Archiv der Kategorie: Reis, Getreide und Hülsenfrüchte

Die kulinarische Weltreise: Ein Buch und ein kleines Buffet (Israel)

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Arabisch-palästinensisches Abendessen:
Freekehsalat mit Frühlingsgemüse (oben)
Fladenbrot (unten links) | Vegetarisch gefüllte Kibbeh (unten rechts)

Im Juni geht die kulinarische Weltreise von und mit Volker mampft nach Israel.

Hier hatte ich mal wieder ein paar Fragezeichen bezüglich Rezepte in den Augen. Das Internet spuckte mir fast nur Rezepte aus, die ich selber schon im Blog habe: Falafel und Hummus oder Shakshuka (nicht ganz, aber ähnlich als Huevos Rancheros – der Unterschied ist wirklich nicht groß!) oder Taboulé. Soweit, so unbefriedigend.

Israel ist ja sowieso ein – für mich – schwer zu greifendes staatliches Konstrukt. Ein künstlich entstandener Staat, um die im und durch den zweiten Weltkrieg verfolgten und heimatlos gewordenen Juden Europas aufzufangen. Aber eben auch ein Teil des historischen Palästina, in dem es immer schon Muslime, Juden und Christen gab. Eine Region, die für alle drei monotheistischen Weltreligionen von großer Bedeutung ist und in der es leider immer wieder zu bewaffneten Konflikten kommt.

Soweit zu Geschichte und Politik: Zurück zum Kochen und was das angeht, ist die israelische Küche natürlich eine bunte Mischung aus mediterraner Küche und den traditionellen Gerichten der europäischen und ost-europäischen Juden. Deshalb ist diese Küche ja auch so schwer zu fassen.

Ein Buch musste her! Zunächst überlegte ich, mir das Buch Jerusalem von Yotam Ottolenghi zuzulegen, dann aber stieße ich auf das vorliegende Buch Levante von Rawia Bishara (Kurzbio auf Englisch), einer Palästinenserin aus Nazareth, die in die USA ausgewandert ist und 1988 ihr kleines Restaurant Tanoreen in Brooklyn, NYC, eröffnet.

Aus dem Buch habe ich vegetarisch gefüllte Kibbeh und Freekeh-Salat mit Frühlingsgemüsen nachgekocht. Dazu gab es kleine Fladenbrote *) und Pfefferminztee (siehe Foto oben).

 

*) Für die Fladenbrote hatte ich einen halben Pizzateig am Vorabend zubereitet und im Kühlschrank garen lassen. Den aufgegangenen Teig habe ich halbiert, zu Kugeln geformt und 20 Minuten bei 50 °C Umluft im Backofen nochmal gehen lassen. Die Kugeln zu Fladen drücken, mit Sesam bestreuen und bei 200 °C Ober-/Unterhitze in 20 – 30 Minuten fertig backen.


Hier geht es zu den Beiträgen der Mitreisenden:

Küchenlatein: Geröstete Auberginensuppe mit Ziegenfrischkäse
Britta von Backmaedchen 1967: Challah-jüdisches Zopfbrot
Tina von Küchenmomente: Baka mit Schoko-Nuss-Füllung (nach Ottolenghi)
zimtkringel: Gebackene Süßkartoffeln, Feigen und Ziegenkäse
Chili und Ciabatta: Kubaneh – jemenitisch-jüdisches Sabbat-Brot
Brittas Kochbuch: Ein Buch und ein kleines Buffet
Brittas Kochbuch: Freekeh-Salat mit Frühlingsgemüse
Brittas Kochbuch: Vegetarisch gefüllte Kibbeh
kohlenpottgourmet: Malabi mit Erdbeeren und Pistazien
Ronald von Fränkische Tapas: Hummus
Tina von Küchenmomente: Rugelach mit Aprikosen-Nuss-Füllung
Susanne von magentratzerl: Lazania
Michelle von The Road Most Traveled: Mandelkekse aus Israel
Sylvia von Brotwein: Tomate Gurke Salat – Rezept für israelischen Salat
Christian von SavoryLens: Sabich – Streetfood aus Israel
Simone von zimtkringel: gefüllte Paprika nach Erika und Ruth
Sylvia von Brotwein: Shawarma
Sylvia von Brotwein: Pita Brot – Fladenbrot Taschen zum Füllen
Volker von volkermampft: Aubergine mit Chermoula, Bulgur und Joghurt
Volker von volkermampft: Die israelischen Restaurants Simbiosa und Neni in Hamburg
Stefan – Gastbeitrag auf volkermampft: Ein Menü mit Ossobuco, Oktopus und Mango-Papaya-Salat – nach „Hayas Küche“ von Haya Molcho
Volker von volkermampft: Buchrezension – Jerusalem: Das Kochbuch von Yotam Ottolenghi und Sami Tamimi
Volker von volkermampft: Hummus Kawarma – Hummus mit Lamm in Zitronenmarinade
Ronald von Fränkische Tapas: Israelische Gewürznüsse
Conny von Mein wunderbares Chaos: Lemmkebab auf der Zimtstange mit Minz-Tahini-Sauce und Pitah
Urs von Coconut & Cucumber: Sesam-Kekse – Tahini-Kekse nach Yotam Ottolenghi
Sylvia von Brotwein: Ofen-Hühnchen mit Zitrone und Topinambur
Sylvia von Brotwein: Hummus selber machen
Sylvia von Brotwein: Hummus mit würzigem Rindfleisch und Zitronensauce – Kawarma
Sylvia von Brotwein: Apfelkuchen mit Walnüssen und Zimt Chili und Ciabatta: Kubaneh auf traditionelle Art gebacken
Chili und Ciabatta: Shawarma “Meatmarket” mit israelischem Salat

Blitzschnelle Bananen-Haferflocken-Cookies

Ich hatte mal wieder zwei kleine braun gewordene Bananen im Vorrat. Am liebsten mag ich sie, wenn die Schale noch fast hellgrün ist. Sobald sie bräunliche Stellen bekommen, ist es mit der Begeisterung vorbei.

Aber für leckere, schnell gemachte vegane Cookies sind sie im braunen Zustand ideal.

Leider kann ich keine genauen Angaben machen, da ich die Cookiesmasse nach Gefühl zusammengemischt habe.

Backofen auf 180 °C  Umluft vorheizen.

Zwei kleine oder eine große sehr reife Bananen schälen, in eine Schüssel geben und mit einer Gabel fein zerquetschen. Dazu habe ich vier Handvoll ungesüßte Müeslimischung gegeben, Ihr könnt aber auch Haferflocken nehmen.

Die Mischung sollte eine geschmeidige Konsistenz haben:

Dazu kommen ein paar getrocknete Cranberrys und ca. 1 EL geraspelte Zartbitterschokolade.

Entweder die Masse mit einem Esslöffel auf ein mit Backpapier belegtes Bleck geben und etwas flach drücken oder auf ein Silikon-Cookies-Tray verteilen.

Etwa 15 – 20 Minuten backen, herausnehmen und auf einem Rost abkühlen lassen.


Der GöGa hat recht, dass es sich hier eher um Müesliriegel (in rund) handelt, als um richtige Cookies, aber ich finde sie richtig lecker – auch zum Nachmittagskaffee!

Die kulinarische Weltreise – Corn-Fritters mit Gurken-Koriander-Sambal (Südafrika)

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Und noch ein Rezept, das laut meiner Web-Recherchen in Südafrika gerne gegessen wird. Wie schon beim Gurken-Koriander-Sambal habe ich dieses Rezept nach verschiedenen Netzfunden für den Südafrika-Aufenthalt im Rahmen der kulinarischen Weltreise von Volker mampft zusammengestellt.

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Blog-Event CLI – Frühling auf dem Teller (Gedünsteter grüner Spargel und Brokkolisprossen, dazu Tomatenreis)

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Blog-Event CLI - Frühling auf dem Teller (Einsendeschluss 15. April 2019)

Hier kommt mein zweites Gericht zum aktuelle Blog-Event bei Zorra, das Britta von Backmädchen 1967 ausrichtet.

Frühling auf dem Teller – das sind für mich leichte, farbenfrohe Gerichte, die auch schnell fertig sind. So wie mein Solo-Mittagessen aus der vergangenen Woche.

Ich hatte vom Einkaufen spontan grünen Spargel und Brokkolisprossen mitgebracht, von denen ich schon etwas für mein Fisch-Curry abgezweigt hatte. Vom Monkey Gland Steak, meinem Beitrag zur Kulinarischen Weltreise nach Südafrika, war die abgetropfte Flüssigkeit der Dosentomaten „stehen geblieben“, so dass ich mir das folgende, schnell gemachte Mittagessen ausgedacht habe:

Zutaten für 1 Portion:

  • 1/2 Tasse Reis + 1,5 Tassen Tomatenflüssigkeit für die Garmethode im Dampfgarer*)
  • 1 Bund grüner Spargel
  • 1 Bund Brokkolisprossen
  • etwas Butter, am besten in sehr dünnen Scheiben
  • Salz
  • Pfeffer aus der Mühle
  • gehobelter Grana padano oder Parmiggiano

Zubereitung:

Den Reis mit der Flüssigkeit und einer Prise Salz 10 Minuten im ungelochten Einsatz des Dampfgarers angaren.

Spargel und Brokkolisprossen waschen, putzen und auf den gelochten Einsatz des Dampfgarers geben. Mit den Butterscheiben belegen und über dem Reis zusammen 15 Minuten zu Ende garen.

Auf Tellern anrichten, mit Salz und Pfeffer würzen und mit den Käsespänen bestreuen.

*) Wer keinen Dampfgarer hat, kann den Reis nach der 1:2 Methode (1 Teil Reis, 2 Teile Wasser im Kochtopf zum Kochen bringen, dann Hitze abschalten und Reis ziehen lassen) und das Gemüse entweder in ganz wenig Wasser mit Butter (evtl. etwas Zitronensaft zugeben) garen oder in ein bisschen Butter in einer Pfanne kurz bissfest schmoren.

Fischcurry mit Black-Tiger-Garnelen auf Zitronengrasspieß

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Bei unseren typischen wochenendlichen Was-sollen-wir-kochen-Überlegungen fiel das Wort Fischcurry. Gute Idee, da auch noch Meeresgetier im Kälteschlaf des TK-Schranks schlummerte.

Inspiration habe ich mir hier geholt, aber dann ging das Curry dann doch irgendwie auf Abwege.

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Die kulinarische Weltreise: Moros y Cristianos oder Arroz congri (Cuba)

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Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise von @volkermampftAls Hauptgericht bringe ich das Rindfleischschmorgericht Ropa Vieja mit von der kulinarischen Weltreise nach Cuba, wie gewohnt unter der Federführung von Volker mampft.

Als Beilage gibt es Reis mit schwarzen Bohnen. Von den gegensätzlichen Farben hat dieses Gericht auch den Namen Moros y Cristianos, wörtlich Mauren und Christen. Hier habe ich das Rezept, das ich im wahrsten Sinne etwas abgespeckt habe, gefunden und dazu gibt es eine Erklärung, wie der Arroz congri zu seinem zweiten Namen kam.

 

Zutaten für 3 – 4 Portionen als Beilage:

  • 100 g schwarze Bohnen aus dem Glas
  • 100 g Langkornreis
  • 1/2 Zwiebel
  • je 1/2 gelbgrüne und rote Paprikaschote
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • Salz, Pfeffer
  • Öl

Zubereitung:

Die Bohnen auf einem Sieb abgießen und mit klarem Wasser abspülen.

Den Reis mit 150 ml Wasser im Dampfgarer (oder wie im zitierten Rezept) 15 – 20 Minuten kochen.

Zwiebel und Knoblauch fein hacken, Paprikaschote waschen, schälen und in Streifen schneiden, in etwas Öl weich dünsten, Reis und schwarze Bohnen dazu und abschmecken.

Risotto mit Erbsen-Minzpüree, Lachs aus dem Dampfgarer und Garnelen, dazu Gurkensalat

„Was sollen wir essen?“ – „Keine Ahnung. Risotto?“ – „Gute Idee!“

Dieses Gespräch führen der GöGa und ich alle paar Wochen mal. Arborioreis ist immer im Vorrat, Brühe auch und meistens auch TK-Spinat oder -Erbsen. Wenn kein Parmesan oder Grana Padano im Haus ist, tut’s auch ein anderer Käse – das sehen wir jetzt nicht ganz so eng.

Dieses Mal habe ich die Erbsen nicht einfach komplett ins Risotto geworfen, sondern einen Teil zu Püree mit Minze – genauer gesagt mit Pfefferminztee – verarbeitet.

Dazu gab es Lachs aus dem Dampfgarer, Chili-Knoblauch-Garnelen und einen Gurkensalat.

Der Klassiker ist ja der Risotto Milanese, aber dieses Gericht ist sehr wandelbar, wie ich finde.

Im Monat Januar geht es in die zweite Runde der Entstaubten Klassiker bei Julia von German Abendbrot. Und mit meinen Vorräten entstaube ich hier den Risotto:

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Schnelle Linsensuppe

Die Linsen kommen in Bio-Qualität aus der Dose, weshalb dieses Solomittagessen schnell auf den Tisch kommt.

Zutaten für 1 – 2 Portionen:

  • 1 kleine Dose Bio-Linsen
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Stange Staudensellerie
  • 1 – 2 Möhren (je nach Größe)
  • 1 kleines Mettendchen
  • 1 kleine Kartoffel
  • 1 TL Gemüsebrühepulver
  • Salz, Pfeffer
  • etwas Essig nach Wunsch

Zubereitung:

Das geputzte Gemüse und das Mettendchen in mundgerechte Stücke schneiden. Die Wurstscheiben mit etwa 200 ml kaltem Wasser aufsetzen und und zum Kochen bringen. Das Gemüse zugeben und auf kleiner Hitze garen. Das Brühepulver einrühren, die Linsen dazugeben und erwärmen. Mit Salz, Pfeffer und Essig nach Wunsch abschmecken.

 

#wirrettenwaszurettenist: Den Kürbis

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Der Kürbis… tja, so lange treibt der sich noch nicht in meiner Küche rum, aber ich glaube, so die letzten fünf Jahre feiert er eine Art Renaissance. Ich kannte Kürbis nur als süßsauer eingelgte Konserve, die ich absolut nicht mochte. Die Kürbisse, die ich bis dato in Erinnerung hatte, waren Riesenboller, mit denen ich nichts anzufangen wusste. Irgendwann kam dann der Hokkaidokürbis, der praktischerweise nicht geschält werden muss und auch in handlicher Zweipersonengrößen daher kommt. Mit dem Aufschwung des Kürbisses kamen dann natürlich auch die Fertiggerichte, seien es Kürbis(kern)brote, -suppen verschiedenster Qualität, auch den eingelegten Kürbis gibt es noch immer.

Nachdem ich schon Kürbisbrot, Suppe und Curry im Blog habe, habe ich am vergangenen Wochenende ein tolles Kürbisrisotto (ich wette, das gibt es auch schon irgendwo und irgendwie als Fertiggericht) gemacht.

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Die kulinarische Weltreise: Chuletas de cerdo con frijoles (Mexico)

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Ich finde ja, wir sind in der kurzen Zeit seit März diesen Jahres schon ganz schön viel rumgekommen in der Welt. Worum es bei der kulinarischen Weltreise geht und wo wir bisher überall waren, könnt Ihr hier lesen. Mitreisende sind übrigens immer gerne gesehen und können jederzeit zusteigen. Unser Reiseleiter Volker von Volker mampft hat glaubhaft versichert, dass er noch mindestens für zwei Jahre Reiseziele in petto hat.

Im September geht es also nach Mexico, ein sehr interessantes Land wie ich finde, wo ich aber leider selber noch nie war. Ein bisschen etwas habe ich über meine Kindergartenfreundin mitbekommen, deren Mutter Mexikanerin ist. Dort habe ich auch die erste – wenn auch europäisierte, weil entschärfte – Begegnung mit der mexikanischen Küche gemacht.

Die Grenzen zwischen der echten mexikanischen und der sogenannten Tex-Mex-Küche ist oft fließend, weshalb ich hier im Blog auch nur die eine Kategorie Mexikanisch und Tex-Mex pflege.

Das folgende Gericht ist allerdings aus einem kleinen Mexikanischen Kochbüchlein von GU, dass ich vor etlichen Jahren gekauft hatte.

Daraus hatte ich für ein anderes Blog-Event früher im Jahr schon Maiscrèmesuppe und Enchiladas nachgekocht.

Leider ist mein wunderbares Kochbuch mit Rezepten von Frida Kahlo seit dem Umzug im Dezember 2014 noch nicht wieder aufgetaucht. Falls es sich in den nächsten Tagen doch noch findet, werde ich mal schauen, ob ich dort etwas leicht Nachzukochendes finde.

Nun aber zum heutigen Rezept: Chuletas de cerdo con frijoles – Schweinekoteletts mit (roten) Bohnen. Ich gebe zu, es hat eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Succotash, das ich für unseren Juni-Stopover in den USA gemacht hatte, aber Texas und andere Südstaaten der heutigen USA gehörten ja lange zu Mexiko bzw. den vorherigen Ländern oder Königreichen. Und auch Pflanzen wie Paprika, Mais und Bohnen gehören ja zu den einheimischen Pflanzen des amerikanischen Kontinents.

Ich habe mal versucht ein bisschen farbenfrohe Fiesta auf den Tisch zu bringen, u. a. mit meiner stilisierten Maispflanze (etwas scrollen).

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