Kontrolle im Backofen so weit, bis sich die Bällchen lösen ließen.

Das Ergebnis konnte sich dann aber echt sehen und vor allem schmecken lassen. Tja, mit ein paar Nervensynapsen weniger, aber dann doch erfolgreich abgeschlossen, ist dieses Rezept eindeutig ein Zuwachs für die Kategorie Irrungen und Wirrungen.

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Vegane Rouladen

Ja, Ihr lest richtig. Die gab es am vergangenen Wochenende bei uns. Mit einer klassichen Füllung wie bei Rindsrouladen. Dazu gab es eine selbstgemachte vegane dunkle Sauce, Rotkohl aus dem Vorratskeller und Kartoffelknödel – diese allerdings wie im Rezept beschrieben vegetarisch mit Ei und Butter. Bei Nadine von Möhreneck findet Ihr aber ein Rezept für vegane Kartoffelknödel.

Zutaten für 4 Rouladen:

  • 2 Pakete veganes Mühlen Steak Typ Rind
  • 4 Stücke Gemüsezwiebel
  • 8 hauchdünne Scheiben Räuchertofu
  • 4 Cornichons oder kleine Gewürzgurken
  • etwas Mehl und/oder Plastikfolie
  • Senf
  • Pfeffer
  • optional Salz, kommt auf die Würze des Räuchertofus an
  • etwa Pflanzenöl zum Anbraten

Zubereitung:

Da die vegane Roulade nicht lange geschmort wird wie die klassische Rindsroulade, werden Zwiebel und Räuchertofu für die Füllung kurz in der Pfanne angeschmort.

Die veganen Mühlen Steaks leicht von beiden Seiten mit Mehl bestäuben und zwischen zwei Lagen Plastikfolie länglich dünn ausrollen.

Wenn der Räuchertofu sehr würzig ist, die Rouladen von beiden Seiten nur pfeffern, ansonsten auch salzen. Die Scheiben mit Senf bestreichen, an einem Ende die Tofuscheiben, ein Stück Zwiebel und ein Cornichon auflegen und zur anderen Richtung hin eng aufrollen.

Öl in einer Pfanne erhitzen und die Rouladen zunächst auf der „Nahtseite“ scharf anbraten und dann langsam von allen Seiten braten.

Mit den vorbereiteten Beilagen servieren.

Grundrezept: Dunkle Sauce auf Gemüsebasis (vegan)

Ich bin ja recht experimentierfreudig in der Küche und probiere immer mal wieder auch vegane Rezepte aus.

Da es am Wochenende eine vegane Roulade gab, musste natürlich auch eine schöne dunkle „Bratensauce“ her, wie man sie von Schmorgerichten kennt.

An diese Version habe ich mich herangetastet, die der GöGa und ich sehr gelungen fanden.

Zutaten für ca. 500 ml Sauce:

  • 1/4 – 1/2 Gemüsezwiebel, je nach Größe
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • 1/2 Porrestange
  • 1 große Möhre, wenn möglich eine rote
  • 1 Stück Sellerie
  • 1 EL Pflanzenöl
  • 2 EL Tomatenmark
  • 100 ml Rotwein
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 1 Lorbeerblatt
  • 2 – 3 Pimentkörner
  • 2 – 3 Wacholderbeeren
  • 2 – 3 Nelken
  • Rauchsalz
  • Pfeffer, Paprikapulver

Zubereitung:

Gewaschenes und geputzre Zwiebeln, Knoblauch und Gemüse in feine Würfel schneiden bzw. hacken.

Lorbeerblatt, Piment, Wacholderbeeren und Nelken in ein Gewürzei geben.

Öl in einem Schmortopf erhitzen, das gesamte Gemüse darin unter Rühren anbraten. Es darf ruhig etwas dunkel werden, aber natürlich nicht anbrennen.

Tomatenmark einrühren, kurz anschwitzen und mit Rotwein ablöschen. Einmal aufkochen lassen, damit der Alkohol verdampft. Mit der Brühe aufgießen, das Gewürzei hineinhängen und alles auf kleiner Temperatur mindestens 2 Stunden köcheln lassen. Je länger desto mehr Aroma bekommt die Sauce. Nach ca. 1 – 2 Stunden das Gewürzei entfernen.

Das Gemüse gründlich pürieren, die Masse durch ein Sieb oder eine Flotte Lotte geben, nochmals aufkochen und pikant mit Rauchsalz, Pfeffer und Paprikapulver abschmecken.

Je nach Zweck kann man natürlich mit den Gewürzen spielen. Reste lassen sich portionsweise einfrieren.

Blog-Event CLXIX – Herbstgenuss

Bratapfelkuchen

Blog-Event CLXIX - Herbstgenuss (Einsendeschluss 15. November 2020)

Britta von Backmädchen1967 möchte im Event Herbstgenuss bei Zorra gerne erfahren, welche Genüsse die Blogger*innengemeinschaft mit – ja, Ihr ahnt es! – dem Herbst verbindet.

Für mich gehören zum Herbst unbedingt Äpfel und Nüsse, Schokolade und wärmende Gewürze wie Zimt oder Kardamom.

Deftige Eintöpfe stehen jetzt wieder öfter auf dem Speiseplan. Der Tisch ist immer noch reich gedeckt mit verschiedenen Kohlsorten, Pastinaken und Kürbis. Daraus lässt sich auf jeden Fall etwas leckeres machen.

Ich bin ja nicht so die große Bäckerin, aber diesen schnell gemachten Bratapfelkuchen bekomme selbst ich hin, und er ist sogar noch selber ausgedacht.

Zutaten für eine eckige Form von ca. 20 x 14 cm (ergibt 4 Stücke):

  • 4 kleine Äpfel
  • 1 TL Honig
  • 1 paar Spritzer Zitronensaft
  • Backpapier
  • 80 g Butter
  • 80 g Zucker
  • 1 Ei, Größe M
  • 170 g Weizenmehl
  • 1 gestr. TL Backpulver
  • etwas Flüssigkeit (Milch, Wasser oder Saft)
  • 4 haselnussgroße Stücke Marzipan
  • Cranberries
  • gehobelte Mandeln

Zubereitung:

Die Backform mit Backpapier auslegen. Backofen auf 180 °C Umluft vorheizen.

Die Äpfel entkernen, schälen, rundum einstechen und in die Form setzten. Honig mit Zitronensaft glattrühren und über die Äpfel träufeln.

Im Backofen 15 Minuten garen. Herausnehmen und abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit für den Rührteig Butter, Zucker und Ei schaumig schlagen. Mehl und Backpulver hineinsieben und verrühren. So viel Flüssigkeit zugeben, dass ein schwerer Teig entsteht.

Die Äpfel aus der Form heben. Den Teig hineingeben.

Äpfel von unten mit Marzipan füllen, umdrehen und in den Teig drücken. Mit Cranberries auffüllen und den Mandelblättchen bestreuen.

Bei 180 °C Umluft 45 – 60 Minuten backen. Die Zeit ist abhängig von der Bauart des Backofens. Fangt mit der kürzesten Zeit an und tastet Euch nach der Stäbchenprobe in 5-Minuten-Schritten bis zum perfekten Kuchen heran.

Bei 180 °C Umluft 45 – 60 Minuten backen. Die Zeit ist abhängig von der Bauart des Backofens. Fangt mit der kürzesten Zeit an und tastet Euch nach der Stäbchenprobe in 5-Minuten-Schritten bis zum perfekten Kuchen heran.

Den reichlich gefüllten Bratapfel mit Kuchen drumrum habe ich mit etwas leicht angeschlagener Vanillesahne zum Nachmittagskaffee serviert.

Als zweites herbstliches Gericht habe ich noch Frittierte Linsensuppe gemacht.


Hier könnt Ihr die Zusammenfassung aller Rezpete nachlesen.

Die kulinarische Weltreise: Colcannon (Irland)

Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise" von @volkermampft hält in Irland

Nachdem wir mit der kulinarischen Weltreise vor einem Jahr in Großbritannien waren, zieht es uns dieses Jahr im November in die Republik Irland. Damals hatte ich unter anderem schon Irish Stew gemacht, ohne zu wissen, dass es nach Irland gehen würde. Damit fällt das Schmorgericht schon mal aus.

Aber trotzdem habe ich ein paar irische Gerichte auf der Seite der BBC gefunden.

Als erstes habe ich Colcannon für Euch gemacht. Dabei handelt es sich um ein geschichtetes Gericht aus Kartoffelpüree und kurz angeschwitztem Kohl mit Zwiebeln, das in der Pfanne gebraten wird.

Der Name geht auf den irisch-gälischen Namen cál ceannann, was so viel wie weißköpfiger Kohl bedeutet. Dieses Gericht ist auch in Westschottland bekannt.

Colcannon – wie es sich gehört, mit einem zünftigen Guinness aus Dublin
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International Sandwich Day mit gefülltem Toast aus dem Sandwichmaker

Immer am 3. November findet der Sandwich Day statt. Einige Food-Blogger haben sich nun zusammengefunden, um dem reichlich belegten Butterbrot zu huldigen.

Wie das Sandwich angeblich zu seinem Namen kam, habe ich Euch hier schon erzählt.

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Koch mein Rezept (Kirsch-Streusel-Taler aus Caros Küche)

Blogger Aktion "Koch mein Rezept - der große Rezepttausch" von @volkermampft

Im Rahmen der großen Food-Blogger-Aktion „Koch mein Rezept“, initiiert von Volker mampft, wurde mir Carolins Blog Caros Küche zugelost.

Ich bin mir nicht sicher, ob wir uns beim ein oder anderen Blog-Event schon einmal begegnet sind, aber das ist ja das Schöne an „Koch mein Rezept“: Man lernt auch neue Blogs und deren Autoren kennen.

Caro stammt aus dem Ruhrpott, lebte dann im Münsterland und ist nun in Berlin sesshaft. Ihren Kochstil beschreibt sie selbst als bodenständig und leicht nachzumachen – das haben wir schon mal gemeinsam. Und auch im Bereich Ernährungsart sind wir uns ähnlich. Bei ihr, wie bei mir geht alles von vegan bis fleischig und fischig, doch lest selbst.

Als „Tauschrezept“ haben der GöGa und ich uns ihre Kirsch-Streusel-Taler ausgesucht, die Zutaten allerdings an seinen Geschmack angepasst. Will heißen, „normales“ Weizenmehl, Milch und Butter.

Diese Taler sind rundum gelungen und kommen bestimmt auf die Wiederholungsliste.

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Eier in Currysauce

Hier kommt ein weiteres leckeres und schnell gemachtes Rezept aus dem Essen & Trinken-Newsletter, das der GöGa sich ausgesucht hat.

Eier in Senfsauce habe ich ja schon im Blog (hier und hier), diese Variante mit (Madras)Curry und Erbsen und Kaiserschoten in der Sauce sowie Reis als Beilage war eine neue Erfahrung – und eine leckere noch dazu.

Zutaten für 2 Portionen:
  • 1/2 Tasse Jasminreis + 1,5 Tassen Wasser + 1 Prise Salz aus dem Dampfgarer
  • 2 EL Butter
  • 1,5 EL Mehl
  • 300 ml Milch
  • 100 ml Gemüsebrühe
  • 4 Eier
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 TL Currypulver + ca. 0,5 TL zum Bestreuen
  • 100 g TK-Zuckerschoten, aufgetaut
  • 100 g TK-Erbsen
  • 3 TL Limettensaft

Zubereitung:

Während der Reis im Dampfgarer gart, die Eier in 8 Minuten kochen und abschrecken. Zum Warmhalten in ein Küchenhandtuch einwickeln.

Für die Sauce Butter zerlassen, Mehl und 1 TL Currypulver zugeben und unter Rühren anschwitzen. Milch und Brühe nach und nach mit dem Schneebesen einrühren, kurz aufkochen lassen, dann bei milder Hitze köcheln lassen.

Die Sauce mit Salz, Pfeffer und Limettensaft abschmecken, Erbsen und Zuckerschoten zugeben und in der Sauce erwärmen.

Den Reis mit der Sauce anrichten, die Eier längs halbieren und auf der Sauce anrichten. Mit dem restlichen Currypulver und Kräutern nach Wunsch bestreut servieren.

Schnelle Reis-Fischpfanne „Paella Art“

Seit Ende Februar ist der GöGa wegen Corona schon zu Hause im Heimbüro. Seit der Zeit koche/n ich/wir fast jeden Tag und nach und nach gehen uns die Ideen aus.

Inzwischen schauen wir vermehrt nach einfachen, schnellen Alltagsrezepten, die abends schnell auf den Tisch kommen.

Inspiration bieten da die täglichen Newsletter von Essen & Trinken, aus denen sich der GöGa die Schnelle Paella gewünscht hatte.

Da eine Paella Zeit braucht, wie hier und hier nachzulesen ist, habe ich das Rezept umbenannt.

Statt Paellareis (ein Rundkornreis ähnlich dem Risottoreis) habe ich einen 10-Minuten-Reis (ideal für „One-Pot“-Reisgerichte) verwendet. Dadurch wurde das Gericht weniger „schlotzig“, aber trotzdem sehr lecker und schnell gemacht.

Zutaten für 2 Portionen:

  • 1 Zwiebel
  • 2 EL Olivenöl zum Braten
  • 1 Beutel (250 g) Express-Basmatireis (ich: 150 g losen 10-Minuten-Reis)
  • 150 g TK-Erbsen (ich: 90 g plus:
  • 1/2 rote Paprikaschote zusätzlich)
  • 50 ml Gemüsebrühe (ich: Fischfond, Rest vom Fischcurry)
  • Salz, Pfeffer
  • 1 Prise Cayennepfeffer (ich: Pimentón de la Vera)
  • 1 Prise gemahlener Safran (ich: Safranfäden in warmem Wasser eingeweicht)
  • 1 Paket TK-Meeresfrüchte à 275 g (ich: 1 Sepiatube, 1 Stück Kabeljau, 4 Miesmuscheln, 2 Black Tiger-Garnelen – allse aus dem TK-Vorrat)
  • 1/2 Limette zusätzlich

Zubereitung:

Zwiebel und Paprikaschote putzen und in Streifen schneiden.

Mit dem Öl in einer heißen Pfanne (Servierpfanne von d.die Pfanne) 2 Minuten anbraten. Reis, Erbsen, Fischfond und Safran mit dem Einweichwasser zugeben. Mit Salz, Pfeffer und Pimentón würzen und durchrühren.

Die leicht angetaute Sepiatube in Streifen, den Kabeljau in große Würfel schneiden. Zusammen mit den Garnelen und den Muscheln obenauf legen und den Reis 8 Minuten zugedeckt garen.

In der Servierpfanne an den Tisch bringen. Limettenviertel dazu reichen.

Pimp my Kartoffelpüree

Cremige Kartoffelsuppe mit Einlagen

Ihr habt Kartoffelpüree übrig? Vielleicht noch ein bisschen Gemüse, das verarbeitet werden möchte?

Dann macht doch eine cremige Kartoffelsuppe mit bunter Einlage. Ich hatte Kartoffelpüree vom Vortag übrig, bunte Möhren waren auch noch übrig und im Kühli stand Sahne, die bald weg musste.

Zutaten für 2 Portionen:

  • ca. 200 g Kartoffelpüreerest oder frisch gekochtes
  • 200 ml Schlagsahne
  • 1 mittelgroße Kartoffel
  • Möhren (Abschnitte von den Vichy-Möhren vom Vortag)
  • restliche Röstzwiebeln vom Vortag
  • etwas Petersilie

Zubereitung:

Zunächst die Kartoffeln schälen, fein würfeln. Die Möhren(abschnitte) in gleich große Würfel schneiden.

Die Petersilie waschen, trockentupfen und grob hacken oder zupfen.

Das Kartoffelpüree mit der Sahne aufgießen, eventuell noch einmal nachwürzen, auf kleiner Hitze erwärmen.

Gleichzeitig die Kartoffeln mit einer Prise Salz in einer beschichteten Pfanne mit wenig Öl rundum knusprig braten. Herausnehmen und auf etwas Küchenkrepp entfetten.

In derselben Pfanne die Möhrenwürfelchen knackig garen.

In einer zweiten Pfanne die Petersilie kurz frittieren, die übriggebliebenen Röstzwiebel kurz aufknuspern.

Die Suppe kurz aufkochen, in Suppenteller oder -schalen schöpfen, die Kartoffel- und Möhrenwürfeln vorsichtig hineingeben, so dass sie möglichst nicht untergehen. Mit Petersilie und Röstzwiebeln dekorieren.